WANDEL DURCH LINKSGRÜNE IDEOLOGIE
Die deutsche Automobilindustrie befand sich schon kurz nach dem Beginn der „SO“ genannten ->
ÄRA MERKEL ->
die von 2005 bis 2021 dauerte -> in einer tiefgreifenden Krise -> die hauptsächlich ausgelöst wurde durch eine linksgrüne Ideologie der CDU-Politikerin ->
ANGELA MERKEL ->
und verpasste technologische Trends -> sowie auch durch sehr hohe Produktions-Kosten und ein zunehmendes aggresives Agieren der internationalen Konkurrenz! Obwohl man in der „SO“ genannten ->
VERBRENNER-TECHNOLOGIE ->
also bei
BENZIN- und DIESEL-MOTOREN ->
jahrzehntelang mit absoluter Spitzen-Technik die Weltmärkte -> nach Belieben -> beherrschen konnte! Statt die „SO“ genannte ->
VERBRENNER-TECHNOLOGIE ->
gezielt weiterzuentwickeln und mit innovativen Techniken quasi CO2-FREI zu gestalten -> was nach der Ansicht von erfahrenen Automobil-Expertinnen und Automobil-Expertinnen durchaus möglich gewesen wäre -> verfolgte man bei den deutschen Automobil-Konzernen das politische Ziele -> bis zum Jahr 2030 in Europa komplett elektrisch zu sein! Deshalb entwickelte man mit Hochdruck eine „SO“ bezeichnete ->
ELEKTRO-ARCHITEKTUR ->
in den meisten Fällen für alle Modell-Reihen. Denn man wollte den angeblichen Vorsprung von TESLA und von diversen Automobil-Bauern in der Volksrepublik China einholen und relativ schnell vollständig überflügeln! Damit man einem technologischen Rückstand bei Batterie-Technik, Software und digitalen Funktionen im Cockpit erfolgreich überflügeln -> dafür wurden unzählige Milliarden Euro an gemachten Gewinnen völlig sinn- und nutzlos verbrannt! Denn der Industrie-Standort Deutschland hat im Vergleich zur Volksrepublik China-, Korea und zu Indien oder zu den USA und zu Lateinamerika deutlich höhere Lohn- und Energiekosten! Das schränkte zum Beispiel die Wettbewerbsfähigkeit erheblich ein und führte zu extrem unterschiedlichen Ansätzen in der „SO“ genannten ->
ELEKRTRO-MOBILITÄT!
Statt die Überlegenheit in der „SO“ genannten ->
VERBRENNER-TECHNOLOGIE ->
also bei
BENZIN- und DIESEL-MOTOREN ->
zu nutzen -> wollte man um jeden Preis beweisen -> dass man als deutsche Automobil-Konzerne die Fähigkeiten besaß -> um auch im Markt der batterieelektrischen Automobile die internationalen Märkte nach Belieben dominieren konnte!
Dabei unterschätzte man auch sträflich die Hybrid-Technik!
Zum Beispiel gab es in Süd-Korea fast keine „SO“ genannten ->
HYBRIDEN-AUTOMOBILE!
Jedoch aktuell liegt in Süd-Korea der Marktanteil von „SO“ genannten ->
HYBRIDEN FAHRZEUGEN ->
weit über 30%! Auch reine „SO“ genannte ->
E-AUTOMOBILE ->
wurden beispielsweise in besonders gigantischen Metropolen -> wie zum Beispiel in RIO oder in SAO PAULO -> viel schneller akzeptiert als von deutschen Automobil-Konzernen erwartet! Dabei hätte ein Blick in die gigantischen Millionen-Städte in der Volksrepublik China gereicht -> um festzustellen können -> warum man dort „SO“ genannte bezahlbare ->
E-AUTOMOBILE ->
hunderttausendfach überall auf den Straßen sieht! Denn der Markt ist riesengroß und wächst permanent kontinuierlich weiter! Sinnvolle und nützliche Partnerschaften zwischen deutschen und chinesischen Automobil-Konzernen wären deshalb -> von Beginn an -> die bessere Lösung gewesen -> damit man bezahlbare ->
E-AUTOMOBILE ->
kostengünstig herstellen konnte -> statt überteuerte ->
E-AUTOMOBILE ->
aus deutscher Produktion in der Volksrepublik China anzubieten. Man hätte die deutsche ->
MARKEN-IDENTITÄT ->
in der „SO“ genannten ->
VERBRENNER-TECHNOLOGIE ->
also bei
BENZIN- und DIESEL-MOTOREN ->
sogar nach der Ansicht von erfahrenen Automobil-Expertinnen und Automobil-Expertinnen noch wesentlich steigern können und die Absatzzahlen stabil halten können und wäre gegenüber den chinesischen Kundinnen und Kunden auch noch glaubwürdig geblieben! Man hätte den Wandel zur Elektromobilität problemlos mit der Hilfe von chinesischer Automobil-Konzernen vollziehen können -> ohne in den deutschen Automobil-Konzernen unerwartete Verluste erleiden zu müssen und auch noch unzählige tausende Arbeitsplätze zu vernichten!
Doch man wollte bis 2030 in Europa komplett elektrisch sein
und auch der gesamten Welt zeigen -> dass die
Bundesrepublik Deutschland und das EU-Kunstgebilde
in Sachen Klimawandel ein absoluter Muster-Knabe ist!
Statt europäische Produkte und europäische Werte -> sowie die Fähigkeiten modernste Fahrzeug-Technologie eigenständig mit Erfolg weiterzuentwickeln! Diese Fehleinschätzung und das damit verbundene Versagen von Managerinnen, Manager, Politikerinnen und Politiker musste zu einem technologischen Rückstand bei der Batterien-Technik und Software -> sowie bei vielen digitalen Funktionen führen! Offensichtlich haben Politikerinnen und Politiker -> sowie Parteien und Regierungen mit einer linksgrünen Ideologie völlig vergessen -> dass rund 75 % der in der Bundesrepublik Deutschland produzierten ->
AUTOMOBILE ->
exportiert werden -> insbesondere in die Volksrepublik China und in die USA. Handelsbarrieren und irrwitzige Zölle und auch eine wachsende Konkurrenz aus der Volksrepublik China haben die Marktanteile deutscher Automobil-Konzerne enorm stark reduziert.
Krasse Politik- und Strukturprobleme -> aber
auch gravierende Management-Fehler haben die
aktuelle Lage gemeinsam provoziert!
Unklare Strategien der ->
MARKEN-IDENTITÄT ->
in der „SO“ genannten ->
VERBRENNER-TECHNOLOGIE ->
also bei
BENZIN- und DIESEL-MOTOREN ->
und überhöhte Rendite-Erwartungen -> sowie eine ineffiziente Produktions-Auslastung haben die Innovationskraft von der deutschen Automobil-Industrie nachhaltig geschwächt. Permanente politische Einflussnahme und das regulatorische Vorgaben -> wie das EU- Verbrennerverbot ab 2035 -> haben nicht nur die deutsche Automobil-Industrie zusätzlich -> völlig unnötig ->unter Druck gesetzt. Die daraus resultierenden Auswirkungen erschrecken nicht nur Bundesbürgerinnen und Bundesbürger -> sondern immer mehr Menschen in den EU-Mitgliedstaaten! In der Bundesrepublik Deutschland stehen aktuell betrachtet weit über ->
130.000 ARBEITSPLÄTZE ->
auf dem Spiel!
Allein der ehemals sehr erfolgreiche VW-Konzern
plant bis 2030 den Abbau von 35.000 ARBEITSPLÄTZEN!
Aber auch Zulieferer wie zum Beispiel Bosch, Continental und ZF Friedrichshafen reduzieren massiv ihre Personal-Bestände.
Die Produktion in der Bundesrepublik Deutschland
ist seit 2018 um circa 25 % gesunken -> während die Zahl der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis heute
nur um 8 % zurückgegangen ist!
Deutsche Automobil-Konzerne verlieren weltweit weiter erkennbar Marktanteile -> besonders in der Volksrepublik China!
Finanzielle Belastung durch eine linksgrüne Ideologie
und Politik forderten bis heute bereits Milliarden-Verluste
in der Bundesrepublik Deutschland!
Während die ehemals erfolgreichen Geschäftsmodelle
durch Verbrennerverbote und linksgrüne Ideologie
immer weiter massiv unter Druck geraten!
Deshalb sucht die deutsche Automobil-Industrie Optimierungs-Möglichkeiten der Produktions-Prozesse -> um das Überleben zu sichern!
Dazu gehören auch die mögliche Verlagerung
von Teilen der Produktion ins Ausland!
Die Diversifikation der Märkte und eine Reduzierung der Abhängigkeit von der Volksrepublik China und den USA -> sowie die Erschließung neuer Märkte in Afrika und Südamerika gehören auch zu den Überlegungen zur unverzüglichen Rettung der deutsche Automobil-Industrie!
Doch es ist längst schon kein Geheimnis mehr ->
dass die deutsche Automobil-Industrie vor einer der größten
Herausforderungen in ihrer Geschichte steht!
Durch zu hohe Kosten und bürokratische Hürden -> sowie auch durch geopolitische Risiken und selbstverschuldete technologische Rückstände wurden Trends im Automobilbau jahrelang verpasst und führten zu einem kolossalen Bedeutungsverlust der deutsche Automobil-Industrie! Trotzdem bestehen realistische Chancen -> denn mit konsequenter politischer Reduzierung der Fokussierung auf den Klimawandel und mit sinnvoller strategischen Markt-Diversifikation kann die deutsche Automobil-Industrie ihre ehemalige Position auf dem Weltmarkt wieder erreichen und sichern -> sowie langfristig wieder wettbewerbsfähig werden!
Trotzdem rechnet der Verband der Automobilindustrie
mit einem zusätzlichen sehr deutlichen Stellenabbau in
der deutschen Automobil-Industrie!
Denn die VDA-Präsidentin Hildegard Müller sagte den deutschen Medien ->
ZITAT / AUSZÜGE:
Wir müssen leider nach aktuellen Berechnungen von
einem Beschäftigungsverlust von 225.000 Arbeitsplätzen bis
2035 ausgehen, also etwa 35.000 Arbeitsplätze mehr
als bisher angenommen!
Davon seien von 2019 bis 2025 schon 100.000
Arbeitsplätze verloren gegangen
ZITAT / AUSZÜGE ENDE!
Ursprünglich war man gemäß den Angaben vom VDA von einem Abbau von 190.000 Arbeitsplätzen im Zeitkorridor von 2019 bis 2035 ausgegangen! Als Ursache für die extrem negative Entwicklung nannte die VDA-Präsidentin auch eine gravierende und anhaltende Standortkrise in der Bundesrepublik Deutschland und im EU-Kunstgebilde. Die VDA-Präsidentin Hildegard Müller sagte den deutschen Medien ->
ZITAT / AUSZÜGE:
Hohe Steuern und Abgaben, teure Energie,
hohe Lohnkosten, überbordende Bürokratie – die Liste der
Herausforderung ließe sich fortführen!
ZITAT / AUSZÜGE ENDE!
Für den Erhalt von deutlich mehr Arbeitsplätzen in der deutschen Autoindustrie hält die VDA-Präsidentin ein Umsteuern des EU-Kunstgebildes für notwendig. Die VDA-Präsidentin sprach sich deshalb auch unmissverständlich für ->
FLEXIBILISIERUNGEN und TECHNOLOGIE-OFFENHEIT ->
auf dem Weg zur gewünschten Klimaneutralität aus. Nach den Einschätzungen der VDA-Präsidentin würden etwa ->
50.000 Arbeitsplätze ->
am Industriestandort Deutschland erhalten bleiben! Denn der Strukturwandel in der deutschen Automobil-Industrie fällt offenbar drastischer aus als von Politikerinnen, Politiker, Parteien und Regierungen erwartet. Gemäß veröffentlichten aktuellen Prognosen der Branche könnten bis 2035 rund 225.000 Arbeitsplätze verloren gehen -> insbesondere auch bei Zulieferern, Entwicklungsdienstleistern und Herstellern der klassischen Verbrenner-Technik. Während in den deutschen Automobil-Konzernen die Kosten-Programme erheblich verschärft werden und viele Produktionsstätten neu ausgerichtet werden -> wachsen bei der Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger die Sorgen vor einem dauerhaften Verlust industrieller Substanz in der Bundesrepublik Deutschland. Denn die linksgrüne Ideologie und die politisch gewollte Transformation zur ->
ELEKTRO-MOBILITÄT ->
hat sehr viele Produktions-Prozesse und Lieferketten -> sowie viele Berufsbilder mit einer enorm hoher Geschwindigkeit extrem negativ verändert!
Die negativen Entwicklungen in der deutschen
Automobil-Industrie sind schon längst keine abstrakte
Zukunftsprognosen mehr -> sondern
eine schreckliche Realität!
Denn gemäß den Angaben des Statistischen Bundesamtes hat die deutsche Automobil-Industrie allein innerhalb eines Jahres fast 50.000 ehemals sicher geglaubte und gut bezahlte Arbeitsplätze verloren.
Damit verzeichnete die Automobil-Industrie
den stärksten Beschäftigungsrückgang unter den großen
Industriezweigen in der Bundesrepublik Deutschland!
Die Transformation der Automobil-Industrie reicht weit über Werksschließungen und Entlassungen hinaus.
Denn mit linksgrüner Ideologie und Politik wurde
die gesamte Bundesrepublik Deutschland total
und dauerhaft nachhaltig verändert!
Für sehr viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger bedeutet das einen enorm tiefgreifenden Wandel ihres beruflichen Umfelds und ihres Lebens.
Die Bundesrepublik Deutschland verliert an Wettbewerbsfähigkeit
und der soziale-, finanzielle- und wirtschaftliche Niedergang der
Bundesrepublik Deutschland geht vollkommen ungebremst weiter!
Der Wandel erreicht inzwischen nahezu
alle Bereiche in der Bundesrepublik Deutschland!
Die kommenden Jahre werden darüber entscheiden -> wie stark die deutsche Automobil-Industrie im globalen Wettbewerb künftig noch mitmischen kann -> und vor allem welche Rolle der Industrie-Standort Deutschland in der internationalen Automobil-Produktion in Zukunft noch spielen kann!
__________________________
Möchten Sie sich unabhängig und sachlich korrekt informieren? Ohne Beeinflussung von Werbe- oder Produktpartnern.
Ohne Beeinflussung von Geheimdiensten oder angeschlossenen Tarnorganisationen, Geheimbünden oder dubiosen NGO´s.
JA!
Dann lesen Sie regelmäßig kostenfrei die DRSB-Internetseite mit den hochinteressanten Artikelserien.
