Wem nutzt der Euro noch?
Mit dem ROT / GRÜNEM Regierungsversuch im Kalenderjahr 1998 begann das Zeitalter der nutzlosen Reformen und die systematische finanzielle Aushöhlung und politische Untergrabung von Westeuropa durch die USA. Begünstigt durch das Heuschreckeneinladungsgesetz im Kalenderjahr 2001 veränderte sich die Struktur der Aktionäre, Vorstände und Aufsichtsräte in deutschen DAX-Konzernen. Die Deutschland AG wurde zerschlagen [ siehe hierzu: Blackrock-Syndrom ]. Schlüsselpositionen wurden verstärkt durch ehemalige Manager der US-Bank Goldman Sachs, wie zum Beispiel Achleitner bei der ALLIANZ / DEUTSCHE BANK und Draghi bei der EZB, besetzt. Mit der Aushöhlung von Westeuropa begann die Zerstörung unserer sozialen Marktwirtschaft. Der ungebremste Neoliberalismus feiert seitdem seine fragwürdigen Erfolge. Zeitgleich mit der Einführung des Heuschreckeneinladungsgesetzes wurde im ehemaligen EWG-Raum eine Pseudo-Zentralregierung in Brüssel installiert und die Kunstwährung Euro geschaffen. Mit dem EU-Gesetz
Solvency II
wurden im Kalenderjahr 2014 auch die genossenschaftlich organisierten Versicherungen auf Gegenseitigkeit in den fatalen Umschichtungsprozess des Vermögens deutscher Bürger bei Versicherungen eingebunden. Dieses erfolgte zuvor von den Versicherungen in der Rechtsform der Aktiengesellschaft [ AG ] bereits vermeintlich „freiwillig“, in dem man systematisch wertvolle Vermögensgegenstände aus Immobilien, Aktien und Unternehmensanleihen gegen wertlose US-Wertpapiere umschichtete. Bei deutschen Versicherungsgesellschaften schlummern Vermögensgegenstände in einem Volumen von mehr als 8,7 Billionen Euro – > das aber vollumfänglich ohne Eurobonds nicht umgeschichtet werden kann. Das – > was bisher die Versicherungen in der Rechtsform einer AG bereits ab dem Kalenderjahr 2001 vermeintlich „freiwillig“ praktizierten [ siehe hierzu: PIMCO - Syndrom bei der ALLIANZ ], wurde durch Solvency II nachträglich „legalisiert“. Mit der Umschichtung von werthaltigen gegen wertlose Vermögensgegenstände in den Bilanzen von Versicherungen und Banken zahlt Europa quasi seinen Ausverkauf selbst. Die Roadshow für Solvency II in Deutschland erfolgte durch die ALLIANZ gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG. Die KPMG prüft und testiert die Bilanzen vieler DAX-Konzerne, darunter auch die der ALLIANZ und der DEUTSCHE BANK. Zur Vollendung der US-Strategie fehlen nur noch die Eurobonds zur vollständigen Umschichtung über den Weg Solvency II. Jeder Politiker, der lauthals und dreist die Einführung von Eurobonds fordert, ist womöglich in die US-Strategie eingeweiht und wäre dann höchstwahrscheinlich spiegelbildlich ein Verräter seines Volkes. Das Zwangsenteignungsmodell Riesterrente [ Unvererblichkeit ] erfährt mit Solvency II seine prekäre Krönung mit der Zwangsvernichtung der Spareinlagen [ Umschichtung ]. Die EZB unter Draghi mutiert mit Solvency II zu einer Dauereinrichtung der kontinuierlichen Umschichtung mit der Einpflege von Staatsanleihen bei Versicherungen.
Solvency II führt somit zu einer automatisierten
Vernichtung des Altersvorsorgevermögens deutscher Bürger.
Jede ausländische Staatsanleihe in den Bilanzen von Versicherungen und Banken ist bei dem zu erwartenden Dominoeffekt eines GREXIT auf andere Euro-Länder ein Verlust des Vermögens deutscher Versicherungskunden. Das Aufkaufprogramm für EU-Staatsanleihen unter der Führung der EZB ist angelaufen. Der drohende GREXIT führt die Diskussion um Rettungsschirme und Eurobonds auf einmal in eine ganz andere Richtung. Bisher wurde stets lapidar über das Risiko von Bürgschaften und Schuldenvergemeinschaftung hinweggesehen, als sein es nur eine reine Formalie, bei der ein Schaden für die Steuerzahler nie eintreten könnte [ Merkel - Syndrom ]. Die Worte:
„Der Euro ist alternativlos“
erhält jetzt aber eine andere Bedeutung. Schlagartig macht sich mit dem drohenden GREXIT unter unseren Volksvertretern Angst und Panik breit – > auch als atlantischer Netzwerker enttarnt zu werden. Weil das fehlende „Gerüstteil“ der kapitalvernichtenden Eurobonds noch fehlt, bricht bei einem GREXIT das marode Gerüst der finanziellen Aushöhlung von Europa durch die USA sofort in sich zusammen. Anschließend fliegt der Euro auseinander. Mit Eurobonds würde das „Gerüst“ noch eine unbestimmte Zeit halten.
Danach wäre der Schaden für Deutschland umso größer.
Griechenland muss nach den kruden Wünschen und Vorstellungen der USA bis zur Einführung von Eurobonds mit aller Gewalt im Euro bleiben. Nur deshalb erhält Griechenland von der EZB weiterhin frisches Geld. Nur deshalb muss sich Schäuble von der neuen griechischen Regierung auf der Nase herumtanzen lassen. Nur deshalb stimmt der Deutsche Bundestag der angeblichen
Hilfe für Griechenland
zu. Die Gesinnungssöldner der USA und deren Ratingagenturen haben aus der Sicht der USA ganze Arbeit geleistet. Der Währungskrieg des US-Dollar gegen den Euro gerät mit GREXIT in seine gefährliche wirtschaftliche Phase.
Ergo – > Wem nutzt der Euro noch?
Klar: Unseren vermeintlichen Freunden aus den USA. Dem Staat – > der immer noch keinen völkerrechtlich verbindlichen Friedensvertrag mit Deutschland schließen will – > aber mit einem dubiosen Freihandelsabkommen 42 Millionen abhängig Beschäftigten und 22 Millionen aktueller Rentenbezieher den Rest geben möchte. Einmal ganz abgesehen von den mittelständischen Unternehmern, den Selbständigen sowie allen Freiberuflern. Sind sie alle bereits gegen die US-Logik der drohenden sozialen und wirtschaftlichen Vernichtung immun?
_______________________________
Möchten Sie sich unabhängig und sachlich korrekt informieren? Ohne Beeinflussung von Werbe- oder Produktpartnern. Ohne Beeinflussung von Geheimdiensten oder angeschlossenen Tarnorganisationen, Geheimbünden oder dubiosen NGO´s.
JA!
Dann lesen Sie regelmäßig kostenfrei die DRSB – Internetseite mit den aufklärenden Artikelserien. Nutzen Sie die Vorteile der Demokratie.
Bilden Sie sich Ihre unabhängige Meinung.
