Kritischer Blick auf die EU-Fiskalregeln
Die Geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds -> kurz IWF genannt ->
KRISTALINA GEORGIEVA ->
forderte die EU-Mitgliedstaaten mit der „SO“ genannten ->
EURO-GEMEINSCHAFTSWÄHRUNG ->
unmissverständlich deutlich auf -> in der Haushaltspolitik äußerste Vorsicht walten zu lassen. Denn angesichts der Kriegshandlungen im Nahen Osten wird sich die Wirtschaftslage vermutlich weiter verschlechtern! Deshalb könnten es sich die EU-Mitgliedstaaten mit der „SO“ genannten ->
EURO-GEMEINSCHAFTSWÄHRUNG ->
nicht leisten -> weiterhin Geld zu verschwenden! Das sagte die Geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds -> kurz IWF genannt ->
KRISTALINA GEORGIEVA ->
nach dem Treffen der „SO“ bezeichneten ->
EURO-GRUPPE ->
am Abend des 11. Juni 2026 in Luxemburg -> die Wachstums-Aussichten und Wachstums-Chancen werden sich womöglich weiter erheblich verschlechtern.
ZITAT / AUSZÜGE aus verschiedenen internationalen Medien von
KRISTALINA GEORGIEVA:
Wenn Sie kaum Geld haben, verschwenden
Sie es nicht!
ZITAT / AUSZÜGE ENDE!
Die Geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds -> kurz IWF genannt ->
KRISTALINA GEORGIEVA ->
hatte den Finanzministerinnen und Finanzministern davor die neueste ökonomische Analyse des Fonds zur Lage der „SO“ bezeichneten ->
EURO-GRUPPE ->
vorgelegt.
Die neueste ökonomische IWF-Analyse enthielt
noch einmal nach unten revidierte Konjunkturprognosen!
Das reale Bruttoinlandsprodukt -> kurz BIP genannt -> soll 2026 noch um 0,9% steigen -> das sind 0,5% weniger als vor Ausbruch der Kriegshandlungen am Golf erwartet wurden.
Für das Jahr 2027 rechnet der IWF mit
einem Wachstum von 1,2% -> das sind 0,2%
weniger als ursprünglich prognostiziert!
Die Inflation soll in diesem Jahr auf 2,8% steigen und auch 2027 noch über dem von der Europäischen Zentralbank angestrebten Referenzwert von 2% liegen. Die Geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds -> kurz IWF genannt ->
KRISTALINA GEORGIEVA ->
sagte sehr deutlich die Zahlen zeigten -> dass sich die Wirtschaftslage sicher nicht sehr schnell bessern werde! Die EU-Mitgliedstaaten mit der „SO“ genannten ->
EURO-GEMEINSCHAFTSWÄHRUNG ->
benötigten deshalb ein fiskalisches Polster für den Fall -> dass sich die Lage weiter verschlechtere. Die Die EU-Mitgliedstaaten mit der „SO“ genannten ->
EURO-GEMEINSCHAFTSWÄHRUNG ->
sollten sparsam wirtschaften.
Das gilt zwar immer !
Aber man sollte vor allem kein Geld ausgeben -> das man nicht hat!
Mit kritischen Blick auf die beginnende heiße Phase im Streit über den künftigen ->
EU-FINANZ-RAHMEN ->
empfahl die Geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds -> kurz IWF genannt ->
KRISTALINA GEORGIEVA ->
die früher EU-Haushaltskommissarin war -> dass das Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft sollte sich auf Investitionen in die Infrastruktur -> in die Verteidigung und in die Energiewende konzentrieren. Ansonsten gilt ->
Wenn man kaum Geld hat ->
sollte man es nicht verschwenden!
Die Appelle der Geschäftsführenden Direktorin des Internationalen Währungsfonds -> kurz IWF genannt ->
KRISTALINA GEORGIEVA ->
trafen in Luxemburg auf einen Streit der Finanzministerinnen und Finanzministern über den richtigen Umgang mit den EU-Budgetregeln. Die Ressortchefs diskutierten erstmals über die Idee der EU-Kommission -> auch nationale Ausgaben für ->
ENERGIE-INVESTITIONEN ->
zu einem Teil von den EU-Fiskalregeln auszunehmen.
Denn bisher war das nur für Verteidigungsausgaben möglich!
Denn die EU-Kommission hatte in der 23 Woche 2026 vorgeschlagen -> die ursprünglich nur für die Rüstungsbeschaffung vorgesehenen Ausnahmen von den EU-Budgetregeln auf bestimmte ->
ENERGIE-INVESTITIONEN ->
auszudehnen -> soweit diese der Energiewende dienen.
Dagegen wurde in Luxemburg aus
mehreren Delegationen laute Kritik geübt!
Vor allem die Niederlande, Dänemark, Schweden und Estland -> aber auch Frankreich ließen unmissverständlich Widerstand erkennen.
Man begründeten den Widerstand vor allem damit ->
dass weitere Ausnahmen die Glaubwürdigkeit des erst
kürzlich reformierten Regelwerks stark gefährden!
Der SPD-Genosse und „noch“ amtierende Bundesfinanzminister ->
LARS KLINGBEIL ->
hielt sich mit Kritik zurück! Der SPD-Genosse und „noch“ amtierende Bundesfinanzminister ->
LARS KLINGBEIL ->
machte aber deutlich -> dass die Verteidigungsausgaben unter der EU-Kommissions-Initiative nicht leiden dürften. Auch der EU-Wirtschaftskommissar ->
VALDIS DOMBROVSKIIS ->
wollte in Kürze schriftlich darlegen -> wie man sich in Brüssel in seiner EU-Behörde sich die Ausnahmen konkret vorstellt. Denn nach Einschätzung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Gespräche in Luxemburg dürfte sich an dem Vorschlag -> gemäß einigen Medien-Berichten -> kein Grundsatzstreit entzünden.
Laut unbestätigten Medien-Berichten werden
sich alle EU-Mitgliedstaaten in den Konflikt um
den mittelfristigen Finanzrahmen stürzen!
_______________________
Möchten Sie sich unabhängig und sachlich korrekt informieren?
Ohne Beeinflussung von Werbe- oder Produktpartnern.
Ohne Beeinflussung von Geheimdiensten oder angeschlossenen Tarnorganisationen, Geheimbünden oder dubiosen NGO´s.
JA!
Dann lesen Sie regelmäßig kostenfrei die DRSB-Internetseite mit den aufklärenden Artikelserien.
Nutzen Sie die Vorteile der Demokratie.
Bilden Sie sich Ihre unabhängige Meinung.
