Emmanuel Macron:
Deal seines Lebens!
Einmal Banker -> immer Banker? Emmanuel Macron möchte gerne einmal französischer Präsident werden. Als Macron 2008 zur Rothschild-Bank kam -> warnten den verkrampften Ehrgeizling seine Freunde -> dass dieser Schritt -> für die ursprünglich angestrebte politische Karriere -> fatale Folgen haben könnte. Rothschild ist nicht irgendeine Bank -> sondern ein international bekannter und bedeutender Investment-Player auf sehr hohem Niveau. Ergo -> ein direktes Verbindungsglied zum global tätigen Schatten-Kapitalismus. Wer für ein solches global tätiges Bank-Institut arbeitet -> der wird höchstwahrscheinlich niemals die Interessen des Volkes vertreten. Es sei denn -> man verleugnet seinen Karriere-Weg und spielt der Mehrheit den „lieben und fürsorglichen“ Volksfreund vor. Emmanuel Macron gilt bei den Franzosen jedoch als willfähriger Handlanger der dominierenden Schatten-Kapitalisten und des herrschsüchtigen Establishments. Macron rief in Frankreich deshalb Parallelen zur US-Amerikanerin Hillary Clinton wach. Der Demokratin Hillary Clinton wurde bekanntlich der Makel einer Finanz-Markt-Marionette zum Verhängnis.
Kann Macron trotzdem Präsident werden?
Marine Le Pen -> sowie auch die große Mehrheit der Franzosen -> halten Emmanuel Macron nicht nur für einen kaltherzigen Banker -> sondern auch für einen gefährlichen und eiskalt agierenden, neoliberalen Handlanger der Eliten. Selbst der Führer der Bewegung ->
Frankreich der Aufsässigen ->
Jean-Luc Mélenchon -> verwies immer auf die sozialen Probleme mit den Mächtigen des Geldes hin -> die hinter Macron stehen. Doch zur morgigen Stichwahl ruft Mélenchon seine Wähler auf für Macron zu votieren.
Was ist passiert?
Erlag Mélenchon nach dem verlorenen ersten Wahltag der Macht des Geldes? Macron -> ist und bleibt -> ein künstlich schnell aufgebauter vermeintlicher Polit-Star mit dem Makel ein Kandidat der Finanz-Elite zu sein. Mit seinem ganzen Berufs- und Lebenslauf liefert Macron die perfekte Angriffsfläche für seine politischen Gegner. Wer tatsächlich etwas nutzmehrendes und sinnvolles für das französische Volk in Bewegung setzen möchten -> der votiert nicht für Macron. Emmanuel Macron traut man „so“ etwas nicht zu! Wer an der französischen Eliteakademie École Nationale d’Administration -> kurz ENA genannt -> und später 4 Jahre lang im Dienst der Investmentbank Rothschild stand -> der dürfte kaum Volksnah sein. Macron nahm zum Beispiel im Jahr 2014 sogar schon an einer Konferenz der Bilderberger teil. Das gibt seinen Kritikern und Ablehner natürlich ausreichend rhetorische Munition in die Hand und sorgt zusätzlich auch noch für extrem viele Verschwörungstheorien. Über das Wirken der Bilderberger hat der DRSB mehrfach ausführlich in sachlich korrekter Form berichtet. Mitglieder, Sympathisanten, Freunde und Besucher der Bilderberger gelten weltweit nirgendwo als ausgewiesene Freunde des Volkes. Auch hier gibt es wieder Parallelen zu Hillary Clinton und vielen anderen vom Establishment „auserwählten“ Marionetten-Politikern. Für Politiker-Typen -> vom Schlage Macrons -> werden vom Establishment im Hintergrund immer gerne die Strippen gezogen. Man hält sich deshalb weltweit eine ganze Reihe von willfährigen Nachwuchspolitiker-Typen vor -> die man bei Bedarf durch die Medien-Macht gezielt zu vermeintlichen Gewinner-Typen aufbauen lässt. Emmanuel Macron ist nur ein Beispiel dafür. Vergleichbares gibt es haufenweise auch in Deutschland. Bekanntlich hat der DRSB auch einmal den politischen Werdegang des GRÜNEN Cem Özdemir durchleuchtet. Häufig finden sich ehemalige Gäste der Bilderberger-Konferenzen auch in atlantischen Netzwerken wieder.
Für wen arbeiten solche Politiker-Typen tatsächlich?
Welche Interessen müssen diese Typen vertreten?
Diese und ähnliche Fragen beschäftigen derzeit auch unsere Nachbarn in Frankreich. Man wüsste allzu gerne was dieser Emmanuel Macron wirklich plant und welche Aufgaben er vorgegeben bekommt? Im Kampf um das Weiße Haus scheiterte Hillary Clinton am Makel eine Marionette der Wall-Street-Banken zu sein. Bei Macron gibt es viele Parallelen. Sein außergewöhnlicher und unerwarteter Aufstieg ist hauptsächlich dem Versagen von Fillon geschuldet. Ohne den Abstieg von Fillon hätte das Establishment den Nachwuchspolitiker-Typ Macron nicht gebraucht. Dieser Politiker-Typ wäre also in der Deckung geblieben -> solange bis man ihn benötigt hätte. Einige Wähler in Frankreich scheint es auf jeden Fall nicht weiter zu stören -> dass Macron weder tiefere Erfahrungen in der Sozialpolitik, der Finanzwelt noch in der Wirtschaft hat. Seine mangelnden Kenntnisse sind offensichtlich -> denn Macron hat bekanntlich Philosophie studiert. Trotz seine klar erkennbaren Defizite machte -> der damals 30-Jährige Emmanuel Macron -> bei Rothschild außergewöhnlich schnell Karriere. Gemäß einigen Pressen-Artikeln wusste Macron so gut wie NICHTS -> aber erweckte stets den Eindruck ALLES zu verstehen. Als vollkommen unerfahrener Wirtschaftsminister in der Regierung von Hollande scheiterte Macron mit den meisten seiner rücksichtslosen und neoliberal gefärbten Reform-Visionen zur Lockerung der Arbeitsmarktgesetze. Die Regierungsmitglieder ließen Macron gezielt auflaufen -> weil man zu Recht soziale Unruhen befürchtete. Als französischer Präsident möchte Macron nun doch noch seine brisanten Reform-Visionen umsetzen. Das von Macron vorgestellte mögliche Regierungsprogramm ist dabei im Kern volksfeindlich und volksschädlich. Macron ist erkennbar ein Knecht des Establishments -> denn er beabsichtigt Steuern auf Kapitaleinkünfte und Dividenden ebenso abzusenken wie die Unternehmensteuer. Die 35-Stunden-Woche -> die dem Volk quasi heilig ist -> möchte Macron zunächst langsam aufweichen und vermutlich in Zukunft ganz abschaffen. Eine sinnvolle Börsen-Umsatzsteuer oder gar die Einführung einer europaweiten Finanztransaktionssteuer sucht man im Parteiprogramm von Macron vergeblich. Wer die neoliberalen Absichten und Visionen Macrons durchleuchtet -> der stellt leicht fest -> dass Macron ein „idealer“ Vertreter von Wirtschaftsinteressen der Finanz-Eliten ist. Gemäß den letzten Umfragen von diversen Wahlforschern soll Macron -> vor Le Pen -> in Führung liegen. Doch die Angst wächst quasi stündlich -> dass die Umfrageergebnisse nicht das tatsächliches Wahlverhalten der Mehrheit widerspiegeln. Deshalb hat das Establishment schon nach dem ersten Wahlgang mit dem ->
SARG-KLAPPERN und ANGSTMACHEN ->
angefangen. Mit irrwitzigen Wahrnehmungssteuerungen und leicht zu durchschauenden Manipulationen wird ein möglicher Wahlsieg Marine Le Pens verteufelt. Man versucht die Mehrheit der Franzosen zu verunsichern und zu verängstigen. Vermeintlich sollen zum Beispiel ->
DIE MÄRKTE ->
den Euro innerhalb von nur 48 Stunden zerstören. Oder noch besser: Europa soll eine wirtschaftliche Kernschmelze drohen -> wenn Marine Le Pen MORGEN die Präsidentschaftswahl gewinnt. An solchen dubiosen Prognosen ist der hohe Grad der Angst und Verstörung von Finanz-Eliten, atlantischen Netzwerkern und Freunden der Bilderberger erkennbar. Reihenweise enttarnen sich MIET-MÄULER und MIET-SCHREIBER als rückgratlose und willfährige Helfer des Establishments. Tatsache bleibt jedoch -> dass das im November 2014 in Paris vorgestellte krude Strategiepapier -> des damaligen französischen Wirtschaftsminister Emmanuel Macron -> das er gemeinsam mit dem SPDler Sigmar Gabriel zusammengebastelt hatte -> die Lage der abhängig Beschäftigten in Frankreich und Deutschland erheblich verschlechtert könnte. Macron war 2014 womöglich sogar willfährig bereit auf die ->
Sozial-Vernichtungslinie ->
der volksschädlichen und volksfeindlichen deutschen AGENDA 2010 bedingungslos einzuschwenken.
Dazu kam es 2014 nicht mehr!
Doch vieles aus diesem dubiosen Strategiepapier hat Macron in sein Wahlprogramm übernommen. Presse-Fotos zeigen 2014 Macron zusammen mit dem SPDler Gabriel in freundschaftlicher Pose. Die damaligen Wirtschaftsminister werden von 2 „so“ genannten Wirtschaftsexperten eingerahmt -> die das rücksichtslose und neoliberale Strategiepapier konzipiert und geschrieben haben. Das hochexplosive Presse-Foto -> konnte man vor einigen Tagen noch ganz bequem GOOGELN. Denn das damalige Szenario legt vermutlich die wahren Absichten von Macron offen und zeigt realistisch die tatsächlichen geplanten weiteren Maßnahmen der SPD zur Verschlechterung der Situation für französische und deutsche Arbeitnehmer. Gleichzeitig widerlegt das hochexplosives Presse-Foto und der dazu passende Medien-Bericht quasi alle Aussagen von Martin Schulz zum Themen-Kreis der ->
SOZIALEN GERECHTIGKEIT ->
in unserer Heimat. Wie sagte der Lyriker und Dramatiker Bertolt Brecht zutreffend:
Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber!
Es bleibt deshalb zu hoffen -> dass unsere französischen Nachbarn zur morgigen Wahl nicht massenhaft zu den dümmsten Kälbern werden. Ein Wahlsieg von Marine Le Pen wird nicht zur Zerstörung der europäischen Finanzmärkte innerhalb von 48 Stunden führen. Eiskalte Investment-Banker, gierige Börsen-Gurus und rücksichtslos agierende Schatten-Kapitalisten sind zwar Profit-Geil -> aber nicht total verrückt. Genau wie in Großbritannien wird man sich mit der neuen Regierung in Paris arrangieren und nützliche wirtschaftliche Wege suchen. Nichtsdestowenigertrotz führt ein ->
Wahlsieg von Marine Le Pen ->
das sterbende EU-Kunstgebilde an seine Grenzen und den -> ohnehin völlig untauglichen -> Euro in die Auflösungsphase. Der Euro wird sein wahres Gesicht zeigen und höchstwahrscheinlich in den sogenannten Euro-Ländern eine Kettenreaktion auslösen -> die vermutlich die Rückkehr zu validen nationalen Währungen ermöglicht und vereinfachen könnte. Nicht nur Griechenland dürfte darüber hocherfreut sein -> denn ohne Euro wird man die Finanz- und Wirtschaftskrise schneller und besser bewältigen können. Ein ->
Wahlsieg von Marine Le Pen ->
wäre nicht nur für Frankreich ein lange erhoffter ->
BEFREIUNGSSCHLAG ->
sondern auch für die meisten zerstrittenen und zerrissenen EU-Mitgliedsstaaten. Weder Euro noch EU werden dauerhaft noch Bestand haben. Davor muss man sich nicht fürchten -> sondern kann sich auf ein Ende von Euro und EU freuen. Selbst eiskalte Investment-Banker, gierige Börsen-Gurus und rücksichtslos agierende Schatten-Kapitalisten werden sehr schnell zu dieser Einsicht gelangen und einem möglichen DOMINO-EFFEKT eines ->
Wahlsieges von Marine Le Pen ->
zu schätzen wissen. Auch die Banken im sterbenden EU-Kunstgebilde werden durch eine Beendigung von Euro und EU nicht in die ständig prognostizierte Schieflage geraten. Neue nationale Währungssysteme werden für wesentlich mehr Stabilität sorgen. Ohne Euro und ohne EU haben zum Beispiel Frankreich, Portugal, Spanien, Italien und Griechenland die große Chance die Rückkehr zu eigenen Währungen zu gestalten. Bedingt dadurch werden die vorgenannten Staaten sozial, finanztechnisch und wirtschaftlich viel schneller gesunden können. Die schreckliche Jungendarbeitslosigkeit, prekäre Billig-Jobs sowie die explodierende Kinder-, Alters- und Flächenarmut könnten schon recht bald zur Vergangenheit gehören. Nach einer Wahl von Marine Le Pens zur französischen Präsidentin würde sofort ein genereller europaweiter sozialer- und wirtschaftlicher Gesundungsprozess einsetzen. Für die notwendigen Kurskorrekturen ist es nie zu spät. Die sogenannten Finanz-Märkte werden auch ab 08. Mai 2017 ganz gelassen und besonnen reagieren. Ein ->
Wahlsieg von Marine Le Pen ->
wird daran nichts ändern. Lediglich die ->
professionellen ANGST-MACHER ->
werden nach einer möglichen Verkündung eines Wahlsieges von Le Pen kurzfristig zur Höchstform auflaufen. Vergleichbare hysterische Szenarien waren auch nach dem BREXIT und der Wahl von DONALD TRUMP zu beobachten. Sollte jedoch Emmanuel Macron siegen -> dann werden die Leiden für die Menschen in den EU-Mitgliedsstaaten größer werden und sich die Ausbeutungsprozesse für die Mehrheit der Bürger verschärfen. Wir müssen noch knapp 44 Stunden abwarten! Erst dann wissen wir auch in Deutschland wofür sich die Mehrheit unserer Nachbarn entschieden hat. Hoffentlich irrt sich der Lyriker und Dramatiker Bertolt Brecht und die ->
Franzosen wählen diesmal ihre Schlächter nicht selber!
Nur für Emmanuel Macron wäre eine Wahl zum französischen Präsidenten der ->
Deal seines Lebens!
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