Schleichwege des Todes
Der Traum von Europa -> der Traum von Deutschland – verbunden mit dem Wunsch nach bestmöglicher, sozialer Absicherung -> führte bis vor kurzem über die gefährlichste, tödlichste Reise-Route der Welt. Als sogenannte Balkan-Routen bezeichnet man alle alten Handels- und Schmuggler-Routen zwischen dem Nahen Osten und Europa, über den Balkan. Im Zusammenhang mit der von der deutschen Bundeskanzlerin ausgelösten Völkerwanderung von Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderern findet der Begriff BALKAN-ROUTE seit 2014 / 2015 wieder vermehrt Anwendung. Alle Balkanrouten -> insbesondere die nördliche Route – > sind die wichtigsten Handels- und Schmuggler-Routen für das aus Afghanistan stammende Heroin. Diese ->
Schleichwege des Todes ->
verbinden das asiatische Land mit den großen Drogen-Märkten in Russland und dem sterbenden Kunstgebilde der EU. Die Geheimdienste der USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und natürlich Russlands waren in den zurückliegenden Jahren exzellent darüber informiert, welche Mengen des Heroins über die Balkanroute geschmuggelt wurde. Durch dieses staatliche KNOW-HOW war es zeitweilig möglich, ein Angebotsdefizit von Heroin in der zerstrittenen Vertragsgemeinschaft zu erzeugen. Deshalb wichen die professionellen Drogen-Schmuggler auf alternative Routen aus. Sie nutzten nun eine neue Südroute, bei welcher der tödliche STOFF HEROIN über den afrikanischen Kontinent in die Mitgliedsstaaten der EU geschmuggelt wird. Dabei gelangen die Drogen, ausgehend von der Küste im Süden Pakistans mit Schiffen über den indischen Ozean in ostafrikanische Länder und von dort aus über den Landweg bis zum Mittelmeer. Auch diese Tatsachen sind allen Geheimdiensten und Sicherheitsbehörden der 28 Mitgliedsstaaten der EU bekannt. In diversen DENK-FABRIKEN -> sogenannten THINK-TANKS -> von NGO´s, wurde deshalb nach Lösungswegen zur Einschränkung von Drogen gesucht. Ergo waren diesen DENK-FABRIKEN auch sämtliche BALKAN-ROUTEN bestens bekannt. Der DRSB hat aus diesem Grund bereits im Dezember 2015 2 Spezial-Recherche-Teams mit der Aufklärung beauftragt, etwas LICHT in das DUNKEL der Völkerwanderung von Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderern zu bringen. Die nun vorliegenden Ergebnisse haben für großes Erstaunen gesorgt. Nicht nur der Drogen- sondern auch der Menschenschmuggel ist ein extrem einträgliches Geschäft. Die DRSB-Recherche-Teams sind diesmal sehr nah an die Informationsquellen herangegangen. Die Menschen-Schmuggler haben demzufolge in den vergangenen 17 Jahren mit der „Ware Mensch“ grob geschätzte 21 bis 25 Milliarden Euro eingenommen. Dabei konnten professionelle Schleuser und Schlepper auf ihre bereits ausgeprägte Organisation und Logistik zurückgreifen. Gemäß der gegebenen Information, mussten Pseudo-Asylanten oder Armutszuwanderer zwischen 6.500,00 Euro und 15.000,00 Euro pro Person bezahlen. Für Familien mit mehr als 3 Kindern gab es einen sogenannten FAMILIEN-RABATT von bis zu 10%. Wer von Österreich noch weiter nach Deutschland reisen wollte -> der musste dafür einen Zuschlag von 600,00 Euro bis 1.500,00 Euro pro Person bezahlen. Einen FAMILIENRABATT gab es dafür nicht mehr. Von der Türkei über Kos oder Lebos betrug der EINZEL-REISE-PREIS pro Person zwischen 5.000,00 Euro bis 10.000,00 Euro. Ab Griechenland reduzierte sich der EINZEL-REISE-PREIS und lag zeitweilig zwischen 2.500,00 Euro und 5.000,00 Euro. Selbst die mazedonische Bahn erhöhte die Fahrtpreise um 7,00 Euro bis 25,00 Euro. Einmal völlig abgesehen von den total überhöhten Lebensmittelpreisen entlang der gesamten BALKAN-ROUTE. Dort wurde jeder nur denkbare SERVICE angeboten. Vom Aufladen der Mobil-Telefone bis zu Zahnpasta, Seife und Toilettenpapier. Diese dem DRSB vorliegenden Informationen werfen natürlich brennende Fragen auf. Welche VIERKÖPFIGE Familie auf der Völkerwanderung kann sich die Kosten einer Flucht in Höhe zwischen 40.000,00 Euro und 60.000,00 Euro leisten? Woher kommen die grob geschätzten 21 bis 25 Milliarden Euro -> oder auch US-Dollar -> Bargeld? Denn SCHECKS, PAYPAL-ZAHLUNG oder BANK-ÜBERWEISUNGEN haben die professionellen Menschschmuggler nicht akzeptiert. Für sie war nur BARES WAHRES! Nun wird den DRSB-Lesern so ganz langsam klar, dass hier etwas oberfaul sein muss. Denn die BALKAN-ROUTEN als Schleuserwege waren auch VOR der Völkerwanderung von Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderern bestens bekannt. Jetzt kommt ein wenig Licht ins Dunkel, wie die Schleuser auf dem Balkan vernetzt sind und warum man sie so schwer fassen kann. Oder wollte man es gar nicht? In der DRSB-Artikel-Serie -> Das Wort am Sonntag vom 08. September 2013 ->
If you follow the money trail you will come upon the truth ->
hat der DRSB aufgezeigt, dass man dubiose Vorgänge leicht aufklären kann und die Wahrheit findet, wenn man nur gezielt und konsequent die Wege des Geldes verfolgt. Möglicherweise möchten im Hintergrund stehende Casino-Kapitalisten ihre Profite erhöhen -> geldgeile, gierige Börsen-Junkies die Boni-Zahlungen verdoppeln oder Topmanager von Mega-Konzernen, mittelständische Unternehmen oder große Handwerksbetriebe die Lohn- und Gehaltskosten drücken. Auf Kosten von BILLIGEN abhängig Beschäftigten, scheint derzeit in Deutschland quasi ALLES machbar zu sein. Paula Schwarz ist auf Samos aufgewachsen -> da ihre Mutter Griechin ist. Die 25-jährige studierte an der Elite-Universität Stanford. Danach will sie -> gemäß der eigenen Darstellungen -> weltweit für mehrere Firmen gearbeitet haben. Das Leben auf Samos war für Paula Schwarz angeblich nur eine vorrübergehende Kindheitserinnerung. Höchstwahrscheinlich muss man Paula Schwarz den atlantischen Netzwerkern zurechnen. Auf ihrer Homepage stand der Satz ->
JEDER MENSCH IST FREI!
Unter dieser Aussage war eine Weltkarte zu finden, auf der FEINE LINIEN die Flucht-Routen der BALKAN-ROUTEN wiedergaben. Zum Beispiel, wie man mühelos die Grenzen zwischen autonomen Grenzen überwinden kann. Paula Schwarz soll sogar vor Ort mit syrischen Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderern gesprochen haben. Das berichtete die Zeitschrift BRIGITTE 2015 im Rahmen der Serie -> Frauen, die mit ihren Visionen die Welt verändert haben. Zitat / Auszüge aus der BRIGITTE 22 / 2015: Rund 70.000 Menschen rufen die Website seither jede Woche auf. Täglich bekommt Schwarz Rückmeldungen von Flüchtlingen oder Helfern, die sich für die Informationen bedanken. Ihr Team [ gemeint ist Paula Schwarz ] arbeitet schon an den nächsten Portalen, für Athen und die Insel Lesbos. Auch für Italien und Deutschland sind Seiten geplant, sogar aus Malaysia gibt es eine Anfrage. Und weil die Flüchtlinge oft keine Möglichkeit haben, ihre Handys aufzuladen und kostenlos ins Netz zu gehen, installieren die „Startupboat“-Leute auf Samos Ladestationen und organisieren einen Zugang zu freiem W-Lan. „Wir sind hier, um ihre Reise einfacher zu machen“, lautet ihr Versprechen auf der First-contact-Seite. Vielleicht ist es schon dieser eine Satz, der den Flüchtlingen hilft. Weil sie merken, dass man sie endlich nicht mehr als Verschiebemasse behandelt – sondern als Menschen. -> Zitat / Auszüge Ende. Über solche verdeckten und offenen Hilfsmaßnahmen zur Unterstützung und Förderung der Völkerwanderung von Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer hat der DRSB in den zurückliegenden 4 Monaten belastbar berichten können. Bei den DRSB-Recherchen stieß der DRSB immer wieder auf vergleichbare und ähnliche Aussagen von professionellen Schleusern und Schleppern. Verständlicherweise waren diese Personen nicht bereit, dem DRSB ihre Anschriften, Telefonnummern oder Klar-Namen zu geben. Man will sich das Milliardengeschäft nicht versauen. Denn nach Schließung der Balkan-Route arbeitet man mit Hochdruck an neuen Schleichwegen nach Deutschland. Es müsste uns DEUTSCHE doch extrem nachdenklich machen, dass zum Beispiel syrische Familien mit 2 Kindern für DIE REISE nach Deutschland „locker“ rund 48.000,00 Euro in eine Flucht investieren. Denn mit einem Übertritt in die Türkei oder nach Griechenland wären selbst politisch Verfolgte in Sicherheit. Und nur zur allgemeinen Information: Die sozialen Leistungen der Türkei sowie Griechenlands sind schon lange durchaus vergleichbar mit denen in unserer Heimat. Verhungern muss dort niemand. Warum also wollen die Menschen auf der Völkerwanderung über die Balkan-Route unbedingt nach Deutschland? Die vermeintliche WILLKOMMENSKULTUR unserer Bundeskanzlerin kann es alleine nicht sein. Auch die gezielten Wahrnehmungssteuerungen der deutschen Medienlandschaft sind nur unterstützendes Beiwerk. Am allerliebsten geht man mit braunen, großen Kinderaugen auf die Jagd nach Zustimmung der DEUTSCHEN zur gefährlichen Völkerwanderung. Auf makabre Weise werden Flüchtlingsdramen zur Aushöhlung der deutschen Sozialsysteme missbraucht. Österreich hat dafür gesorgt, dass die BALKAN-ROUTE dichtgemacht wurde. Wann sorgen in Deutschland 42 Millionen Abhängig Beschäftigte und rund 22 Millionen aktuelle Rentenbezieher dafür, dass Politiker, Manager, Unternehmer, atlantische Netzwerker und Medienvertreter mit ihrer aufgesetzten HEILS-BRINGER-MENTALITÄT und dem völlig verlogenen SAMARITERTUM -> die ausschließlich der Machterhaltung von Eliten und der Mehrung des eigenen Reichtums dient -> in die Schranken gewiesen werden? Die milliardenschwere Förderung von Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderern muss ein sofortiges Ende finden. Sonst haben, trotz verbesserter Grenzkontrollen unserer Nachbarstaaten, Verbrecher, Glücksritter und willfährige, fremdgesteuerte NGO´s freie Fahrt über die EU-Außengrenze hinaus. Deutschland sollte nicht zum europäisch, politischen Heils-Ort werden, den jeder Hergelaufene nach LUST und LAUNE ausnehmen kann. Nun wissen DRSB-Leser, warum Ungarn oder auch Österreich massive Sperrzäune an ihren Grenzen errichtet haben und auch andere Mitgliedsstaaten der EU intensiv darüber nachdenken. Denn der zerstrittenen Vertragsgemeinschaft der EU drohen bisher unbekannte Gefahren. Die Schmuggel-Routen aus dem sogenannten goldenen Dreieck, also den Staaten ->
Myanmar, Laos und Thailand ->
lassen sich nur schwer kontrollieren. Überwiegend in Myanmar angebauter Schlafmohn wird in Gebieten entlang der Grenze zu Thailand zu hochwertigem Heroin weiterverarbeitet. Von dort aus gelangt es in die USA und nach Europa. Aber Dank des sogenannten Schengen-Raums kann man auch sehr leicht MENSCHEN nach Europa schmuggeln. Das wäre dann die nächsten Tsunami-Wellen der Völkerwanderung nach Deutschland. Und natürlich werden deutsche Politiker und Medien erneut dafür sorgen, dass die DEUTSCHEN zunächst einmal glauben, alle Flüchtlinge seien tatsächlich politisch verfolgt und ECHTE Asylanten. Die Briten kennen die Schmuggel-Routen im goldenen Dreieck und über Indien und werden vermutlich mit ihrem Austritt aus der EU die Völkerwanderung auf ihre Insel als ERSTE stoppen. Bei Paula Schwarz liegen laut der Frauenzeitschrift BRITTE bereits Anfragen aus Malaysia vor. Bereiten uns Merkel, Medien und die atlantischen Netzwerker in Deutschland nun auf neue Völkerwanderungen nach Deutschland vor? Sachlich betrachtet sieht ALLES danach aus.
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