Gastbeitrag
ANONYMISIERT
Offizielle Vorstellung von
„Made for Germany“
im Bundeskanzleramt
Die AGENDA-Politik startete durch den rot-grünen Regierungsversuch im Kalenderjahr 1998 mit der Einführung der Euro-Gemeinschaftswährung zum 01. Januar 1999.
Im Kalenderjahr 2000 folgte das Heuschrecken-Einladungsgesetz!
Unter der Bezeichnung Unternehmenssteuerreform wurden die Veräußerungsgewinne aus dem Verkauf von Tochtergesellschaften bei Kapitalgesellschaften von der Körperschaftsteuer und von der Gewerbesteuer weitestgehend steuerfrei gestellt. Diese Maßnahme sollte Verflechtungen innerhalb der Deutschland-AG auflösen und steuerfreie Umschichtungen von Unternehmensbeteiligungen ermöglichen. Der spektakulärste Fall des Heuschrecken-Einladungsgesetzes ist bis heute immer noch die Zerschlagung vom Mannesmann-Konzern nach der feindlichen Übernahme durch Vodafone vor 25 Jahren. Für das Victory-Zeichen vor dem Landgericht Düsseldorf hatte sich der damalige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank ->
Josef Ackermann ->
beim Mannesmann-Prozess im Kalenderjahr 2004 später entschuldigt. Vermutlich waren das Heuschrecken-Einladungsgesetz und die Zerschlagung von Mannesmann als Lackmustext aufeinander abgestimmt. Neben der Keimzelle von Mannesmann, der Mannesmannröhren-Werke AG -> bestanden weitere Geschäftsfelder über die Tochtergesellschaften ->
Mannesmann Rexroth,
Mannesmann Dematic,
Mannesmann Demag Krauss-Maffei,
Mannesmann VDO,
Mannesmann Sachs,
Hüttenwerke Krupp Mannesmann und
Mannesmann Mobilfunk GmbH.
Nach der Übernahme des privaten D-Netzes von ->
Mannesmann Mobilfunk ->
durch Vodafone erfolgte die Zerschlagung des Mannesmann-Konzerns. Zuvor wurden die Tochtergesellschaften zur ->
Atecs Mannesmann AG ->
zusammengeführt. Die Mindereinnahmen für Körperschaftsteuer des Bundes und der Länder und die Mindereinnahmen für Gewerbesteuer der Städte und Gemeinden aus dem steuerfreien Verkauf von Geschäftsanteilen bei Kapitalgesellschaften ab dem Kalenderjahr 2000 haben sich vermutlich seit 25 Jahren jeweils auf eine Größenordnung im dreistelligen Milliardenbereich aufsummiert. Das Aufkommen der Körperschaftsteuer steht als Gemeinschaftsteuer Bund und Ländern jeweils zur Hälfte zu. Mit den Steuereinnahmen hätte man zum Beispiel eine Stabilisierung der deutschen Sozialsysteme->
bestehend aus Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung ->
für alle Bürgerinnen und Bürgern auf Bundesebene mühelos herbeiführen können.
Auf Gemeinde-Ebene hätte es keinen Wohnungsnotstand
und Mietpreisexplosionen geben müssen!
Am 21. Juli 2025 wurde die Initiative ->
„Made for Germany“ ->
für einen starken Wirtschaftstandort Deutschland nach -> Medieninformationen der Deutschen Bank im Bundeskanzleramt ins Leben gerufen. An der Gründung von ->
„Made for Germany“ ->
sind aus insgesamt 61 Gründungsgesellschaften 4 nationale und 9 internationale Gesellschaften aus dem Finanzwesen beteiligt:
1. Nationale Gesellschaften
Allianz
Commerzbank
Deutsche Bank
KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau
2. Internationale Gesellschaften
Advent International
Apollo Global Management
BlackRock
Blackstone
CVC Capital Partner
EQT Global Investment Partners
FGS Global Investment
KKR Global Investment
Themasek Global Investment!
Den Managerinnen und Managern der nationalen und internationalen Konzerne soll es nach der Expertise gemeinsam am Herzen gelegen haben -> dass sie die BRD wieder mit Milliarden-Investitionen zu wirtschaftlichen Erfolg und alten Ruhm verhelfen wollten!
Trotz warnender Hinweise zu möglichen weiteren Zersetzungen
besteht das Heuschrecken-Einladungsgesetz in seiner ursprünglichen Fassung
aus dem Kalenderjahr 2000 auch heute noch!
Seit der Gründung der Initiative ->
„Made for Germany“
am 21. Juli 2025 ist ein Jahr vergangen. Die Initiative ->
„Made for Germany“
folgte der Initiative ->
„Deutschlandbank“!
Im März 2019 hatte SPD-Genosse Scholz medienwirksam die Gründung der Deutschlandbank aus einer Fusion zwischen Deutsche Bank und Commerzbank angekündigt -> die nach der Projektstudie PANTHER der Beratungsgesellschaft McKinsey anschließend von Wirecard übernommen werden sollte.
Wirecard wurde im Kalenderjahr 2006
in den TecDAX und im Kalenderjahr 2018
in den DAX aufgenommen!
Im Kalenderjahr 2006 hatte McKinsey mit dem DRSB e.V. Kontakt aufgenommen und in einer anwaltlichen Besprechung Interesse an der Marke ->
Deutschlandbank ->
bekundet. Im Mai 2008 meldete die Deutsche Bank ein Plagiat der Marke ->
Deutschlandbank ->
ohne Zustimmung des DRSB e.V. beim Patentamt an. Im Bundesfinanzministerium fanden im Kalenderjahr 2018 nach diversen Medienberichten mehrere Besprechungen zwischen dem Deutsche-Bank-Chef ->
Christian Sewing ->
dem SPD-Genossen und damaligen Finanzminister ->
Olaf Scholz ->
und dem SPD-Genossen und ehemaligen Deutschland-Chef der Investmentbank Goldman Sachs und späteren Finanzminister ->
Jörg Kukies ->
statt.
Mit der Initiative ->
„Deutschlandbank“ ->
entstand hinter den Kulissen -> in der Zeitphase von 2008 bis 2019 -> vermutlich eine neue Finanzarchitektur in dem Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft.
Darüber berichteten auch erfahrene
Börsen- und Finanz-Expertinnen
und Börsen- und Finanz-Expertinnen!
Das fehlende Testat für den Jahresabschluss von Wirecard und der in Hamburg „SO“ genannte ->
„kurze Olaf“ ->
wurden vermutlich für den SPD-Genossen Scholz zum tragischen Schicksal.
Während der US-Finanzkrise im Kalenderjahr 2009
hatte sich der Bund mit 25,1 Prozent an der Commerzbank beteiligt!
Im Kalenderjahr 2019 betrug die Beteiligung vom Bund noch 15,6 Prozent und liegt aktuell bei 12 Prozent. Bei den Verhandlungen im Kalenderjahr 2018 im Bundesfinanzministerium saßen die Deutsche Bank und der größte Aktionär der Commerzbank an einem Tisch. Bei einem planmäßigen Verlauf der Initiative ->
„Deutschlandbank“ ->
über das Projekt PANTHER wären die Fusion von
Deutsche Bank und Commerzbank -> sowie die Übernahme durch Wirecard
kurze Zeit später abgeschlossen worden!
Vermutlich wäre anschließend eine völlig
neue Aktionärsstruktur in der Deutschlandbank
über Pennystocks entstanden!
Nach der Aufdeckung des Wirecard-Skandals im April 2019 wurde der Fusionsplan zwischen Deutsche Bank und Commerzbank von dem Deutsch-Banker ->
Christian Sewing ->
aber sofort wieder einkassiert.
Am 25. Juni 2020 stellte Wirecard Insolvenzantrag!
Von dem Projekt PANTHER von McKinsey will der Deutsch-Banker ->
Christian Sewing ->
nach eigenen Angaben nichts gewusst haben. Nach dem Scheitern der Initiative ->
„Deutschlandbank“
musste man vermutlich eine neue Initiative auf den Weg bringen.
Der Vollzug der feindlichen Übernahme der Commerzbank durch
Unicredit scheint nur noch ein formeller Akt zu sein!
Nach der Eigendarstellung durch die Deutsche Bank versteht sich die Initiative ->
„Made for Germany“ ->
als Ansprechpartner für zentrale Themen und Reformen. Im Expose der Deutschen Bank vom 21. Juli 2025 wird ausgeführt ->
Zitate auszugsweise Anfang:
Offizielle Vorstellung von ->
„Made for Germany“ ->
im Bundeskanzleramt.
„Made for Germany“ ->
wurde von Christian Sewing, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, Roland Busch, Vorstandsvorsitzender von Siemens, Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer, und Alexander Geiser, CEO von FGS Global, ins Leben gerufen. Zum Auftakt wird „Made for Germany“ von den vier Initiatoren sowie zahlreichen Vorstandsvorsitzenden weiterer Mitgliedsunternehmen, Bundeskanzler Friedrich Merz, Vizekanzler und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katharina Reiche im Bundeskanzleramt vorgestellt. Axel Springer ist Medienpartner der Initiative, McKinsey & Company ist Knowledge Partner und stellt Expertise sowie objektive Analysen zur Verfügung, um Entscheidungsprozesse zu erleichtern.
Zitate auszugsweise aus dem Expose der Deutschen Bank Ende!
Nach der Ansicht von erfahrenen Börsen- und Finanz-Expertinnen und Börsen- und Finanz-Expertinnen scheinen sich die Wegbegleiter zur Initiative ->
„Made for Germany“
in der Ära Merz und die Wegbegleiter zur Initiative ->
„Deutschlandbank“ ->
in der Ära Merkel mit der ->
Deutsche Bank
und
Siemens ->
entsprechend dem Expose der Deutschen Bank aus Juli 2025 und der Gästeliste für die Geburtstagsparty im Bundeskanzleramt für den ehemaligen Deutsche-Bank-Chef ->
Josef Ackermann ->
aus April 2008 zu gleichen.
Immer mehr Entscheidungen werden aus einem durchsichtigen
Verfahren im Parlament in ein undurchsichtiges Verfahren
beim Bundeskanzleramt verlagert!
Nach dem Scheitern der Initiative ->
„Deutschlandbank“ ->
mit einem Merkel-Deal -> soll womöglich mit der Initiative ->
„Made for Germany“
mit einem Merz-Deal ein internationaler Finanzkonzern entstehen. Nach der Einschätzung von investigativen Journalistinnen und Journalisten liegen vermutlich Expertisen mit einem vergleichbaren Timing von Entscheidungsprozessen der Initiative ->
„Deutschlandbank“
und der Initiative
„Made for Germany“ ->
von der Beratungsgesellschaft McKinsey -> im Bundeskanzleramt vor.
Neben dem Riester-Desaster und
der Rentenbesteuerung könnte sich bei kommenden Wahlen
womöglich das Heuschrecken-Einladungsgesetz
mit den Initiativen ->
„Deutschlandbank“ und „Made for Germany“
zu neuen enorm politischen Gefahrenherden für die Regierungsparteien
CDU, CSU und SPD entwickeln!
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