Sonderinfobrief – 02. Oktober 2018 / Wer fürchtet sich vor Altersarmut?

Wer fürchtet sich vor Altersarmut?

 

 

Wer fürchtet sich in unserer Heimat vor Altersarmut? Hauptsächlich die zwischen 1960 und 1970 geborenen DEUTSCHEN haben eine relativ undefinierbare Meinung zum Thema ->

RENTE IM ALTER ->

und nur wenige machen sich ernsthafte größere Sorgen -> dass man von Altersarmut direkt betroffen sein könnte. Ab 1985 geborene DEUTSCHE berührt das Thema RENTE fast überhaupt nicht. Und wer nach 2000 geboren ist -> will vom Thema Rente nur wenig hören! Man fühlt sich noch nicht von der heimtückisch lauernden Altersarmut betroffen. Seriösen Fachleuten für das Thema ->

Alters-Vorsorge ->

ist seit Jahren bereits bekannt -> dass zukünftigen Renten-Beziehern zwischen 600,00 Euro bis 900,00 Euro in der Haushaltskasse fehlen werden. Viele Millionen abhängig Beschäftigter in unserer Heimat müssen sich auf extrem starke Einschränkungen im Alter einstellen. Das haben die DRSB-Langzeit-Recherchen und Langzeit-Studien eindeutig gezeigt. Seit 1989 berichtet der DRSB regelmäßig darüber. Bis heute sind alle DRSB-Vorhersagen exakt eingetroffen. Von der ->

Alters- und Flächenarmut ->

sind vor allem unverheiratete Personen betroffen -> kurz Singles genannt. Ihnen folgen direkt Personen ohne oder mit schlechter Berufsausbildung. Danach kommen Billig-Löhner sowie die Zeit- und Leiharbeiter dran. Aber auch Millionen DEUTSCHE mit unterbrochenen Berufsbiographien wird die Altersarmut unverhofft treffen. Eine zuverlässige private Altersvorsorge haben SPD und GRÜNE mit der Einführung der untauglichen Riester-Rente torpediert. Heute weiß man -> dass die Aufhebung des Steuer-Privilegs für die beliebte ->

Kapital-Lebensversicherung ->

ein unverzeihlich großer politischer Fehler war. Gemäß den Ansichten „unserer ach so besorgten“ Politiker soll das Renten-Niveau in den nächsten 25 Jahren um 6% von 48% auf 42% absinken. Ein äußerst engagierte Annahme -> den der DRSB befürchtet -> dass das tatsächliche Renten-Niveau der GRV zwischen 36% bis maximal 38% des Netto-Verdienstes liegen wird. Mehr werden zukünftige Renten-Bezieher kaum noch erreichen können -> denn auch der Markt der betrieblichen Altersvorsorge -> kurz bAV genannt -> ist stark rückläufig. Verschärfend kommt hinzu -> dass durch das volkschädliche und volksfeindliche -<

Heuschrecken-Einladungsgesetz ->

dass bekanntlich auch von SPD und GRÜNEN eingeführt wurde -> ausländische Investoren haufenweise interessante mittelständische Unternehmen sowie große Konzerne aufkaufen konnten und diese systematisch leerräumten und zusätzlich sicher geglaubte und gut bezahlte Langzeit-Arbeitsplätze massenweise vernichteten. Auch darüber hat der DRSB mehrfach belastbar berichtet. Ein aktuelles Beispiel ist derzeit die geplante Fusion zwischen KARSTADT und KAUFHOF. Das bedeutet -> dass einige Unternehmen und Konzerne -> die ursprünglich zugesagten bAV-Renten nicht mehr auszahlen wollen oder können. Das bedeutet zwingend noch weniger Geld für die betroffen Personen-Gruppen. Das auf das DEUTSCHE VOLK unvermeidlich zulaufende gesetzliche und private ->

RENTEN-DESASTER ->

Ist natürlich den meisten Abgeordneten im Bundestag sowie in den 16 Länder-Parlamenten seit Jahren bekannt. Deshalb fordern vermutlich besonders fremdgesteuerte und stark netzwerkende Politiker bereits höhere Arbeitnehmer-Beiträge für die gesetzliche Rentenversicherung. Das bringt weder den aktuellen noch den zukünftigen Renten-Beziehern spätere Verbesserungen im Alter. Gemäß den DRSB-Recherchen und Studien-Ergebnissen helfen angesparten Vermögen von aktuellen Renten-Beziehern nur kurzfristig die drohende Altersarmut hinauszuschieben. Unrealistische Forderungen zur Anhebung der GRV-Beiträge von bis zu 30% machen schon die „fröhliche“ Runde in Berlin.

Übrigens….

…. derzeit liegt der Betrag für die GRV noch bei 19%. Wie der DRSB belastbar mehrfach bewiesen hat -> hilft nur noch die DRSB-Forderung ->

ALLE VON ALLEM FÜR ALLE ->

zur Stabilisierung und Verbesserung des Renten-Niveaus der GRV. Das sogenannte ->

WORKING POOR ->

also das systematische ->

ARM-ARBEITEN ->

wird Deutschland sonst noch längere Zeit -> quasi wie ein böser Fluch -> begleiten. Nur für meisten Beamte wird die Zukunft herrliche Zeiten bringen. Das Pensions-Niveau liegt immer noch bei 71,5% der letzten Bezüge -> die ein Beamter 6 Monate vor der Pensionierung erhalten hat. Grob geschätzte 9% bis maximal 11% der pensionierten Beamten werden sich vermutlich im Alter etwas einschränken müssen. Seriöse und erfahrene Sozial-Wissenschaftler haben sogar belegbar festgestellt -> dass die Ansicht vieler Politiker -> dass man im Alter mit wesentlich weniger Geld auskommen kann -> ein politisches Märchen ist. Schon heute kämpfen sehr viele aktuellen Renten-Bezieher und natürlich auch Pensionäre mit Mietpreis-Explosionen, Strompreis- und Wasser-Erhöhungen sowie mit enorm angestiegenen Kosten für Medikamente und Pflege. Auch darüber hat der DRSB seit 1989 regelmäßig berichtet. Mit dem von diversen Verbraucherschützern ins Spiel gebrachte staatlich finanzierten Vorsorgefonds -> nach dem Vorbild von Schweden -> möchte man nur gezielt vom dauerhaften Versagen der unserer Politiker ablenken. Ein staatlich finanzierter Vorsorgefonds kann die gemachten Fehler unserer verantwortlichen Politiker aus den etablierten Parteien nicht mehr -> kurz- oder langfristig -> reparieren. Das einzig was noch helfen wird ist die unverzügliche Umsetzung der sinnvollen und nutzmehrenden DRSB-Forderung für die GRV ->

ALLE VON ALLEM FÜR ALLE!

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