Erklärt die deutsche Politik den
Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern
den Krieg?
Die „noch“ amtierende Bundesregierung aus den Parteien CDU, CSU und SPD hat sich zum Ziel gesetzt -> über den Sommer 2026 große Reformen auf den Weg zu bringen -> die die ->
Bundesrepublik Deutschland ->
kurz BRD genannt -> langfristig wieder zum sozialen-, finanziellen- und wirtschaftlichen Erfolg und zu mehr Wachstum führen soll! Einer der Hauptproblempunkte dürfte die Reform der gesetzlichen Rente in der BRD werden. Denn der CDU-Chef und „noch“ amtierende Bundeskanzler ->
Friedrich Merz ->
sprach mehrfach von einer sehr weitreichende Rentenreform! Doch in der BRD verbreitet sich unter den besorgten und verärgerten ->
Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern ->
eine Meinung mit der „noch“ in der amtierenden Bundesregierung vermutlich niemand gerechnet hat! Denn immer mehr besorgte und verärgerte ->
Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern ->
sind der Meinung -> das der deutsche Staat und Politikerinnen, Politiker und Parteien den besorgten und verärgerten ->
Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern ->
den ->
KRIEG ->
erklärt hat! Denn nicht nur mit den geplante Veränderungen beim Elternunterhalt und bei der gesetzlichen Rentenversicherung -> sowie beim auch beim Steuersystem will die „noch“ amtierende Bundesregierung aus den Parteien CDU, CSU und SPD einiges grundsätzlich stark verändern. Angeblich soll die Einkommensteuer für die „SO“ genannte ->
arbeitende Mitte ->
sinken und vereinfacht werden. Daran soll hinter den Kulissen der SPD-Genosse und „noch“ amtierende Finanzminister ->
Lars Klingbeil ->
nach einem Bericht im Handelsblatt -> unter Berufung auf Regierungskreise -> arbeiten. Die Vereinfachungen der Einkommensteuer könnte zum Beispiel ein Teil des Reformpakets werden -> dass die „noch“ amtierende Bundesregierung aus den Parteien CDU, CSU und SPD am 01. Juli 2026 vorstellen möchte!
Damit soll in Zukunft eine Steuererklärung völlig überflüssig werden!
Denn laut Medien-Berichten soll das Ziel des Vorhabens sein -> sowohl die Steuerzahler als auch die Finanzverwaltung von Bürokratie zu entlasten! Denn
verschiedene Länderfinanzminister von CDU, CSU und SPD haben angeblich gemeinsam einen Katalog mit möglichen Steuervereinfachungen erstellt -> die in das die Vorschläge der „noch“ amtierende Bundesregierung aus den Parteien CDU, CSU und SPD Paket einfließen sollen. Ein CDU-Vorstoß zur Abschaffung der bisherigen Einkommensgrenze beim Elternunterhalt hat bereits eine bundesweite intensive Debatte ausgelöst.
Denn künftig könnten deutlich mehr Kinder
an den Pflegekosten ihrer Eltern beteiligt werden!
Darin sehen immer mehr besorgte und verärgerte ->
Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern ->
einen weiteren finanziellen Zugriff auf die die „SO“ genannte ->
arbeitende Mitte ->
und verweisen auf die extrem hohen Kosten der Pflege und die Verantwortung von Familien füreinander. Die meisten kritischen Kommentare drehen sich um die Frage -> wer die Lasten einer alternden Gesellschaft künftig tragen soll!
Familien-Angehörige ->
Beitragszahler oder der Staat?
Die Kritik an zusätzlichen Belastungen für die Mittelschicht scheinen zu explodieren -> denn immer mehr besorgte und verärgerte ->
Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern ->
lehnen die Vorstöße und Vorstellungen von der „noch“ amtierenden Bundesregierung aus den Parteien CDU, CSU und SPD ganz entschieden ab. Selbst immer mehr Journalistinnen und Journalisten sehen in den derzeitigen politischen Entwicklungen ein weiteres Beispiel dafür -> dass finanzielle die Lasten vor allem auf Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer und auf die gesamte Mittelschicht verlagert werden sollen! Mit wachsender Sorge wird in der gesamten BRD schon geäußert -> dass sich Leistung und beruflicher Aufstieg immer weniger lohnen -> wenn zusätzliche Abgaben oder Unterhaltspflichten drohen.
Die massiv wachsende Kritik richtet sich
dabei nicht nur gegen die konkreten kruden Vorschläge ->
sondern auch massiv gegen die
allgemeine Steuer-, Sozial- und Ausgabenpolitik!
In der BRD wird überall schon der Eindruck formuliert -> dass diejenigen -> die arbeiten und vorsorgen -> zunehmend wesentlich stärker belastet werden als andere Gesellschafts-Gruppen.
Die meisten Kommentare in den sozialen Medien
spiegeln bereits unmissverständlich ein stark zunehmendes
tiefes Misstrauen
gegenüber politischen Entscheidungen wider!
In immer mehr kritischen Fragen tauchen auf -> warum trotz Pflegeversicherung immer höhere Eigenanteile entstehen und Pflegeheimplätze für viele Familien kaum noch bezahlbar sind. Heftig diskutiert werden die steigende Heimkosten und die Rolle privater Betreiber -> sowie regionale Unterschiede und die langfristige Finanzierung der Pflege. Die Kommentare in den sozialen Medien machen sehr deutlich -> dass die aktuellen Vorstöße und erkennbaren Fehlleistungen der „noch“ amtierende Bundesregierung aus den Parteien CDU, CSU und SPD für immer mehr besorgte und verärgerte ->
Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern ->
den Eindruck erweckten -> dass die deutschen Politikerinnen, Politiker und Parteien den ->
Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern ->
den Krieg erklären möchten! Ein rasant zunehmender Teil der Diskussion ist bereits von ->
Ironie, Galgenhumor ->
und von grundsätzlicher
Politikverdrossenheit ->
geprägt.
Wie soll also ein politischer Spagat gelingen zwischen
Familienpflicht -> staatlicher Fürsorge und fairer Belastung
für die Mehrheit der
Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern?
Bisher müssen Kinder für ihre Eltern nur zahlen -> wenn man mehr als
100.000,00 Euro ->
pro Jahr verdient! Doch die CDU-Politikerin „noch“ amtierende Bundesgesundheitsministerin ->
Nina Warken ->
möchte diese Grenze deutlich herabsetzen.
Der deutsche Staat könnte dann viel mehr Kinder
als aktuell für die Pflege der Eltern zur Kasse bitten!
Doch unter welchen Umständen geht das heute schon und was würde sich konkret ändern?
So sehen die Regelungen aktuell aus!
Sämtliche Pflegekosten muss die zu pflegende Person zunächst selbst tragen. Dafür gibt es Zuschüsse und Kostenübernahmen durch die Pflegeversicherung. Es bleibt jedoch ein Eigenanteil -> der häufig gerade bei stationären Heimaufenthalten extrem hoch ist.
Neben dem Einkommen einer zu pflegenden Person
wird deshalb auch deren Vermögen herangezogen!
Bleibt nur noch ein Schonvermögen von 10.000,00 Euro bei Einzelpersonen oder 20.000,00 Euro bei Paaren übrig -> dann müssten zum Beispiel Automobile oder Hausrat und Immobilien verkauft werden -> bevor das Sozialamt einspringen kann und um die Pflegekosten zu übernehmen -> die eine pflegebedürftige Person selbst nicht mehr bezahlen kann. Diese Sozialhilfe kann sich das Sozialamt auch von den Kindern der Patienten aber erstatten lassen. Grundlage dafür ist -> dass ein Kind mehr als ->
100.000,00 Euro -> Bruttoeinkommen ->
pro Jahr hat.
Geschwister werden immer einzeln betrachtet!
Die Einkommen von Ehe- und Lebenspartner zählen nicht. Man muss also nie für die Schwieger-Eltern haften.
Entscheidend ist einzig das Einkommen!
Das Vermögen von Kindern spielt keine Rolle -> solange das Einkommen unter der Grenze von ->
100.000,00 Euro -> Bruttoeinkommen ->
liegt! Ist man grundsätzlich unterhaltspflichtig -> dann wird der Unterhalt wie folgt berechnet! Zunächst ermittelt das Sozialamt -> wie hoch der ungedeckte Pflegebedarf von Eltern ist.
Das ist die Summe -> die man maximal
zahlen muss -> um die Pflegekosten
der Eltern zu decken!
Aus dem Brutto-Einkommen wird ein bereinigtes Netto-Einkommen berechnet. Neben Steuern und Sozialabgaben zieht das Sozialamt dafür auch Unterhaltszahlungen für eigene Kinder -> Kreditverpflichtungen -> berufsbedingte Kosten und eine angemessene eigene Altersvorsorge ab. Vom bereinigten Netto-Einkommen darf man Sie noch einen Selbstbehalt abziehen.
2026 liegt dieser Betrag bei mindestens 2.650,00 Euro im Monat!
Darin sind 1.000,00 Euro Warmmiete enthalten. Höhere Mietkosten können also den Selbstbehalt erhöhen. Von jedem Euro über dem Selbstbehalt dürfen Sie 70% behalten werden.
Die restlichen 30% werden für die Unterstützung der Eltern herangezogen!
Das würde sich durch neue Grenzen ändern -> denn die CDU-Politikerin „noch“ amtierende Bundesgesundheitsministerin ->
Nina Warken ->
möchte die ->
100.000,00 Euro-Grenze ->
verändern! Theoretisch müssten dann auch Kinder mit weniger Einkommen für den Unterhalt der Eltern zahlen.
Seit Jahrzehnten sichert die Witwenrente Hinterbliebene
finanziell ab -> wenn der Ehepartner stirbt!
Die Rentenkommission der „noch“ amtierenden Bundesregierung prüft derzeit -> die klassische Hinterbliebenenrente durch ein verpflichtendes Rentensplitting zu ersetzen.
Beschlossen worden ist noch nichts!
Aber der politische Druck auf das bewährte Renten-System nimmt zu!
Die Witwenrente existiert in BRD seit rund 100 Jahren!
Die Witwenrente soll sicherstellen -> dass Hinterbliebene nach dem Tod eines Partners nicht in finanzielle Not geraten. Derzeit erhalten Witwen und Witwer im Regelfall 55% der gesetzlichen Rente -> des oder der Verstorbenen -> also die „SO“ genannte ->
große Witwenrente!
Doch genau dieses bewährte Modell möchte -> gemäß diversen Medien-Berichten die „noch“ amtierende Bundesregierung aus den Parteien ->
CDU, CSU und SPD ->
grundsätzlich abschaffen! Das könnte dazu führen das nach der Einführung der volksschädlichen und volksfeindlichen ->
AGENDA 2010 ->
die schreckliche
ALTERS-ARMUT ->
in der BRD zum ->
NORMAL-FALL ->
wird!
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