Probleme durch Hitzewellen!
Die Hitzewellen in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> stellen die Bundesbürgerinnen und Bundesbürger -> sowie auch die Natur vor zunehmende Probleme.
Die aktuellen Hitzewellen in der BRD legten
jahrzehntealte Schwachstellen offen und zeigen in aller
Deutlichkeit das Dauer-Versagen von Politikerinnen, Politiker,
Parteien und Bundes- und Landesregierungen!
Denn beispielsweise funktionieren in modernen Fahrzeugen Airbags nicht mehr und freiliegende Stromleitungen hängen „SO“ tief durch -> dass immer weniger Energie fliessen kann.
Bekanntlich sind moderne Automobile mit Elektronik
vollgestopft -> wie zum Beispiel ABS, ESP und Airbag-Systemen ->
sowie mit Motorsteuerungs-Systemen!
Die aufgezählten Bauelemente sind in der Regel für Temperaturen
von minus 40 Grad bis plus 85 Grad ausgelegt!
Jedoch beim Parken in der praller Sonne können die Temperatur in Automobilen -> zum Beispiel unter Motorhauben -> auf bis zu 100 Grad ansteigen.
Unter solch extremen Temperaturen die
Bordelektronik-Systeme leiden und auch Schaden nehmen!
Denn durch Wärmeausdehnung und eine spätere Abkühlung können in den modernen Platinen feine Risse entstehen.
Diese Schäden machen sich häufig nicht sofort bemerkbar!
Wenn zum Beispiel Steuergeräte ausfallen -> oder ABS, ESP oder Airbags ausfallen gibt es in der Regel akustische und optische Warnhinweise -> sodass bei solchen Störungen Autofahrerinnen und Autofahrer unverzüglich eine Werkstatt aufsuchen können -> damit die Fehler in den wichtigen Sicherheitssystemen eines Automobils unverzüglich behoben werden können!
Das gilt auch für von Hitzewellen verursacht Reifenschäden!
Was bei Hitze-Phasen für moderne Automobile zum Standard der Automobil-Industrie gehört bleibt für Städte und Kommunen jedoch eine scheinbar unlösbare politische ->
Daueraufgabe ->
wenn es in der BRD wieder einmal zu einer Hitze-Phase kommt! Deshalb möchten Städte und Kommunen und auch der Sozialverband VdK einen wirksamen Hitzeschutz im Grundgesetz verankern!
Der Deutsche Städtetag und der Sozialverband VdK fordern
zum Beispiel -> das die Klima-Veränderungen und ein wirksamer Schutz
vor Hitze-Phasen als Gemeinschaftsaufgabe im
Grundgesetz verankert werden!
Damit wären zum Beispiel Bundes- und Landesregierungen
dazu verpflichtet -> Finanzhilfen für wirksame
Schutzkonzepte bereitzustellen!
Denn angesichts der extrem hohen Temperaturen in der BRD fordern immer mehr wahlberechtigte und besorgte Bundesbürgerinnen und Bundesbürger -> dass der Hitzeschutz als Gemeinschaftsaufgabe unverzüglich in das Grundgesetz aufgenommen werden soll. Der Präsident des Deutschen Städtetages ->
Burkhard Jung ->
sagte beispielsweise den deutschen Medien ->
ZITAT / AUSZÜGE aus diversen deutschen Medien:
Hitzeschutz bleibt eine Daueraufgabe!
Hitzeschutz und Klimaanpassung gehörten
demnach ins Grundgesetz!
ZITAT / AUSZÜGE ENDE!
Vergleichbar äußerte sich auch der Sozialverband VdK. Denn eine allgemeine staatliche Aufgabe ist der Hitzeschutz formal bereits schon. Eine verfassungsrechtliche Gemeinschaftsaufgabe verpflichtet den Bund gesetzlich dazu -> den Kommunen dauerhaft bei der Finanzierung von Hitzeschutz-Maßnahmen finanziell zu unterstützen. Der Präsident des Deutschen Städtetages ->
Burkhard Jung ->
sagte beispielsweise den deutschen Medien dazu ->
ZITAT / AUSZÜGE aus diversen deutschen Medien:
Ich finde es wichtig, Klimaanpassungs- und Hitzeschutzmaßnahmen
ins Grundgesetz aufzunehmen, weil damit strukturell unterfinanzierten Kommunen bei der Finanzierung durch
Bund und Länder geholfen wäre!
Das wäre dann eine neue Gemeinschaftsaufgabe!
Deshalb wäre es gut, Bund und Länder in die Pflicht zu nehmen!
Und das geht wahrscheinlich nur über
eine solche Grundgesetzänderung.
Denn Klimaschutz und Klimaanpassung würden in den
kommenden Jahren ein Dauerthema bleiben!
ZITAT / AUSZÜGE ENDE!
Übrigens….
…. der Deutsche Städtetag vertritt die Interessen von rund 3.400 Städten und Gemeinden gegenüber der Bundesregierung und den Bundesländern. Der Sozialverband VdK stellte in einem neuen Maßnahmenkatalog eine vergleichbare Forderung auf.
Die Bundesregierung solle die Klimaanpassung als
Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz verankern!
„SO“ heißt es in dem VdK-Positionspapier. Die VdK-Präsidentin ->
Verena Bentele ->
forderte ->
ZITAT / AUSZÜGE aus diversen deutschen Medien:
Die Bundesregierung muss Rahmenbedingungen so gestalten,
dass alle Menschen wirksam vor Hitze geschützt sind!
Dieser Schutz müsse für alle gewährleistet werden, unabhängig
von ihrem Einkommen oder ihrer Wohnsituation und insbesondere
unabhängig von ihrer ohnehin herausfordernden gesundheitlichen Lage.
Dazu seien verbindliche Standards, eine verlässliche
Finanzierung und klare Zuständigkeiten nötig!
ZITAT / AUSZÜGE ENDE!
Die VdK-Präsidentin ->
Verena Bentele ->
forderte unter anderem auch öffentliche Kühlräume in den Kommunen. Zudem müssten Einrichtungen wie Pflegeheime und Schulen -> sowie Frauenhäuser ausreichend vor Hitze geschützt werden. Damit besonders gefährdete Bundesbürgerinnen und Bundesbürger bei Hitzewarnungen gezielt solche Einrichtungen erreichen können -> sollten datenschutzkonforme, freiwillige, kommunale Register eingeführt werden!
Übrigens….
…. der VdK wies auch unmissverständlich darauf hin -> dass sich nicht jeder den Betrieb von Ventilatoren und Kühlgeräten oder den Einbau von Markisen, Außenjalousien oder Rollläden leisten könne. Deshalb müssen Politikerinnen, Politiker und Parteien vorbeugen und gezielte Förderungen zur Bekämpfung von Energiearmut im Sommer anbieten!
Übrigens….
…. nur zur besseren Kenntnisnahme -> für eine Änderung des Grundgesetzes ist eine sehr breite politische Zustimmung zwingend erforderlich -> denn sowohl im Bundestag -> als auch im Bundesrat muss eine Zwei-Drittel-Mehrheit erreicht werden. Im Bundestag müssen mindestens zwei Drittel aller gewählten Abgeordneten zustimmen -> während im Bundesrat eine Zwei-Drittel-Mehrheit der Stimmen der Bundesländer notwendig ist!
Diese sehr hohe verfassungsrechtliche
Hürde soll das deutsche Grundgesetz davor wirksam schützen ->
von einer einfachen Regierungsmehrheit im Alleingang
verändert werden zu können!
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