Versagen die Eliten? – Teil 375 / Einfach tschüss!

Einfach tschüss!

 

 

Die quantitative Lockerung -> englisch: Quantitative Easing oder QE genannt -> bezeichnet eine unkonventionelle Form der „wundersamen“ Geldvermehrung durch eine Zentralbank. In den Ländern mit der Euro-Gemeinschaftswährung also die EZB. Vor den Folgen dieser sehr expansiven QE-Geldpolitik durch die EZB warnte nicht nur der DRSB -> und DAS bereits vor der Einführung der Euro-Gemeinschaftswährung. Wenn eine Zentralbank langfristige private oder öffentliche Wertpapiere kaufen muss -> in der Regel handelt es sich meistens um wertlose Staats-Anleihen -> dann wird natürlich durch diese Ankäufe die Geldbasis außerordentlich schnell erhöht. Alle Maßnahmen von quantitativen Lockerungen zielen zunächst darauf ab -> die langfristigen Zinsen am Anleihemarkt zu senken und zusätzliche Liquidität in ein nationales Bankensystem geräuschlos einzuschleusen. Beim Euro waren diese Maßnahmen vor der Einführung absehbar -> denn die Euro-Gemeinschaftswährung ist -> nach wie vor -> als Einheitswährung im Rahmen einer Gemeinschaftswährung denkbar untauglich. Durch die ->

quantitative Lockerung ->

musste es zwangsläufig im kurzfristigen Zinsmarkt zu einer NULL-ZINS-POLITIK kommen. Die damit verbundenen unausweichlichen Folgen hat der DRSB exakt und korrekt vor der Einführung der Euro-Gemeinschaftswährung beschrieben. Und genau wie vom DRSB prognostiziert traten die negativen Folgen rasch ein. Bedingt durch die tiefgreifenden Eingriffe in den Zins-Markt musste die Geschäftsbasis für Banken und Versicherungskonzerne wegbrechen. Die quantitative Lockerung hat quasi die Geschäftsgrundlagen der Vorgenannten beschädigt und teilweise völlig zerstört. Deshalb planen auch schon ERGO und GENERALI den baldigen Verkauf ihrer Kapitallebensversicherungsbestände an Abwicklungsspezialisten im Ausland. Aber auch die Banken und Kreditinstitute ächzen unter der EZB-Knute der niedrigen Zinsen. Die QE-Geldpolitik spült zwar FRISCHES GELD in die Bank-Tresore -> doch die damit verbundene NULL-ZINS-POLITIK frisst die Erträge wieder weg. Deshalb müssen immer mehr Bankfilialen geschlossen werden. Besonders hart betroffen scheinen etliche Sparkassen-Filialen zu sein. Vor allem in ländlichen Regionen überrollt eine Schließungswelle die andere. Der Deutsche Landkreistag -> der auch zum innersten Führungskreis der Sparkassen gehört -> fordert deshalb ein schnelles Umdenken. Das deutsche Sparkassen-System ist kein Geschäftsmodell im Sinne eines Franchise-Systems. Läuft das Geschäftsmodell -> dann bleibt der Laden geöffnet -> gehen die Umsätze zurück -> dann schließt man unrentable Läden wieder. So kann Burger King oder auch McDonald’s mit seinen Kunden umspringen -> aber auf keinen Fall eine Sparkassen- oder Bank-Organisation. Ein sogenannter Rückzug aus der Fläche -> nur weil eine Filiale nicht mehr so viel Gewinne abwirft wie früher -> hat gravierende soziale Folgen für immer mehr DEUTSCHE. Das rief natürlich den Deutschen Landkreistag auf den Plan -> denn die deutschen Landkreise sind die Träger von rund 260 der 390 Sparkassen in Deutschland. Städte und Landkreise haben also in den Hochzeiten des Bankgeschäftes kräftig mitverdient am erwirtschafteten Profit der Sparkassen-Organisationen. Wenn Sparkasse-Organisationen nun zu viele Filialen schließen -> dann geht die Verbindung zur deutschen Bevölkerung gänzlich verloren und mit ihr der Auftrag von Sparkassen und das Vertrauen. Die Sparkassen-Filialen waren früher sicht- und spürbare verlässliche Einrichtung der Landkreise und Städte. Sparkassen versorgten die DEUTSCHEN mit Bargeld und Krediten. Man wusste immer WO man SEINE Sparkassenfiliale hatte. Doch die brandgefährliche QE-Geldpolitik hat nicht nur extrem negative Auswirkungen auf die Sparkassen-Organisationen. Auch das Modell der Volksbanken, Geschäfts- und Privatbanken sind die Opfer der EZB-Geldpolitik geworden. Gemäß den Veröffentlichungen der bundeseigenen Förderbank KfW wurden in 2016 und 2017 deutschlandweit 2200 Bankfilialen geschlossen. Doch erst das Dilemma der Schließung der Sparkassen-Filialen zeigt nun auch der Masse der DEUTSCHEN -> dass mit der Euro-Gemeinschaftswährung etwas gewaltig aus dem Ruder läuft. Sparkassen in schwächeren Wirtschaftsräumen müssen selbstverständlich ihre Wirtschaftlichkeit sichern und erhalten. Doch noch sehr viele Politiker leben noch immer in einer Traum- und Fantasiewelt -> in der die Ertragsquelle von Sparkassen kräftig sprudeln und man mit der Höhe der Ausschüttungen den Haushalt anreichern konnte. Die sozialen und kollektiven Aufgaben der Sparkassen-Organisationen verdrängen die gewählten Volksvertreter bereits seit Jahren. Gehen die Gewinne zurück -> dann werden rigoros Filialen geschlossen und Mitarbeiter entlassen. Dann zählt in den Köpfen unserer Politiker nur noch das maximale Einsparpotenzial. Deshalb redet man schon seit Jahren über weitere Zusammenschlüsse. Die ganz HARTEN und RÜCKSICHTSLOSEN gewählten VOLKSVERTRETER fabulieren sogar davon -> dass WIR DEUTSCHEN in ein paar Jahren nur noch rund 300 Sparkassen-Organisationen benötigen. Hier ist eindeutig der ->

PROFIT der VATER des GEDANKENS.

Die Sparkassen sollten daher bereits heute schon von Nicht-Kunden höhere Gebühren fürs Abheben von Bargeld an den Geld-Automaten verlangen. Eine tolle Idee unserer Politiker. In Deutschland sterben die Bank-Filialen quasi wie Eintagsfliegen und niemand fragt sich WARUM? Allein in 2016 wurden 2000 kleinere Zweigstellen blitzartig geschlossen. Knapp die Hälfte davon waren Sparkassen. In unserer Heimat schlossen innerhalb von nur 11 Monaten rund 1000 Sparkassen- und Bank-Filialen. Für die davon betroffenen Bank-Kunden bedeutet das oft sehr weite Wege. Städte und Gemeinden befürchten sogar vermehrten Leerstand -> weil Bank-Filialen kaum für eine Weitervermietung geeignet sind. Das haben einige Vermieter schon schmerzlich erfahren müssen.

Für unsere Politiker ist das kein Problem!

Für die gewählten Volksvertreter ist Deutschland im Vergleich zu anderen National-Staaten in der Zwangsjacke der EU-Vertragsgemeinschaft noch immer völlig überversorgt mit Banken und Bank-Filialen. Die QE-Geld-Politik der EZB hat die gesamte Finanzbranche mit voller Wucht getroffen. Das dreigliedrige Bankensystem in unserer Heimat gerät ins Wanken. Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie Geschäfts- und Privatbanken kämpfen ums Überleben. Über kurz oder lang wird sich niemand daran erinnern -> dass es in allen Stadtteilen und sogar auf kleinen Dörfern einmal Bank-Filialen von Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie von der Deutschen Bank, der Commerzbank und von der Dresdner Bank gab.

Ab 2000 geborene DEUTSCHE werden sich überhauptnicht mehr

daran erinnern -> dass es in Deutschland einmal eine Dresdner Bank gab.

Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft war bis zum 10. Mai 2009 eine Großbank mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie wurde 1872 aus der Taufe gehoben. Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft war -> gemessen an der Bilanzsumme und Mitarbeiterzahl -> die drittgrößte Bank in Deutschland. Am 11. Mai 2009 wurde die Dresdner Bank AG mit der Commerzbank AG fusioniert.  Der Name Dresdner Bank ist dadurch erloschen!

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