ALLE VON ALLEM FÜR ALLE
Diese sinnvolle und nützliche Forderung zur Verbesserung und Sicherung der gesetzlichen Rentenversicherung vom ->
DRSB e.V. ->
von vor 38 Jahren wurde immer wieder einmal von deutschen Parteien aufgegriffen -> aber jedoch bedauerlicherweise niemals als eine sinnvolle und nützliche Reform umgesetzt! Hätten verantwortungsbewusste deutsche Politikerinnen und Politiker -> sowie Parteien schon 1988 die Forderung zur Verbesserung und Sicherung der gesetzlichen Rentenversicherung vom ->
DRSB e.V. ->
als Reform umgesetzt -> dann hätte man in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannte -> niemals Probleme mit der gesetzlichen Rentenversicherung bekommen! Alle aktuellen und zukünftigen Rentenbezieherinnen und Rentenbezieher in der BRD hätten die allerbesten Monatsrenten -> die man im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft bekommen kann!
Vor Altersarmut müsste sich keine aktuelle und
zukünftige Rentenbezieherinnen und kein aktueller und
zukünftiger Rentenbezieher
mehr fürchten!
Probleme bei der regelmäßigen Nahrungs-Beschaffung oder bei der monatlichen Mietzahlung würden für alle aktuellen und zukünftigen Rentenbezieherinnen und Rentenbezieher ein Fremdwort sein!
ALLE VON ALLEM FÜR ALLE!
Bundestagsabgeordnete sollen nach den Vorstellungen der SPD künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Der Generalsekretär der SPD ->
TIM KLÜSSENDORF ->
hat die Forderung im Oktober 2026 bekräftigt!
Jedoch innerhalb der Regierungs-Koalition gibt es darüber Streit!
Denn immer noch erwerben Bundestagsmitglieder für ihre Mandatszeit eine eigenständige Altersversorgung. Nach ->
§ 19 Abgeordnetengesetz ->
setzt die Altersentschädigung grundsätzlich voraus -> dass ein ehemaliges Mitglied dem Bundestag mindestens ein Jahr angehört und die maßgebliche Altersgrenze erreicht hat.
Das Gesetz sieht grundsätzlich das vollendete 67. Lebensjahr vor!
Für ältere Geburtsjahrgänge bestehen Übergangsregelungen. Ein Jahr im Parlament bedeutet somit nicht -> dass unmittelbar danach bereits eine monatliche üppige Renten-Zahlung beginnt.
Denn die Höhe richtet sich nach
§ 20 Abgeordnetengesetz!
Für jedes Mitgliedsjahr entstehen grundsätzlich Ansprüche in Höhe von 2,5% der monatlichen Abgeordnetenentschädigung -> die in der BRD umgangssprachlich auch Diät genannt wird.
Der Höchstbemessungssatz beträgt 65%!
Die Dauer der Mitgliedschaft im Bundestag ist entscheidend!
Rechnerischer Versorgungssatz ->
1 Jahr 2,5 Prozent!
4 Jahre 10 Prozent!
8 Jahre 20 Prozent!
12 Jahre 30 Prozent!
26 Jahre 65 Prozent!
Das ist der Höchstbemessungssatz!
Ein einsehbare Tabelle für alle Bundesbürgerinnen und Bundesbürger zeigt die rechnerischen Sätze nach der allgemeinen gesetzlichen Regel!
Die Tabelle nennt aber keine sofort verfügbaren
Zahlungen und keine Nettobeträge!
Denn Maßgeblich sind die gesetzlichen Anspruchsvoraussetzungen!
Für Zeiten als Bundestagspräsident oder als dessen Stellvertreter
berücksichtigt das Gesetz zusätzlich die jeweilige Amtszulage!
Die SPD will Abgeordnete in die gesetzliche Rentenversicherung mit einbeziehen. Der Generalsekretär der SPD ->
TIM KLÜSSENDORF ->
bezeichnete dies laut diversen Medien-Berichten vom 19. Oktober 2026 als einen „SO“ genannten ->
HARTEN PUNKT ->
der SPD!
Übrigens….
…. die Rentenkommission empfahl auch -> Mitglieder des Deutschen Bundestages und der Landesparlamente zeitnah in die gesetzliche Rentenversicherung aufzunehmen. Für gesetzlich Versicherte Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ergibt sich aus der politischen Empfehlung noch keine Änderung ihrer Monats-Beiträge oder der monatlichen Rentenansprüche. Denn die Rentenkommission hat eine Einbeziehung von Politikerinnen und Politikern mit Mandat in die gesetzliche Rentenversicherung nur vorgeschlagen. Dieser Vorschlag gehört zu einer breiteren Debatte in der BRD über den Kreis der Beitragszahler.
Neben Angestellten sollen nach einem politischen Konzept der SPD
auch weitere Gruppen wie Selbstständige, Beamte und
Abgeordnete einbezogen werden!
Solche politischen Vorstellung sind jedoch noch nicht in ein Reform
gefasst worden und damit noch keine
geltende Versicherungspflicht!
Vermutlich beabsichtigt die SPD die Forderung zur Verbesserung und Sicherung der gesetzlichen Rentenversicherung vom ->
DRSB e.V. ->
aus dem Jahr 1988 nun als eine echte Reform für alle aktuellen und zukünftigen Rentenbezieherinnen und Rentenbezieher im Bundestag durchzusetzen. Es hat den Anschein -> dass die SPD nun für alle aktuellen und zukünftigen Rentenbezieherinnen und Rentenbezieher die Forderung zur Verbesserung und Sicherung der gesetzlichen Rentenversicherung vom ->
DRSB e.V. ->
ALLE VON ALLEM FÜR ALLE ->
tatsächlich einführen möchte!
Das Problem der scheint wieder einmal zu
sein -> dass sich die UNION aus CDU und CSU gegen die Wünsche
der SPD -> quasi mit allen politisch möglichen Mitteln sträubt!
Denn die extrem sinnvollen und äußerst nützlichen Vorstellungen der SPD für selbstständig tätige Bundesbürgerinnen und Bundesbürger -> sowie für Beamtinnen und Beamte -> sowie für Abgeordnete sind noch keine geltende Beitragspflicht für Politikerinnen und Politiker in deutschen Parlamenten geworden. Investigative Journalistinnen und Journalisten sprechen jedoch bereits über überprüften Quellen -> die dokumentieren sollen -> dass eine intensive politische Auseinandersetzung über die Ausgestaltung einer echten Rentenreform in Berlin stattfinden. Doch bedauerlicherweise belegen die Informationen weder ein verkündetes Gesetz zur Einbeziehung der Abgeordneten noch einen verbindlichen Termin für dessen Inkrafttreten.
Denn das Abgeordnetengesetz sieht
auch weiterhin eine eigenständige
Altersentschädigung vor!
Entscheidend wird deshalb die Unterscheidung zwischen einer Empfehlung der Rentenkommission und den Forderungen einzelner Parteien -> sowie einem tatsächlich verabschiedeten Gesetz sein! Denn die sehr positiv geäußerten Vorstellungen des Generalsekretärs der SPD ->
TIM KLÜSSENDORF ->
ändert die Probleme der Altersversorgung in der BRD noch nicht!
Wann also kommt die erste
echte und sinnvolle Rentenreform?
Denn die SPD scheint darauf massiv zu drängen -> dass die Forderung zur Verbesserung und Sicherung der gesetzlichen Rentenversicherung vom ->
DRSB e.V. ->
ALLE VON ALLEM FÜR ALLE ->
zügig eine Umsetzung findet!
Doch eine verbindliche Neuregelung [ REFORM ] mit
festem Beginn ist in den überprüften Quellen von investigativen
Journalistinnen und Journalisten
noch nicht festgelegt worden!
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