Gastbeitrag ANONYMISIERT / Titanic-Syndrom der Bundesregierung

Gastbeitrag

ANONYMISIERT

Titanic-Syndrom

der

Bundesregierung

 

Das „SO“ bezeichneten ->

Titanic-Syndrom ->

beschreibt die Gefahren der Überheblichkeit aus dem festen Glauben an die eigene Unsinkbarkeit und das Ignorieren von Warnsignalen bei drohenden Katastrophen. Mit dem „SO“ genannten ->

Altersvorsorgedepot ->

als Nachfolgemodell zur gescheiterten Riesterrente gehen CDU, CSU und die SPD im Kalenderjahr 2026 erstmals gemeinsame Wege!

Die Union aus CDU, CSU und die SPD führen bei einem Scheitern des Projektes ->

Altersvorsorgedepot ->

das gesamte Sozialsystem in eine Gefährdungssituation! Nach den eigenen Aussagen will sich der CDU-Politiker und noch amtierende Bundeskanzler ->

Friedrich Merz ->

an seiner Reform zum Altersvorsorgedepot messen lassen. Nach aktuellen Medienberichten fordern schon SPD-Politikerinnen und SPD-Politiker einen Sonderparteitag nach den Landtagswahlen im September 2026. Die SPD-Genossinnen und SPD-Genossen fordern eine Ablösung der Parteispitze um ->

Bärbel Bas

und

Lars Klingbeil!

In der SPD entsteht wahrscheinlich schon eine Phobie vor dem Untergang!

Noch nie in der Nachkriegsgeschichte der stolzen SPD gab es wie im Kalenderjahr 2026 einen kritischen Zeitpunkt -> bei der die ehemalige Volkspartei an der ->

5 %-Hürde ->

bei Landtagswahlen scheitern könnte. Bei der Landtagswahl am 08. März 2026 in Baden-Württemberg erhielt die SPD nur ->

5,5% ->

der Zweitstimmen. Das war ein sehr deutliches Warnsignal -> denn im Jahr 2021 waren es noch ->

11,0% ->

der Zweitstimmen. Am 06. September 2026 stehen Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und am 20. September 2026 in Berlin und in Mecklenburg-Vorpommern an.

In einer Demokratie sind Ideale moralische Vorbilder

für vollkommene Werte und Ziele wie Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden!

Ideale dienen als Richtschnur für menschliches Handeln -> auch wenn sie in der Realität nicht immer erreichbar erscheinen. In dem DRSB-Gastbeitrag vom 01. August 2026 ->

Rentenreform ohne System ->

wird ausführlich der kausale Zusammenhang zwischen einem betriebswirtschaftlichen System und einem sinnvollen Sozialsystem nach wissenschaftlichen Methoden unter einem politisch neutralen Blickwinkel beschrieben. Die Kernaussagen lauten ->

1.

Ein einheitliches und sinnvolles Sozialsystem

für alle Bürgerinnen und Bürger muss auf den

gleichen gesetzlichen Grundlagen für Leistungen

und Beiträge in einem einheitlichen steuerlichen

und wirtschaftlichen System beruhen!

2.

Ein komplexes System muss deshalb auf

gemeinsame Elemente heruntergebrochen werden ->

die für alle Bürgerinnen und Bürger

gleichermaßen Gültigkeit besitzen!

Denn Systeme und Reformen sind eng miteinander verstrickt.

Systeme und Reformen ergänzen

sich wechselseitig!

Eine sinnvolle Reform ist die Umsetzung eines Systems im

Zeitverlauf zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger

unter klaren Idealen und Zielvorstellungen!

Ein sinnvolles System muss lernfähig durch Ergänzungen und Anpassungen -> sowie Erweiterungen für Reformen gestaltet sein.

Änderungen an einer bestehenden Reform sind

meistens das Eingeständnis der Fehlkonstruktion

der vorherigen Reform!

Die Rüruprente aus dem Kalenderjahr 2005 für die Zielgruppe der Selbständigen sollte die Riesterrente aus dem Kalenderjahr 2002 für die Zielgruppe der Nichtselbständigen ergänzen.

Das fatale Ergebnis ist die Berufsfalle

der Riesterrente!

Nach 25 Jahren soll mit einer Reform der Riesterrente die private Altersvorsorge durch das „SO“ genannte ->

Altersvorsorgedepot ->

auf Selbständige erweitert werden. Die Rüruprente und das Altersvorsorgedepot sind ein Plagiat des Reformvorschlages zur Riesterrente vom DRSB aus dem Kalenderjahr 2002. Die Riesterrente wurde quasi 25 Jahre von Ignoranz getragen. Hinter vorgehaltener Hand hatten zur damaligen Zeit einzelne Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Politik und Versicherungswirtschaft gegenüber den Vorstandsmitgliedern vom DRSB das Risiko des Bumerangeffektes der Berufsfalle der Riesterrente zugestanden. Eine weiterhin unausgewogene Reform von der Reform ist nach 25 Jahren wegen der Vielzahl von möglichen Fallstricken mit erheblichen Risiken verbunden.

Die fehlende Einsicht in die Notwendigkeit soll

nach 25 Jahren schon wieder im Schnellverfahren beseitigt werden!

Unaufhaltsam werden Schlag auf Schlag seit 25 Jahren mit der volksschädlichen und volksfeindlichen ->

AGENDA 2010 ->

Reformen auf den Weg gebracht. Jede Reform ist zunächst eine ganz normale Gesetzesänderung. Eine sinnvolle Reform kann nur auf der Basis eines durchlässigen Systems entwickelt werden. Eine nutzmehrende Reform ist die Qualitätssicherung eines Systems. Ständige Veränderungen durch neue Reformen unterlaufen das stabile System. Die juristisch feinsinnige Formulierung der Reformen muss am Ende und nicht am Anfang erfolgen. Eine Reform ohne ein durchlässiges System ist reines Stückwerk. Die volksfeindliche und volksschädliche ->

AGENDA 2010 ->

ist von A bis Z eine Anreihung von Stückwerk seit nunmehr 25 Jahren. Der Sprachgebrauch der CDU-Politikerin und ehemaligen Bundeskanzlerin ->

Angela Merkel ->

„Auf den Weg gebracht…“ wurde allgemein übernommen.

Es wurde ZU VIEL auf den Weg gebracht!

Durch das ZU VIEL an Reformen wurde ein unübersichtlicher Wust von Ungereimtheiten zu einem bürokratischen Monster aufgetürmt. Jede noch so banale Veränderung wird bereits als ->

REFORM ->

durch die verantwortlichen Politikerin und Politiker bezeichnet. Die Riester-Rente aus dem Kalenderjahr 2002 wird womöglich als das größte Blendwerk in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> eingehen. Bürgerinnen und Bürger können sich nicht mehr mit ihren Fragen vertraulich an die Sachbearbeiterin oder den Sachbearbeiter beim Finanzamt wenden. Für Bürgerinnen und Bürger wurden die Türen der Finanzämter nach der Einführung der nachgelagerten Rentenbesteuerung ab dem Kalenderjahr 2005 verschlossen. Mit Verkettungen aus Obrigkeitsgläubigkeit -> Propaganda und Agitation wurden die ehemals vertraute deutsche System aus den Prinzipien von Disziplin -> Ordnung und Systematik mit klaren Strukturen aus Logik und Gerechtigkeit seit der Einführung der Zersetzung beraubt.

Der Schließung der Behörden für

Bürgerinnen und Bürger

folgt vermutlich die Entfremdung zwischen Bürger und Staat!

Die Zersetzung führt bei Bürgerinnen und Bürger zur Zerstörung von vertrauensbildenden Maßnahmen. Mit dem Instrument der Zersetzung begann die Vernichtung der sozialen Marktwirtschaft zugunsten einer zentralen Planwirtschaft mit den Methoden eines eiskalten und rücksichtslosen Neoliberalismus. Konkrete Fragen ließ die CDU-Politikerin und 4-malige Bundeskanzlerin ->

Angela Merkel ->

nicht mehr zu. Indoktrination der Medien machte diese Vorgehensweise möglich. Immer gab Merkel als „SO“ bezeichnete ->

Mächtigste Frau der Welt ->

nur ausweichende Antworten in einem perversen Spiel aus womöglich abgestimmten Fragen und Antworten. Mit Reformen werden die Bürgerinnen und Bürger von den Politikerinnen und Politikern ständig vor sich her getrieben -> damit sie nicht mehr zur Ruhe kommen können. Die volksschädliche und volksfeindliche ->

AGENDA 2010 ->

spiegelt Anzeichen von zu schnell -> zu viel und zu unbedacht wider. Die ->

AGENDA 2010 ->

erweckt längst schon den Eindruck -> als möchten die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker der Zukunft ein Schnäppchen schlagen. In 25 Jahren auf der Überholspur haben die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker nicht mehr in den Rückspiegel geschaut. Jede noch so kleine Änderung an der volksschädlichen und volksfeindlichen ->

AGENDA 2010 ->

stellt am Ende das Eingeständnis von politischen Fehlleistungen dar.

Die SPD scheint sich in ihrem Willy-Brandt-Haus in Berlin

theatralisch auf den Untergang vorzubereiten anstatt alle Kräfte

zu bündeln -> um die gemachten Fehler zu beseitigen!

Die Protagonisten der Altersarmut scheinen lieber gesenkten Hauptes untergehen zu wollen -> als aufrechten Hauptes etwas Sinnvolles zugunsten der Bürgerinnen und Bürger zu vollenden. Die volksschädliche und volksfeindliche ->

AGENDA 2010 ->

ist im Kern durch die Parteien SPD und Bündnis 90 / Die Grünen entstanden. Um das Vertrauen zurückzuerlangen -> müsste die SPD im ersten sinnvollen Schritt die Fehler der volksfeindlichen und volksschädlichen ->

AGENDA 2010 ->

eingestehen. Damit sich Politikerinnen und Politiker im politischen Fahrwasser der Riesterrente profilieren können -> muss deshalb gewährleistet sein -> dass das „SO“ genannte ->

Altersvorsorgedepot ->

als Nachfolgemodell den notwendigen Feldtests standhält.

Denn die „noch amtierende“ Bundesregierung aus den

Parteien CDU, CSU und SPD braucht zuerst eine glaubwürdige

Reform in einem durchlässigen und soliden System!

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