Infobrief – 13. Mai 2013 / Plan B

Plan B

 

In Brüssel regelte man die Länge von Kondomen und Gurken sowie die Krümmung von Bananen. Viele EU – Verordnungen gelten deshalb als überflüssig, teuer und werden von der Mehrheit der EU – Bürger rundherum abgelehnt. Beispiele – > wie die Länge von Kondomen und Gurken sowie die Krümmung von Bananen – > liefern einen guten Hinweis darauf, warum sich immer mehr Menschen von Brüssel und der EU abwenden. Brüssel und unsere Volksvertreter, Europa und der Euro nerven gewaltig. In Brüssel möchte man selbst das Unsinnigste noch zuchtmeisterlich normieren und standardisieren – > regulieren sowie vorgeblich harmonisieren. Das geht seit Jahren den Europäern auf den Geist. In den meisten EU und Euroländern will die Mehrheit die Mitgliedschaft ihres Landes in der EU und im Euro beenden.

Man hat schlichtweg die SCHNAUZE VOLL

vom Bürokratie- und Regelungsirrsinn, von Arbeitslosigkeit und Not.

// Wir haben uns zu wenig um die Bürger gekümmert // -> das meint allen Ernstes die EU – Kommissarin Viviane Reding und ist stark besorgt über das schwindende Vertrauen in Europa. Reding glaubt tatsächlich, dass die Menschen in der EU zu wenig über ihre Rechte wüssten. Schuld daran hätten auch die EU – Politiker selbst. Trotzdem arbeitet man in Brüssel weiter an der Vernichtung von Sparguthaben des Einzelnen, die ständig geringer werden.

 

Die EU – Bürger sind verärgert über administrative Hürden. Das Recht auf Freizügigkeit hat zum Beispiel in Deutschland hunderttausende sicher geglaubte Arbeitsplätze gefährdet oder vollkommen vernichtet. Unserer bewährter Meisterbrief wurde zu einen lächerlichen Papier degradiert, sodass heute in unserer Heimat – > HINZ und KUNZ in Handwerksberufen das Unwesen treiben können. Das Ausbildungsniveau an Schulen lässt nach. Dadurch haben selbst schlechter ausgebildeten ausländische Jugendliche reale Chancen darauf einen Ausbildungsplatz bei uns zu ergattern. Jetzt sind sie auf Augenhöhe mit den DEUTSCHEN. Viele werden mit der Aussicht auf ein Praktikum angelockt, um am Ende nur als billige Arbeitskraft ausgenutzt zu werden. Diese wachsenden Probleme kosten die DEUTSCHEN unnötig Ärger, Steuergeld und Zeit. Das muss nicht sein. Mit dubiosen Finanzprodukten durften quasi alle EU – Staaten in unserer Heimat die Sparkonten von abhängig Beschäftigten und aktuellen Rentenbeziehern leer räumen. Beschwerden wurden rigoros abgebügelt oder blieben im Verwaltungsdickicht hängen – > bis die Menschen vor Brüssel kapitulierten. Dennoch wollen – > Reding – > „unsere“ Volksvertreter „fleißig“ weiter neue und unsinnige Rahmenbedingungen schaffen.

 

50% und mehr Prozent Arbeitslosigkeit machen Reding und ihre Kollegen kopflos, sodass man in allen Mitgliedsstaaten Arbeitslosengeld länger als die bisherigen 3 Monate über EU – Grenzen hinweg bezahlen möchte. Dadurch soll die Arbeitssuche flexibler zu gestalten werden. Welcher DEUTSCHE sucht einen Arbeitsplatz in Spanien, Italien, Griechenland oder sogar in Polen oder Rumänien? Wie wollen die Volksvertreter in Brüssel das deutsche Volk von dieser total unsinnigen Regelung überzeugen? Schon heute wird Deutschland von Wirtschaftsflüchtlingen überlaufen, denn in fast allen EU- oder Euroländern sitzen die Menschen quasi auf gepackten Koffern.

Ist das der Plan B zur Sanierung der EU und der USA?

Sollen in Deutschland alle abhängig Beschäftigten und aktuellen Rentenbezieher zum finalen Aderlass gebeten werden? Reichen die Euro – Rettungspakete nicht mehr aus? Muss man mit der angestrebten Bankenunion und mit Solvency II den DEUTSCHEN den Rest geben? Wer möchte sich die 8.700 Milliarden Euro [ 8,7 Billionen Euro ] der Versicherungskonzerne klammheimlich – > mit der tatkräftigen Hilfe aus Berlin – > unter den Nagel reißen? Wer glaubt an den Blödsinn, dass alle Euroländer davon profitieren?

Ein „MEHR“  an Europa verkraftet auch Deutschland nicht mehr!

Das Vertrauen in die EU – Institutionen sinkt weiter und wenn die 8.700 Milliarden Euro [ 8,7 Billionen Euro ] wieder nutzlos in Brüssel verbraten werden, dann sind auch WIR am Ende der Fahnenstange angekommen. Soll das der Plan B sein? Bemerkenswert daran ist aber auch, dass Deutschland im Vergleich noch immer höher im Kurs steht als alle anderen EU- oder Euroländer. Mit dem geplanten ABRÄUMEN der Versichertengelder sowie der möglichen Zwangsabgabe auf Sparguthaben und Immobilien verbessert man das Image von Europa nicht, sondern reißt auch unser Land in den Abgrund.

 

In 2014 sind die Europawahlen. Schon letztes Mal lag die Wahlbeteiligung bei nur schlappen 43%. Aus Sicht von Reding sollte sie bei 80% und mehr liegen, denn dadurch kann man der EU und Brüssel den Rücken stärken. Und genau „DAS“ sollte nicht geschehen, denn der gesamte BUDENZAUBER gehört endgültig abgeschafft. Ein wenig Selbstbewusstsein sowie eine Prise Patriotismus täte unserem Land gut. Deutschland darf nicht zur Melkkuh von Europa verkommen. Wir sollten damit aufhören die Samariter der EU zu spielen.

 

50% Arbeitslosigkeit ist das vernichtende Ergebnis des gefährlichen Herumgewürges in Brüssel. Der Vorwurf scheint berechtigt zu sein, dass sich die Volksvertreter in Brüssel nicht genügend um die Menschen in der EU gekümmert haben [ Aussage von Reding ]. Mehr europäische Integration ist deshalb nicht der Lösungsansatz, sondern mehr Nationalstaatlichkeit und der überfällige Schutz für das deutsche Volk. Europa hat seine Erfolge nicht schlecht verkauft. Was man nicht vorweisen kann – > kann man auch nicht verkaufen! Die Auszeichnung der EU mit dem Friedensnobelpreis konnte den Verfall der EU und des Euro nicht aufhalten.

Auch der Plan B wird „grandios“ scheitern.

 

 

 

 

 

 

 

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