Glorreiche GRÜNE Zukunft?
Bei den GRÜNEN geht alles immer schnell, einmütig und einstimmig. Die Steuerreform für den Wahlkampf ist eingetütet: Steuersatz 49%, Ehegattensplittung eindampfen und die Steuerreform ist fertig. Von sozial brisanten Themen nehmen sich die GRÜNEN nichts mehr an. Zur prekären Wohnungsnot beziehen die GRÜNEN keine Stellung, obwohl die GRÜNEN ansonsten keine Gelegenheit auslassen, sich bei sozialen Themen profilieren zu wollen. Die GRÜNEN haben aber die Wohnungsnot mit zu verantworten. Die bewährte Wohnungsbauförderung wurde unter den GRÜNEN eingestellt, weil angeblich die bösen Reichen ungerechtfertigte Vorteile durch Steuervergünstigungen hatten. Dafür wurde die Eigenheimzulage geschaffen, die nach nur wenigen Jahren wegen „unberechtigter Subvention“ ebenfalls von den GRÜNEN wieder abgeschafft wurde.
Vielleicht war es auch nur der Auftrag über das atlantische Netzwerk, den Wohlstand in Deutschland für alle nicht durch Wohnungsneubau auch noch sichtbar zu machen. Stattdessen haben die Grünen mit der Zwangsverkleisterung der Wohnhäuser die „Energieeindämmung“ eingeläutet, die in der Verrottung der deutschen Bausubstanz und der Schimmelpilzbildung an den Wänden enden wird.
Innerhalb der SPD wird zumindest in internen Zirkeln über die Auswirkungen der verfehlten Politik aus der Ära Schröder / Fischer debattiert. Bei den GRÜNEN:
Fehlanzeige!
Als selbsternannte Gutmenschen haben die GRÜNEN schon immer alles richtig gemacht. Nur keine Selbstzweifel aufkommen lassen. Selbstkritik ist den GRÜNEN ein Fremdwort. Eine Aufarbeitung der Vergangenheit – wie sie bei der SPD anläuft – halten die GRÜNEN für überflüssig.
Altersarmut, Massenarbeitslosigkeit, Sklavenarbeit sowie die Perspektivlosigkeit der Jugend, der aktuellen Rentenbezieher und der sozial Ausgegrenzten sind die direkten Folgen der miserablen grünen Politik.
Glorreiche GRÜNE Zukunft? Eher: NEIN!
SPD und GRÜNE – > aber auch CDU / CSU sowie besonders die FDP verschließen vor der drohenden Alters- und Flächenarmut die Augen. Die Hartz IV – Empfänger, alle Leiharbeiter, Aufstocker oder Minijobber von HEUTE sind die bedürftigen Rentenbezieher von MORGEN. Selbst aktuelle Rentenbezieher, die meist eine lange Berufsbiografie aufweisen können, werden mit lächerlichen Rentenerhöhungen abgespeist.
Es ist noch erstaunlich, dass die abhängig Beschäftigten und aktuellen Rentenbezieher noch nicht massiv aufbegehren. Der soziale Friede steht ohnehin auf der Kippe. Das jährlich zelebrierte Ritual zum 01. Mai wird daran nicht das GERINGSTE ändern.
