Ideen von heute sind die Taten von morgen!
Das Thema Wachstum wird in unserer Heimat und was jenseits im Kunstgebilde der EU davon liegt die Herausforderung der nächsten neun Monate zu werden. Lassen sie uns deshalb zunächst die Frage stellen, ob nicht Wachstum, sei es gesellschaftlich oder wirtschaftlich – > immateriell oder materiell – > immer ein Teil der Lösungen der Probleme der Menschen war und bleibt. Wachstum des Wohlstandes für alle, im Sinne der Lehren von Ludwig Erhard, könnte womöglich auch in Zukunft der Schlüssel für die Lösung der sozialen Probleme sein. Dass aber Erhards Thesen kein Allheilmittel sein kann, liegt auf der Hand. Lenken wir unseren Blick deshalb auf soziale, kulturelle und ökologische Probleme in unserer Heimat. Eine aktuelle Liste solcher Probleme bietet sich an:
1.
Die Verelendung der Mittel- und Unterklasse
durch Exklusionsprozesse und gezielte Ausbeutung.
2.
Die wachsende Zahl von Bürgerprotesten, oftmals
sogar unter missbräuchlicher Berufung auf unsere Demokratie.
3.
Die Verführung der Menschen
in unserer Heimat durch Hassprediger und vermeintlich
objektive Zeitungs- und Buchautoren.
4.
Die weitgehend immer noch ungebremste
Entwicklung von prekären Arbeitsverhältnissen wie zum Beispiel die versklavende Leiharbeit.
5.
Abwanderung von gut ausgebildeten
Fachkräften, ausgelöst durch die Angriffe auf die Mittelklasse.
6.
Die endlose Diskussion über
ökologische Risiken ohne konkrete Ergebnisfindung.
7.
Das stetige Anschwellen der transnationalen
Kriminalität, des Drogenhandels sowie des politisch gefärbten Terrorismus.
8.
Die ungebremste und unkontrollierbare
Armutszuwanderung aus neuen EU – Staaten.
Worauf es tatsächlich ankommt, ist, dass wir umgehend lernen, vorausschauend zu handeln. Vorbeugung ist erwiesenermaßen immer viel besser als nachlaufende Schadensbegrenzung. Das bedeutet im Klartext:
Nichthandeln wird auf Dauer risikoreicher
werden als risikobereites rechtzeitiges Handeln.
Unbestritten leben wir in einer Zeit des Auf- und Umbruchs. So viele Optionen und Möglichkeiten für unsere verlässliche Zukunftsgestaltung wie heutzutage gab es noch niemals. Was in unserer Heimat aber nicht ausreichend vorhanden ist, sind institutionelle Ordnungsmuster und unternehmerische Visionen, die den Menschen valide Ziele und damit auch Zuversicht geben könnten. Denn ohne Ordnungsmuster und Visionen wirken Umwälzungsprozesse, für viele Menschen in unserer Heimat eher beängstigend und wirken wie Drogen auf Dauer entmutigend sowie zerstörend. Gefahren erscheinen dann in der Regel immer größer zu sein als die wahrnehmbaren realistischen Chancen. Die extrem kontraproduktive Triebkraft der so genannten Riesterrente oder die volksschädliche und volksfeindliche Agendapolitik sind dafür die besten Beispiele. Die handlungspolitischen Ordnungsmuster – > die wir sie in unserer Heimat dringend brauchen – > wurden bereits durch den DRSB entwickelt – > damit alle DEUTSCHEN eine verlässliche Zukunft haben. Worum es jetzt geht ist, diese Zukunftsvision nach außen offenzuhalten und einzusetzen. Durch die DRSB – Rentensysteme wächst unweigerlich die globale Wettbewerbsfähigkeit und Arbeits- wie auch Sozialkosten bleiben auch in zwanzig Jahren noch überschaubar. Erst dann können die Menschen in unserer Heimat wieder auf eine greifbare Besserung hoffen.
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