Das demokratisch soziale Ventil
Leserbriefe von DRSB - Lesern
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Die Leserzuschriften werden nach Themengebieten aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
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Email / anonymisiert
Stöhnen die Deutschen auf hohem Niveau?
Mit der gezielten Einwandvorwegnahme „Stöhnen auf hohem Niveau“ versuchen die neoliberalen Politiker, Kritikern der Armutsagenda 2010 den Wind aus den Segeln zu nehmen. Seit dem 24. Januar 2014 verschlägt es den verantwortlichen Politikern aber den Atem, denn seit diesem Tag belegen die alarmierenden Zahlen des Statistischen Bundesamtes die gesamte Kritik des DRSB auf das Schärfste.
Nichts kann mehr relativiert werden.
Die viel gelobten Arbeitsmarktreformen haben sich auf einen Schlag als die sozialpolitisch größte Fehlleistung seit dem Bestehen der Bundesrepublik Deutschlands erwiesen. Mit allen „Reformen“ wurden immer nur den Interessen des Kapitals und der Finanzmärkte gedient und nie den Interessen der Bürger und der Realwirtschaft. Der Aufkauf von maroden Staatsanleihen durch die EZB ist die „Krönung“ des Ganzen. In Davos wettert Merkel dagegen und tut so, als hätte sie nichts damit zu tun und könnte nichts dagegen machen. Jedoch ist der EZB – Chef Draghi in der letzten Woche bei unserer ach so beliebten Bundeskanzlerin Merkel in Berlin gewesen und hat sich „grünes Licht“ für die Aufkaufaktion geholt. Mit der „Agenda 2010“ und der EZB hat die GroKo ein richtig großes Problem am Bein. Mal abwarten, welche Klimmzüge am rhetorischen Reck uns die Politiker noch vorturnen wollen.
DER VERFASSER
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Email / anonymisiert
Lachen sich die Amis ins Fäustchen?
Der Chefökonom der Commerzbank warnt vor einem Währungskrieg zwischen Europa und den USA. Auf dieses Zerstörungsszenario weist der DRSB schon seit Jahren hin. Nach dem angekündigten Drucken von Euros ohne Ende und Aufkauf von wertlosen Staatsanleihen durch die EZB ist der Währungskrieg für Europa bereits verloren. Mit der willfährigen Hilfe von Draghi hat die USA Europa an seinen wunden Punkt erwischt und die Werthaltigkeit des Euro genauso verwässert wie den Dollar. Europa muss anschließend alles Werthaltige hinterher werfen, um noch zu retten was zu retten ist. Das Werthaltige ist dann in den USA und das Wertlose bleibt in Europa. Anschließend können die Deutschen wie die Idioten wieder fleißig rackern, um ein neues Wirtschaftswunder wie nach 1945 wieder aufzubauen.
Und die Amis lachen sich erneut ins Fäustchen.
DIE VERFASSERIN
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