Sonderinfobrief / Neugewichtung der Sozialsysteme

Neugewichtung der Sozialsysteme

 

Die gemeinsame Agitation und Propaganda ->

WIR SCHAFFEN DAS ->

der CDU-Politikerin und ehemaligen 4-fache Bundeskanzlerin Merkel -> sowie des CDU-Politikers und noch amtierenden Bundeskanzlers ->

Friedrich Merz ->

scheinen ihre Wirkung als Durchhalteparolen vollkommen verloren zu haben.

Weitere Reformen der Sozialsysteme werden

höchstwahrscheinlich die Milliardenlöcher in der Renten-,

Kranken- und Pflegeversicherung -> ohne eine generelle

Systemumstellung -> nicht mehr stopfen können!

Eine Finanzierung der Sozialsysteme aus der Armutszuwanderung in die Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> kann nur aus Staatsmitteln erfolgen.

Die Möglichkeiten der Krankenkassen scheinen

vollständig ausgeschöpft zu sein!

Die Krankenkassen können aus den laufenden Beitragseinnahmen ->

sowie die Städte und Gemeinden aus den laufenden Steuereinnahmen ->

die zusätzlichen Belastungen aus der Armutszuwanderung

nicht mehr tragen!

Die Sozialsysteme in der BRD sind mit der gesetzlichen Rentenversicherung -> kurz GRV genannt -> der gesetzlichen Krankenversicherung -> kurz GKV genannt -> und der gesetzlichen Pflegeversicherung -> kurz PV genannt -> eng miteinander verzahnt. Die Anzahl von beitragszahlenden Mitgliedern sind mit circa 58,6 Millionen in allen 3 Bereichen in etwa deckungsgleich. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung sind circa 15,9 Millionen Familienangehörige mitversichert. Bei der gesetzlichen Rentenversicherung sind etwa 40 Millionen Bürgerinnen und Bürger als Erwerbstätige aktiv beitragszahlend und circa 18,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger -> ohne aktuelle Einzahlungen -> passiv versichert.

In der sozialen Pflegeversicherung sind alle gesetzlichen

Krankenversicherten automatisch auch pflegeversichert!

Aktuell gibt es in der BRD rund 5,7 Millionen pflegebedürftige Bürgerinnen und Bürger. In der privaten Pflegeversicherung bestehen rund 4,5 bis 5 Millionen Versicherungspolicen. Die Leistungen aus der Pflegeversicherung werden potentiell das Volumen der Leistungen aus der Rentenversicherung und der Krankenversicherung erreichen. Die Pflegeversicherung muss aber anstelle von 18,6 Prozent der Beitragszahlungen für die Rentenversicherung und 18 Prozent der Beitragszahlungen für die Krankenversicherung mit 3,6 Prozent der Beitragszahlungen auskommen. Zusätzlich zahlen von den circa 21 Millionen aktuellen Rentenbezieherinnen und Rentenbezieher 3,6 Prozent von der gesetzliche Rente in die soziale Pflegeversicherung ein.

Die CDU bringt verstärkt bei der Pflegeversicherung

einen Zugriff auf das Eigenheim ins Spiel!

An die Stelle der bisher vollzogenen pauschalen Schonung

des Eigentums treten Gedanken der Enteignung!

Das Leistungsvolumen der GRV zur gesetzlichen Rente beträgt circa 400 Milliarden, von dem circa 116 Milliarden aus dem Bundeszuschuss getragen wird. Das Leistungsvolumen der GKV beträgt circa 336,4 Milliarden Euro. Das Gesamtvolumen der sozialen Pflegeversicherung umfasst jährliche Leistungsausgaben von rund 73,8 Milliarden Euro.

Die Entwicklung bewegt sich auf einem kritischen Niveau ->

weil die Ausgaben wegen der steigenden Zahl von

Pflegebedürftigen dynamisch wachsen!

Aus dem Bundesministerium für Gesundheit [ Stand Juli 2025 ] liegen folgende Zahlen und Fakten der Pflegeversicherung als Eckwerte vor:

Die Zahl der Leistungsbezieher umfasst für ambulante Pflege

4.791.912 Personen bei der sozialen Pflegeversicherung und

316.094 bei der privaten Pflege-Pflichtversicherung!

Der stationäre Bereich umfasst 710.746 Personen bei der sozialen Pflichtversicherung und 61.136 Personen bei der privaten Pflege-Pflichtversicherung. Bei der Pflegeversicherung wird mit einem exponentiellen Wachstum gerechnet. Anders als bei der GRV und GKV nimmt bei der PV das Wachstum immer rasanter zu. Bei der GRV und GKV ist mit einem linearen Wachstum zu rechnen. Der PV haftet ein wesentlich größeres Risikopotential des Kollabierens an als bei der GRV und GKV.

Aus diesen Gründen bedarf dem gesetzlichen Sozialsystem

als Ganzes in ihrer Konzeption ein neuer systematischer Ansatz!

Die Diskussionen um die eigene Immobilie bei der Pflegeversicherung führen zur  Neuauflage des Themas ->

Enteignung!

Trotz vollständiger Versicherung in der PV beträgt der Eigenanteil zur Pflege bei stationärer Unterbringung oftmals bereits 3.000,00 Euro monatlich. In der sozialen Marktwirtschaft wird die deutsche Sozialpolitik von mehreren zentralen Prinzipien getragen ->

1.

Solidaritätsprinzip

Starke Schultern tragen Schwächere. Gesunde zahlen beispielsweise für Kranke ein.

2.

Äquivalenzprinzip

Die Höhe der späteren Leistungen aus der Rente richtet sich nach der Höhe der zuvor eingezahlten Beiträge.

3.

Subsidiaritätsprinzip

Der Staat greift erst ein -> wenn die Selbsthilfe des Einzelnen oder die Hilfe durch Familie und Kommunen nicht mehr ausreicht.

Der linksgrüne Neoliberalismus hat die zentralen

Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft seit 1998

quasi voll vor die Wand gefahren!

Um das Thema Enteignung als zwangsweisen Vermögensverzehr der Bürgerinnen und Bürger zu vermeiden -> müssen die zentralen Prinzipien der Sozialsysteme neu gewichtet werden.

Der Gewichtsfaktor zur Stabilisierung des gesamten Sozialsystems lautet ->

ALLE von ALLEM für ALLE!

Die deutschen Sozialsysteme sind auf ausgewogene Einnahmen aus den Beiträgen und ausgewogene Ausgaben aus der Inanspruchnahme der Versicherungsleistungen ausgerichtet. Bis zur Einführung der volksschädlichen und volksfeindlichen ->

AGENDA 2010 ->

konnte in der GRV die Altersrücklage stetig aufgestockt werden.

Eine Enteignung ist das Gegenteil von Rücklage und

führt zum Vertrauensverlust an einer verlässlichen Sozialpolitik!

Die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker müssen sinnvolle Veränderungen vornehmen -> um einen Systembruch zu verhindern.

Über den Gewichtsfaktor ->

ALLE von ALLEM für ALLE ->

aus dem ->

All-Basis-System ->

vom DRSB -> liessen sich die Milliardenlöcher im deutschen Sozialsystem langsam und stetig wieder füllen!

_____________________

 Möchten Sie sich unabhängig und sachlich korrekt informieren?

Ohne Beeinflussung von Werbe- oder Produktpartnern.

Ohne Beeinflussung von Geheimdiensten oder angeschlossenen Tarnorganisationen, Geheimbünden oder dubiosen NGO´s.

JA!

Dann lesen Sie regelmäßig kostenfrei die DRSB – Internetseite mit den aufklärenden Artikelserien.

Nutzen Sie die Vorteile der Demokratie.

Bilden Sie sich Ihre unabhängige Meinung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Alle Artikel, Infobriefe

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>