Sonderinfobrief / ERWARTUNGEN WURDEN WIEDER EINMAL ENTTÄUSCHT

ERWARTUNGEN

WURDEN WIEDER EINMAL

ENTTÄUSCHT

 

 

Die EU-Mitgliedstaaten sind eigenständige Nationalstaaten mit eigenen Interessen.

Der Beitritt zum Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft

bedeutet nicht das Aufgeben von eigenen Interessen!

Obwohl für immer mehr Politikerinnen und Politiker in immer mehr EU-Mitgliedstaaten der Eindruck entsteht -> dass die EU-Kommissionen in Brüssel die Ansicht vertreten -> dass ein Beitritt zum Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft die Aufgabe nationaler Interessen bedeutet! Der ungarischen Ministerpräsidenten ->

Viktor Orbán ->

vertrat jedoch bis zu seiner Abwahl im Jahr 2026 konsequent die ungarischen Interessen im  Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft! Deshalb war der ungarische Ministerpräsident ->

Viktor Orbán ->

bei vielen EU-Kommissionen äußerst unbeliebt! 16 Jahre lang regierte der ungarische Ministerpräsident ->

Viktor Orbán ->

Ungarn und baute derweil Ungarn zu Gunsten der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger um. In den zurückliegenden 10 Jahren –> vor allem seit 2022 –>  fiel Ungarn innerhalb des Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft wirtschaftlich immer weiter zurück! Nach veröffentlichten Statistiken war Ungarn -> gemessen am Bruttoinlandsprodukt pro Kopf -> der drittärmste EU-Mitgliedstaat -> gemessen am „SO“ genannten ->

Actual Individual Consumption-Index ->

kurz AIC genannt -> sogar das ärmste Land im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft!

Ungarn hatte zwischenzeitlich mit rund 25%

die höchste Inflation innerhalb des

Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft!

Die ungarische Währung verlor an Wert und setzte viele Bürgerinnen und Bürger unter sozialen, finanziellen und wirtschaftlichen Druck! Ungarn ist extrem abhängig von russischen Energie-Lieferungen. Anders als die Bundesrepublik Deutschland –> kurz BRD genannt -> konnte Ungarn nicht nennenswert umsteuern und die Energie-Lieferungen diversifizieren -> nach dem Einmarsch der russischen Truppen in der Ukraine!

Deshalb war und ist Ungarn

noch durch Russland erpressbar!

Die Abwahl des ungarischen Ministerpräsidenten ->

Viktor Orbán ->

sollte dem Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft schärfere Sanktionen gegen Russland erleichtern. Denn der ungarische Ministerpräsident ->

Viktor Orbán ->

musste 2026 eine krachende Wahlniederlage einstecken! Ohne das Veto den ungarischen Ministerpräsidenten ->

Viktor Orbán ->

in Brüssel war die Erwartung riesig groß -> dass das Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft zukünftig bei der Verabschiedung von Russland-Sanktionen geschlossen Einigkeit zeigen kann.

Doch wieder einmal wurden die Erwartungen herb enttäuscht!

Denn einige EU-Mitgliedstaaten –> darunter auch die BRD –> offenbarten nun vollkommen unerwartet ihre eigenen sozialen, finanziellen und wirtschaftlichen Interessen. Denn vor den entscheidenden Beratungen der EU-Botschafterinnen und EU-Botschafter für ein ->

21. Sanktionspaket

gegen

Russland ->

war urplötzlich ein völlig anderes Bild entstanden. Denn nach diversen europäischen Medienberichten haben zahlreiche EU-Mitgliedstaaten zentrale Maßnahmen des geplanten ->

21. Sanktionspaket

gegen

Russland ->

abgelehnt oder sogar massive Vorbehalte angemeldet. Mehrere Vorschläge aus Brüssel mussten bereits enorm abgeschwächt oder vollständig gestrichen werden. Denn der ehemalige ungarische Ministerpräsident ->

Viktor Orbán ->

hatte jahrelang enge und gute Beziehungen zu Russland gepflegt und wiederholt EU-Sanktionen oder EU-Hilfspakete für die Ukraine blockiert. Damit bot der ehemalige ungarische Ministerpräsidenten ->

Viktor Orbán ->

anderen Regierungen im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft eine politische Deckung -> ebenfalls gegen Russland-Sanktionen vorzugehen! Seit der Wahlsieger ->

Péter Magyar ->

die Regierung in Budapest führt hält Ungarn das neue ->

Sanktionspaket

gegen

Russland ->

nicht mehr auf!

Nun müssen alle EU-Mitgliedstaaten

ihre Bedenken und Einwände offen

vertreten und vortragen!

Der finnische Europaabgeordnete ->

Ville Niinistö ->

sagte gegenüber europäischen Medien ->

ZITAT / AUSZÜGE:

Es war überraschend und eine Enttäuschung,

wie viele Mitgliedstaaten ihr Handeln

verzögert haben!

ZITAT / AUSZÜGE ENDE!

Der derzeit wichtigste Protest kommt aus Griechenland!

Denn die Regierung in Athen lehnt ein Verbot ab -> nach dem Unternehmen aus dem Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft kein russisches Flüssigerdgas mehr in Drittstaaten transportieren dürften. Die Regierung in Athen befürchtet Folgen für eine griechische Reedereien -> die Eisbrecher für den Export von russischen LNG betreiben.

Der griechische Botschafter warnte

gemäß Medienberichten -> dass die Schiffe unter anderen

Flaggen fahren könnten und in Nationalstaaten wechseln -> in

denen die EU-Vorschriften noch schwerer

durchzusetzen sind!

Dieses Problem das Brüssel nun mit Griechenland hat  -> zeigt unmissverständlich deutlich -> dass im gesamten Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft ein Prozess begonnen hat -> indem die zentralen finanziellen, sozialen und wirtschaftlichen Interessen in den Vordergrund treten! Nach diversen Medienberichten gehört auch die BRD und Bulgarien -> sowie Portugal zu den EU-Mitgliedstaaten -> die sich gegen die Beschränkungen und Vorschriften aus Brüssel wenden. Nach der Einschätzung von erfahrenen Politik-Expertinnen und Politik-Experten stoßen die EU-Kommissionen in Brüssel und das EU-Parlament  in Straßburg immer öfter auf die berechtigten Interessen einzelner EU-Mitgliedstaaten!

Deshalb wird es wahrscheinlich in Zukunft immer

schwieriger werden ein politisches Gleichgewicht im

Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft

zu finden!

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