STAU IN DER DEUTSCHEN POLITIK?
Es wirkt auf immer mehr Bundesbürgerinnen und Bundesbürger stark beunruhigend -> denn der Niedergang der ->
DEUTSCHEN AUTOMOBIL-INDUSTRIE ->
und der gesamten
DEUTSCHEN WIRTSCHAFT ->
scheint ungebremst weiterzugehen! Wie tiefgreifend und enorm schmerzlich die negativen Entwicklungen in der ->
DEUTSCHEN AUTOMOBIL-INDUSTRIE ->
und in der gesamten
DEUTSCHEN WIRTSCHAFT ->
bereits geworden sind -> zeigen viele Nachrichten -> nicht nur in den deutschen Medien! Nun denkt man im VW-Konzern darüber intensiv nach ->
100.000 ARBEITSPLÄTZE ->
abzubauen und ->
4 VW-WERKE ->
in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> zu schließen! Nach diversen Medien-Berichten gibt es auch bei den anderen deutschen ->
Automobil-Konzernen durchaus vergleichbare Überlegungen! Denn offensichtlich scheint man die immer stärker zunehmenden Probleme durch die linksgrüne Politik in der BRD und auch in der gesamten EU-Vertragsgemeinschaft -> nicht mehr in den Griff zu bekommen! Im VW-Konzern soll zum Beispiel -> gemäß einigen Medien-Berichten -> der „noch“ amtierende Vorstandsvorsitzende ->
OLIVER BLUME ->
darüber nachgedacht haben seine Tätigkeit vorzeitig zu beenden! Denn der Bosch-Chef ->
STEFAN HARTUNG ->
hat bereits überraschend seine Tätigkeit als Vorstandvorsitzender eingestellt! Auch in anderen deutschen Konzernen und besonders in mittelständischen Unternehmen verstehen Managerinnen und Manager -> sowie Besitzerinnen und Besitzer die Finanz-, Sozial- und Wirtschafts-Politik in Berlin und Brüssel schon längst nicht mehr! Vergleichbare Probleme haben Managerinnen und Manager -> sowie Besitzerinnen und Besitzer auch in anderen Branchen in der BRD -> sowie im Handwerk und im Gewerbe! Nachdem einige Pläne der Bundes-Regierung aus den Parteien ->
CDU, CSU und SPD ->
verkündet wurden gab es nicht nur bei der gesetzlichen Rentenversicherung einen Paukenschlag bei der Rente! Denn viele berufstätige ->
Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ->
sind beunruhig und verärgert! Denn offenbar plant die Bundes-Regierung aus den Parteien ->
CDU, CSU und SPD ->
radikale Veränderungen zum Nachteil der Mehrheit der ->
Bundesbürgerinnen und Bundesbürger!
Übrigens….
…. nur einmal zum kritischen Nachdenken! im Jahr 1970 lag das durchschnittliche Renteneintrittsalter bei den Männern bei 65,2 Jahren und bei den Frauen bei 63,3 Jahren. Im Jahr 1980 gingen Männer durchschnittlich mit 62,5 Jahren und Frauen mit 61,9 Jahren in Rente. 1990 lag das durchschnittliche Renteneintrittsalter bei Männern bei 62,8 Jahren und bei Frauen bei 63,5 Jahren. Im Jahr 2000 gingen Männer im Schnitt mit 62,2 Jahren und Frauen mit 62,3 Jahren in Rente.
2010
dagegen stieg das Renteneintrittsalter
wieder an!
Männer gingen durchschnittlich mit 63,8 Jahren und Frauen mit 63,3 Jahren in den verdienten Ruhestand. Die Bundes-Regierung aus den Parteien ->
CDU, CSU und SPD ->
hatte bekanntlich eine Kommission eingesetzt -> damit man sinnvolle und nützliche Lösungen für die immer größer werdenden Probleme in der gesetzlichen Rentenversicherung finden kann.
Denn das gesetzliche Renten-System soll langfristig
finanzierbar bleiben -> auch für kommende Generationen!
Nach belastbaren Berichten in der ->
BILD-ZEITUNG ->
empfehlen die Expertinnen und Experten der Renten-Kommission -> dass man das Rentenalter schrittweise anheben sollte.
Die Rente mit 68 könnte schon ab den
frühen 2040er-Jahren kommen!
In den 2050er-Jahren wäre sogar die Rente mit 69 möglich!
Mit Anfang der 2060er-Jahre soll dann der
Renten-Eintritt mit 70 Jahren gelten!
Damit wären besonders die berufstätigen
Bundesbürgerinnen und Bundesbürger
betroffen -> die nach 1990 geboren wurden!
Renten-Niveau runter und Mütterrente kürzen?
Darüber sollen die sogenannten Fachleute auch intensiv nachgedacht haben! Denn statt wie bisher bei 48% könnte die Durchschnittsrente künftig nur noch bei 46% des Durchschnittslohns liegen. Regelungen wie beispielsweise die Rente mit 63 oder die Mütterrente stehen offenbar auf dem Prüfstand der Bundes-Regierung aus den Parteien ->
CDU, CSU und SPD!
Besonders umstritten scheint laut Medien-Berichten
die Frage zu sein -> ob künftig auch Beamtinnen und Beamte ->
sowie Politikerinnen und Politiker in die
gesetzliche Rentenversicherung einzahlen sollen!
Die Mehrheit der Expertinnen und Experten der Renten-Kommission soll laut den Informationen der ->
BILD-ZEITUNG ->
das abgelehnt haben. Die Begründung ist -> dass eine echte Entlastung entstehe dadurch nicht -> da später auch Pensionen bezahlt werden müssten. Die angeregten Diskussion zeigt vor allem eines -> dass das gesetzliche deutsche Rentensystem massiv schon seit über 40 Jahren unter Druck steht.
Immer weniger Beitragszahlerinnen und Beitragszahler
müssen immer mehr
Renten-Bezieherinnen und Renten-Bezieher finanzieren!
Trotzdem gibt es von den Expertinnen und Experten der Renten-Kommission offenbar noch immer keine positive Botschaft zur unverzüglichen Verbesserung und langfristigen Stabilisierung der gesetzlichen Rentenversicherung ->
ALLE VON ALLE FÜR ALLE!
Denn auch in der deutschen Politik muss man endlich einmal
verstehen -> was sinnvoll und nützlich ist für die alle berufstätigen ->
Bundesbürgerinnen und Bundesbürger!
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