Sind Diskussionen über
Sozialtouristen übermäßig emotional?
Durch die so genannte Hartz IV – Reform [ ALG II ] wurden Sozial- und Arbeitslosenhilfe zusammengelegt. Durch das gesamte Konstrukt der volksschädlichen und volksfeindlichen Agendapolitik wurden die Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung für arbeitslose DEUTSCHE drastisch verschlechtert. Abhängig Beschäftigte, die 30 Jahre und mehr in dieses Sozialvorsorgemodell eingezahlt hatten – > und nun arbeitslos wurden – > erhielten nicht mehr die ursprünglich zugesagten Leistungen. Dafür bekamen urplötzlich auch nichtbeitragsleistende Zuwanderer [ meist Angehörige von Billiglöhnern ] die Leistungen aus dem neuen Hartz IV – Modell. Zum Beispiel sind Saisonarbeiter [ Billiglöhner ] aus Rumänien und Bulgarien – > oh ja die gibt es – > überdurchschnittlich häufig gar nicht arbeitslos, sondern stocken mit der staatlichen Hilfe den zu niedrigen Billiglohn auf. Das geht aus einer Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit für die Partei DIE LINKE hervor. Gemäß dieser Sonderauswertung bezogen im Juni 2013 rund 27 000 Rumänen und Bulgaren Hartz IV. Knapp 36% von ihnen waren in Billigjobs erwerbstätig. Im Klartext: Diese Saisonarbeiter stockten ihr Einkommen zu Lasten aller deutschen abhängig Beschäftigten auf, damit deren Arbeitgeber Lohnkosten einsparen konnten. Seit dem 01. Januar 2014 brauchen Rumänen und Bulgaren keine Arbeitserlaubnis mehr, um sich in Deutschland auf Dauer niederzulassen. Die CSU warnt davor, dass verstärkt gering qualifizierte Sozialtouristen zu uns kommen, die nach Einschätzung der CSU hauptsächlich vor allem unsere Sozialleistungen in Anspruch nehmen wollen.
Dieser vermutlich gewollte Sozialmissbrauch durch die EU führt natürlich zu Verärgerungen bei den DEUTSCHEN, denn dadurch werden die Leistungen generell heruntergeschraubt, damit noch für alle etwas da ist! Ein Skandal mit gigantischem Ausmaß, der den abhängig Beschäftigten – > so richtig – > noch gar nicht bewusst geworden ist. Doch die Wut und der Zorn schwellen an! Die EU – Kommission will deshalb die Debatte über den Anspruch von EU – Ausländern auf Sozialleistungen mit einem Leitfaden beruhigen. Dieses Papier soll nun den nationalen Behörden dabei helfen, Sozialmissbrauch zu entdecken. Perverser geht es kaum noch! Brüssel hält die aktuellen Diskussionen über die Armutszuwanderung nach Deutschland für überzogen emotional. Mit anderen Worten: EU – Arbeitskommissar Laszlo Andor meint, dass die DEUTSCHEN die Klappe halten sollten, fleißig Beiträge in die Sozialversicherungssysteme einzahlen, selbst auf zugesagte Leistungen verzichten damit alle Sozialtouristen aus der EU, die nach Deutschland kommen – > sich bei uns aushalten lassen können. Gerade die Billiglöhner aus anderen EU – Staaten belasten also außerordentlich deutsche Sozialsysteme!
Wie lange kann so etwas noch gut gehen?
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