Das Wort am Sonntag / WACHSENDE NERVOSITÄT

WACHSENDE NERVOSITÄT

 

Die Protesttage in Frankreich haben noch kein Ende gefunden! Die schwer eskalierten Proteste auf den Straßen in Frankreich verunsichern immer mehr Französinnen und Franzosen! Aber auch in den Nachbar-Staaten nimmt die Verunsicherung zu -> dass die schwer eskalierten Proteste auf den Straßen in Frankreich auch in Belgien-, Dänemark-, den Niederlanden-, Spanien-, Polen- und der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> zum Ausbruch kommen könnten. Denn die ungebremst wachsende Nervosität in Frankreich und auch die extrem hohe Staats-Verschuldung Frankreichs scheint die schwer eskalierten Proteste auf den Straßen in Frankreich noch immer heftig zu befeuern. Das Problem für die französische Wirtschaft ist jedoch eine immer stärker werdende Verunsicherung der internationalen ->

FINANZ-MÄRKTE!

Denn die eskalierten Proteste auf den Straßen in Frankreich tragen nicht zur Beruhigung der ->

FINANZ-WELT ->

bei. Die extrem hohe staatliche Verschuldung und eine rasant zunehmende politische Unsicherheit in Paris -> in Verbindung mit den schwer eskalierten Proteste auf den Straßen in Frankreich -> sind eine ideale Mischung für politischen-, finanziellen-, sozialen- und wirtschaftlichen Sprengstoff!

Frankreich wirkt derzeit wie ein zunehmend

unsicherer Nationalstaat im ohnehin schon maroden

Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft!

Das zeigen auch sehr deutlich die Renditen für französische Staatsanleihen. Der Mix aus extrem hoher Verschuldung und politischer Unsicherheit in Verbindung mit explodierenden Ausschreitungen lassen Frankreich eventuell in eine soziale-, finanzielle- und wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit abdriften. Die zunehmenden Sorge in der „SO“ genannten->

FINANZ-WELT ->

über die angespannte französische Haushaltslage hat die Renditen für französische Staatsanleihen enorm weiter in die Höhe getrieben. Die Rendite von zehnjährigen Papiere stieg auf rund 5,09% und lag damit erstmals seit 2013 über der von vergleichbaren katastrophalen US-Staatsanleihen. Parallel dazu erreichte der Risikoaufschlag gegenüber den noch als sicher geltenden deutschen Bundesanleihen den höchsten Stand seit der Euro-Schuldenkrise im November 2011. Die Rendite der zehnjährigen deutschen Bundesanleihe fiel im Gegenzug leicht auf 3,40% -> da internationale Investorinnen und Investoren sichere Finanz-Häfen suchen und bevorzugen! Denn die deutschen Staatsanleihen werden von allen großen Ratingagenturen noch mit der Bestnote AAA bewertet!

Das bedeutet für internationale Investorinnen und Investoren

ein äußerst geringes Ausfallrisiko!

Als Gründe für die wachsende Nervosität auf den internationalen ->

FINANZ-MÄRKTEN ->

gelten die hohe Verschuldung Frankreichs und die politische Unsicherheit vor der Präsidentenwahl in 2026 -> sowie die erkennbaren Schwierigkeiten bei der Verabschiedung des französischen Staats-Haushalts. Auch in anderen EU-Mitgliedstaaten -> wie beispielsweise Belgien-, Italien und Spanien weiteten sich die Risikoaufschläge gegenüber deutschen Anleihen aus. Diese äußerst bedenklichen Entwicklungen an den Anleihenmärkten wird auch noch von gestiegenen Energie-Preisen und der Erwartung weiterer Zinserhöhungen durch die Europäische Zentralbank -> kurz EZB genannt -> forciert! Auch in der BRD zeichnet sich eine schnell zunehmende Nervosität auf den internationalen ->

FINANZ-MÄRKTEN ->

ab! Denn die politischen Unsicherheiten nach den Wahlen in Berlin lassen die „SO“ genannten ->

GELD-MÄRKTE ->

weltweit aufhorchen! Nach dem Verhandlungs-Chaos in Berlin zwischen den Parteien ->

DIE LINKE der SPD

und

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN

gibt es schon einen Konsens darüber -> dass die BRD nicht besser für Krisen gerüstet ist als Frankreich-, Italien- oder Spanien -> sowie auch Polen! Noch strebt die französische Regierung an -> das Haushaltsdefizit von 5,45% der Wirtschaftsleistung in 2026 auf 5% im Jahr 2027 zu senken.

Übrigens….

…. vielleicht ist es schon in völlig Vergessenheit geraten -> aber die EU-Regeln sehen eine Obergrenze von maximal 3% vor. Die extrem hohe Neuverschuldung hat den Schuldenstand Frankreichs auf einen Nachkriegsrekord von 119% der Wirtschaftsleistung getrieben. Um das Defizit zu finanzieren und auslaufende Anleihen zu refinanzieren -> müsste Frankreich im Jahr 2027 eine grob gerechnet zusätzliche Rekordsumme von

340

MILLIARDEN EURO ->

an den internationalen ->

FINANZ-MÄRKTEN ->

aufnehmen. Ein Hauptproblem und ein massives politisches Hemmnis könnte deshalb -> nicht nur für Frankreich -> eine erneut und unerwartet aufkeimende „SO“ bezeichnete ->

EURO-SKEPZIS ->

werden! Denn eine erneut und unerwartet aufkeimende „SO“ bezeichnete ->

EURO-SKEPZIS ->

könnte vermutlich nahezu blitzartig alle Hoffnung auf eine Konjunkturerholung in Frankreich und in der BRD -> sowie in allen EU-Mitgliedstaaten nachhaltig zerstören!

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