Schneeball-System RIESTER!
Die verdeckte Finanzierung der EU!
Ein Schneeball-System funktioniert nur so lange -> wie die Mittelzuflüsse höher sind als die Mittelabflüsse. Reißt der Strom der Mittelzuflüsse ab -> fällt jedes Schneeball-System wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Bei der sogenannten ->
RIESTER-RENTE ->
ist mit einer Zulage -> die in Höhe von jährlich 154,00 Euro von der Zentralstelle in Potsdam direkt an die Versicherungsgesellschaften ausgezahlt wird -> die Verpflichtung des Riester-Kunden verbunden -> mindestens 4% seines Bruttoeinkommens -> maximal 2.100,00 Euro abzüglich Zulage -> in den Riestervertrag einzuzahlen. Die Versicherungskonzerne dürfen die Zulage für Verwaltungs- und Vertriebskosten verwenden. Mit einem Mittelabfluss von 154,00 Euro für die staatliche Riester-Zulage wird bei einem „normalen“ Riester-Vertrag ein Mittelzufluss von 2.100,00 Euro zum Beispiel bei einem Versicherungskonzern erzeugt. Dieses Geld soll als Kapitalanlage für den Kunden mündelsicher und ertragsstark angelegt werden. Konkrete gesetzliche Auflagen zur Mündelsicherheit bestehen nicht. Bei der Einführung der Riester-Rente betonten SPD und GRÜNE immer wieder -> dass alle Produktanbieter von Riester-Produkten die eingezahlten Beiträge der Riester-Kunden und die Riester-Zulagen als Kapitalstock für die spätere Rente garantieren müssen. Es ist aber wirtschaftlich und rechtlich unmöglich -> für eigene Schulden zu garantieren oder für sich selbst zu bürgen. Mit der Riester-Rente wurde im gleichen Jahr das Heuschreckeneinladungsgesetz auf den Weg gebracht. Mit dem Heuschreckeneinladungsgesetz können Kapitalgesellschaften die Veräußerungsgewinne aus Anteilen an anderen Kapitalgesellschaften steuerfrei vereinnahmen. Beispielsweise konnten mit der Hilfe des Heuschreckeinladungsgesetzes Versicherungskonzerne die Umschichtung bereits bestehender Kapitalanlagen aus dem Geschäftsbereich ->
Kapitallebensversicherung ->
vornehmen. Solche Umschichtungen aus Aktien und Immobilien auf marode und instabile Staatsanleihen wurden nicht nur Versicherungskonzernen schmackhaft und leichtgemacht. Mit der Einführung der ->
unvererblichen Riester-Rente ->
wurden in den Konzernzentralen der Versicherungskonzerne quasi euphorisch Transaktionsfeuerwerke abgebrannt. Nach weiteren 4 Jahren der Anfangseuphorie des Riester-Wahns vernebelte die gesetzlich verankerte Unkündbarkeit der neu geschaffenen Rürup-Rente -> einigen Vorstandsmitgliedern in Versicherungskonzernen -> offensichtlich völlig den Verstand. Doch wie vom DRSB frühzeitig prognostiziert folgte auf den Hype der Euphorie-Phase die ->
Ernüchterungsphase.
Denn vermutlich im vorauseilenden Gehorsam hatten die Versicherungskonzerne Mittelabflüsse in Staatsanleihen in übermäßiger Form in ihre Bücher genommen. Nachweisbar wertvolle Kapitalanlagen aus Aktien- und Immobilienbeständen wurden schrittweise zu wertlosen Kapitalanlagen aus Staatsanleihen umgeschichtet. Optisch und nominell bleibt der Wert der Kapitalanlagen in den Bilanzen der gleiche. Die Buchgeldforderungen werden durch die wechselseitigen Saldenbestätigungen, den dubiosen, willkürlichen Bewertungen der US-Ratingagenturen und den diversen Testaten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zusammengehalten. Schon recht bald wird man eine vollständige Bilanz ziehen müssen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird man feststellen in welcher Billionenhöhe den Riester-Opfern Vermögensverluste durch den Mittelabfluss in wertlose Staatsanleihen entstanden sind. Die heute noch als sogenannte ->
Buchgeldforderungen ->
in den Büchern stehenden Werte werden kaum noch zu realisieren sein. Die Spätfolgen der volkschädlichen und volksschädlichen AGENDA 2010 ziehen immer weitere Kreise. Höchstwahrscheinlich wussten die verantwortlichen Manager der Versicherungskonzerne -> dass solch ein riskantes MONOPOLY-SPIEL nicht lange gut gehen konnte. Die Rückzahlungsmodalitäten für die Staatsanleihen sind vakant -> da die einzelnen EU-Länder das Geld nicht mit Erträgen investiert -> sondern verbraucht haben.
Stichwort: Griechenland!
Von den Versicherungskonzernen wurden -> über den Hebel der NULL-ZINS-POLITIK der EZB -> dem im Sterben liegenden EU-Kunstgebilde systematisch die ->
anvertrauten Kunden-Gelder ->
quasi zins- und tilgungsfrei -> zur Verfügung gestellt. Ein Ausgleich konnte auch nicht durch das ständige Drucken von neuen EUROS durch die EZB erfolgen. Es wurde daraufhin nachträglich ein Zwangsaufkaufprogramm für Staatsanleihen mit dem EU-Gesetz ->
SOLVENCY II ->
geschaffen. Eurobonds -> also die Vergemeinschaftung von Staatsschulden der EU-Mitgliedsstaaten -> waren höchstwahrscheinlich für eine Art von irrwitziger Gegenentlastung vorgesehen. Diese Finanz- und Währungsszenarien hat der DRSB immer regelmäßig ausführlich beschrieben.
Schon vergessen?
Mit bundesweiten sogenannten Road-Shows wurde das EU-Gesetz ->
SOLVENCY II ->
mit Hilfe der Moderation der Financial Times Deutschland, der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG, dem Versicherungskonzern Allianz und einigen EU-Politikern aus Brüssel den Top-Managern, Aktionärsvertretern und Besitzern aller deutschen Versicherungsgesellschaften präsentiert. Aufgrund der NULL-ZINS-POLITIK der EZB fliegen nun allen Versicherungskonzernen die Kapitalflussfaktoren quasi um die Ohren. Die kapitalgedeckte RiesterRente war in der Euphorie-Phase davon geprägt -> dass in einer langen Ansparzeit den Versicherungskonzernen vermeintlich Geld im Überfluss zur Verfügung steht -> weil die Auszahlungsphase erst in Jahrzehnten später eintritt. Nach 15 Jahren des Riester-Wahns werden die Versicherungskonzerne von 4 gefährlichen Entwicklungen nahezu überrollt:
____________________
1.
Die Kunden wollen nicht mehr RIESTERN -> wie es im Volksmund genannt wird und zahlen immer häufiger keine Monatsbeiträge mehr ein.
2.
Die Riester-Opfer wollen durch Kündigung der Verträge eine kostenunschädliche Rückabwicklung ihrer eingezahlten Gelder erwirken.
3.
Aufgrund der rigorosen NULL-ZINS-POLITIK der EZB erzielen die Manager der Versicherungskonzerne kaum noch nennenswerte Zinserträge.
4.
Die erste Welle der Auszahlungsphase der Riester-Rente rückt in Sichtweite der Produkt-Anbieter von Riester-Produkten.
____________________
Nach der Euphorie- und Ernüchterungsphase folgt demnächst die ->
Panik-Phase.
Davor hat der DRSB mehrfach eindringlich gewarnt und alle gewählten Volksvertreter davon in Kenntnis gesetzt. Einige Produkt-Anbieter hatten vermutlich die Warnungen des DRSB verstanden und zogen zeitnah sofort die Notbremse!
RIESTER-PRODUKTE
wurden vom Markt genommen!
Das sogenannte RIESTERN wurde komplett eingestellt. Darüber berichteten hauptsächlich die Fach-Medien. Man wollte die Riester-Opfer offensichtlich nicht noch weiter verschrecken. Nun möchten einige Politiker notleidenden Produkt-Anbietern von ->
RIESTER-PRODUKTEN ->
höchstwahrscheinlich staatliche Hilfe zukommen lassen. Unter dem Deckmantel einer Reform des Länderfinanzausgleichs wurde durch eine Grundgesetzänderung das Eigentum an deutschen Bundesautobahnen von den Bundesländern auf den Bund übertragen.
Übrigens ->
nur zur allgemeinen Information:
Die deutschen Autobahnen sind bereits vollständig durch Steuergelder der DEUTSCHEN bezahlt. Als Ausgleich für ->
wertlose Staatsanleihen ->
könnten sich beispielsweise die Versicherungskonzerne eine neue ertragsstarke Kapitalanlagen-Basis schaffen -> wenn man dem sogenannten BUND die AUTOBAHNEN abkauft und man mit überhöhten Maut-Gebühren die Verluste aus den wertlosen Staatsanleihen langsam ratierlich gegenfinanziert könnte. Die DEUTSCHEN würden dadurch ihre Autobahnen ergo doppelt bezahlen. Vor der Bundestagswahl am 24. September 2017 wird man ein solch denkbares politisches Finanz-Szenario kaum noch anschieben.
Nur zur Erinnerung:
Deutsche Politiker aus allen etablierten Parteien versicherten ausdrücklich -> dass das Gesetz für die angebliche REFORM des Länderfinanzausgleichs nicht der Privatisierung der deutschen Autobahnen dienen soll. In einigen Medien-Archiven kann man solche Absichtserklärungen deutscher Politiker noch finden und nachlesen -> wenn sie nicht schon REIN VORSORGLICH gelöscht wurden. Denn die zu erwartenden Auswirkungen des andauernden ->
RIESTER-WAHNS ->
werden voraussichtlich fast alle Produkt-Anbieter von ->
RIESTER-PRODUKTEN ->
an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit führen. Auch darüber hat der DRSB bereits vor der Einführung der volksschädlichen und volksfeindlichen AGENDA 2010 und der sogenannten Riester-Rente umfassend berichtet und natürlich gewarnt.
Wer zieht also die politische Notbremse?
Und ermöglicht allen Produkt-Anbieter von ->
RIESTER-PRODUKTEN ->
den Kauf von deutschen Autobahnen? Wir müssen Europa stärken! Europa ist mir zur Herzensangelegenheit geworden! Der Euro ist alternativlos! Wir schaffen das! Das sind alles bekannte Aussagen unserer amtierenden Bundeskanzlerin.
Wer muss also demnächst
die politische Notbremse ziehen?
Das wird nach dem 24. September 2017 die Gretchenfrage werden! Sollte die CDUlerin tatsächlich noch einmal zur Bundeskanzlerin gewählt werden -> dann wird sie höchstwahrscheinlich schnell ein politisches Opfer finden -> der die Misse-Tat des Verkaufs von DEUTSCHEN AUTOBAHNEN an notleidende Produkt-Anbieter von ->
RIESTER-PRODUKTEN ->
anschieben und durchführen muss. Mit der willfährigen Unterstützung von gekauften MIET-MÄULERN und MIET-SCHREIBERN wird man die zwingende Notwendigkeit des Verkaufs von DEUTSCHEN AUTOBAHNEN den gutgläubigen DEUTSCHEN schon verständlich machen -> denn das Schneeball-System ->
RIESTER-RENTE ->
droht in sich zusammen zu brechen. Und für das geplante EU-Projekt
PEPP ->
quasi das europaweite Riester-Desaster -> ist die Zeit noch nicht reif. Wer heute schon das geplante EU-Projekt
PEPP ->
anschieben möchte und es als deutscher Politiker forciert und propagiert -> der könnte genau genommen auch seinen sofortigen Rücktritt von allen politischen Ämtern erklären. Das wäre heute ein politischer Selbstmord. Denn „noch“ ist ->
PEPP ->
nicht von Merkel als alternativlos erklärt oder eingestuft worden!
Übrigens ->
die nachfolgenden Informationen kann in den deutschen Medien noch nachlesen. Am 13. Juli 2017 hat das Landgericht Düsseldorf entschieden und eine Klage des Bundes der Versicherten -> kurz BdV genannt -> gegen die Victoria-Versicherung im Verbund des Ergo-Konzerns zurückgewiesen. Gemäß dem Urteil des Landgerichts dürfen Lebensversicherungsgesellschaften ihre Bewertungsreserven -> das sind die Kursgewinne aus der Anlage von Wertpapieren -> weitgehend behalten. Diese außerordentlichen Gewinne müssen die Versicherungskonzerne nur in sehr geringem Umfang an die ausscheidenden Kunden ausschütten. In der Urteilsbegründung erklärte das Landgericht Düsseldorf -> dass aufgrund der niedrigen Zinsen -> NULL-ZINS-PILITIK DER EZB -> die konkrete Gefahr bestanden habe -> dass einige Lebensversicherungsgesellschaften ihre vertraglich zugesagten Garantie-Zinsen nicht mehr erwirtschaften konnten. Deshalb sei das Gesetz aus dem Jahr 2014 -> das die Möglichkeit der Ausschüttung-Kappung bietet -> nicht zu beanstanden. Gemäß der Einschätzung der Düsseldorfer Richter ist es zu beachten -> dass der Gesetzgeber durch diese Neufassung im Gesetz gewichtige Interessen des Allgemeinwohls verfolgte. Der DRSB hat in den Jahren 2013 und 2014 vor dem Gesetz gewarnt -> das nur zum Schutz der Versicherungskonzerne eingeführt wurde -> weil schon 2013 die extreme Gefahr bestand -> dass Lebensversicherungsgesellschaften mit großen RIESTER-KUNDEN-BESTÄNDEN kollabieren könnten.
Übrigens ->
der BdV kündigte kurz nach der Urteilsverkündung an -> dass man gegen die Entscheidung weiter rechtlich vorzugehen möchte. Bis zur Bundestagswahl 2017 ist nicht damit zu rechnen -> dass die etablierten Parteien die ->
HEISSEN EISEN ->
kostenunschädliche Rückabwicklung aller Riester-Verträge, Ausschüttung-Kappung von Kursgewinnen, Beendigung des Schneeball-Systems RIESTER oder das geplante EU-Projekt ->
PEPP
anpacken werden. Die CDU und CSU möchten die Stärkste Fraktion im nächsten Bundestag stellen -> um die Regierungsbildung in der Hand zu behalten. Die SPD wird sich verzweifelt darum bemühen nicht unter 20% der Wählerzustimmung abzustürzen und den Schulz-Hype nicht zur Lachnummer der nächsten Jahre verkommen zu lassen. GRÜNE und FDP hegen noch immer die Hoffnung -> dass man die 5%-Hürde ohne größere Probleme meistern kann. Und die LINKE sowie auch die AfD würden sich über mehr als 12% Wählerzustimmung freuen. Die Themen-Kreise RIESTER-OPFER und Verbesserung der Leistung der gesetzlichen Rentenversicherung sowie die Abschaffung der volksschädlichen und volksfeindlichen AGENDA 2010 stehen den vorgenannten Zielen der etablierten Parteien im Weg. Mit Banken, Bausparkassen, Versicherungskonzernen und Fondsgesellschaften legen sich CDU und CSU, SPD, GRÜNE, FDP, LINKE und bedauerlicherweise auch die AfD ungerne an. In sehr vielen Aufsichtsräten findet man diverse Namen von gewählten Volksvertretern. Einfach einmal drauflos GOOGELN -> und man wird total überrascht sein.
__________________________
Möchten Sie sich unabhängig und sachlich korrekt informieren?
Ohne Beeinflussung von Werbe- oder Produktpartnern.
Ohne Beeinflussung von Geheimdiensten oder angeschlossenen Tarnorganisationen, Geheimbünden oder dubiosen NGO´s.
JA!
Dann lesen Sie regelmäßig kostenfrei die DRSB – Internetseite
mit den aufklärenden Artikelserien. Nutzen Sie die Vorteile der Demokratie.
Bilden Sie sich Ihre unabhängige Meinung.
