Der US-Dollar läuft großartig!
Das sagte der 47. US-Präsident am Rande eines Wahlkampfauftritts in Iowa. Daraufhin sackte der US-Dollar zu allen wichtigen Währungen weiter ab.
Der Goldpreis stieg erstmals über 5.300.00 US-Dollar!
Der US-Leintindex S&P 500 überschritt erstmals
die Marke von 7.000 Punkten!
Für Investorinnen und Investoren war das ein deutliches Signal -> sich für einen weitergehenden Abverkauf zu wappnen. Für Analystinnen und Analysten war es eine klare Mahnung -> dass diesmal womöglich mehr auf dem Spiel steht als nur Prognosen zum US-Dollar und Gold.
US-Aktien und Gold auf Rekordkurs und
der US-Dollar in der Dauer-Krise?
Was passiert da?
Anlegerinnen und Anleger sichern sich verstärkt gegen Wechselkursrisiken ab! Aber nicht -> indem man Aktien und Anleihen aus den USA verkaufen.
Für den US-Dollar brach eine neue Ära an!
Denn die spektakuläre Gemengelage an den Finanzmärkten verunsichert Investorinnen und Investoren und scheint nach Geschmack des 47. US-Präsidenten ->
Donald Trump ->
zu sein.
Denn an Auslösern für eine möglich
anhaltende US-Dollar-Krise mangelt es nicht!
Der innenpolitische Streit über die Finanzierung der Grenzschutzbehörde ICE -> der in den nächsten Regierungsstillstand [ Shutdown ] enden könnte zeichnet sich ab. Auch die unablässigen Drohungen gegen Verbündete in Form von Zöllen und der Griff nach Grönland des 47. US-Präsidenten ->
Donald Trump ->
sowie der Machtkampf um die US-Notenbank Federal Reserve [ Fed ] -> deren unantastbar geglaubte Unabhängigkeit das Weiße Haus mit der Hilfe der US-Justiz angreift -> verunsichern immer mehr Investorinnen und Investoren! Man stößt Aktien und Anleihen aus den USA ab und verkaufen über den Devisenmarkt US-Dollar und kauft zum Beispiel den Schweizer Franken!
Denn globale Investorinnen und Investoren
ziehen das Wechselkursrisiko zunehmend in ihre Anlagestrategien
und Berechnungen mit ein!
Es scheint SO“ -> dass der US-Dollar durch US-Aktien gestützt werden muss. Der US-Finanzminister ->
Scott Bessent ->
sieht deshalb vermutlich einen Unterschied zwischen der kurzfristigen Kursentwicklung des US-Dollars und seinem langfristigen Wert als Reservewährung. Eine schwächere Währung kann für die USA auch angenehm sein –> denn man spart eventuell Zinsen -> bis das Agieren des 47. US-Präsidenten ->
Donald Trump ->
unerwartet aus dem Ruder läuft! Denn die Neuausrichtung der US-Handelspolitik und die Aufhebung geopolitischer Normen der Nachkriegszeit sind Gründe für die Abwertung des US-Dollar. Frankreichs Notenbankchef ->
Francois Villeroy de Galhau ->
sieht die neuerliche Schwäche vom US-Dollar als ein Zeichen für das gesunkene Vertrauen -> angesichts der Unvorhersehbarkeit der US-Wirtschaftspolitik
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