Ausmaße des Lebensmittelbetrugs
Gehen den gewählten Volksvertretern in der zerstrittenen Vertragsgemeinschaft der EU die Themen zur Ablenkung ihrer Fehl- oder Nichtleistung aus, so stürzen sie sich in wilder Form auf den Verbraucherschutz.
Verbraucherschutz?
Was ist das? In Teilen der deutschsprachigen Schweiz sowie in Österreich werden diese Bestrebungen Konsumentenschutz genannt. Doch welcher Schutzbedarf ist tatsächlich für die Menschen im sterbenden Kunstgebilde der EU notwendig, sinnvoll und nutzmehrend? Der eigentliche Schutzbedarf beruht auf der Grundlage, dass Verbraucher oder Konsumenten gegenüber den Produzenten, Herstellern und Vertreibern von Waren und Dienstleistungen in den meisten Fällen von vorne herein benachteiligt sind. Alleine schon die wirtschaftliche und finanzielle Machtposition von Produzenten, Herstellern und Vertreibern von Waren und Dienstleistungen schafft ein prekäres Ungleichgewicht, das zur permanenten Benachteiligung erwächst. Hinzu kommt eine schleichende Aufweichung der Verbraucherschutzgesetze. Sinnvolles oder sogar ein nutzmehrendes Verbraucherschutzinteresse gegenüber der sogenannten Anbieterseite wird immer schwerer durchsetzbar. Schon kurz nach Aufnahme der TTIP-Verhandlungen zwischen den USA und der zerstrittenen Vertragsgemeinschaft der EU -> konnte der DRSB aufgrund von zugespielten mündlichen Informationen -> vor einer massiven Aushöhlung des Verbraucherschutzes warnen. Durch die teilweisen Veröffentlichungen der geheimen TTIP-Papiere wurde deutlich, dass die USA die Mitgliedsstaaten der EU mit TTIP extrem unter Druck setzen möchten. Mit den bisher camouflierten Verhandlungen über das Handelsabkommen TTIP, beabsichtigen die USA offenbar, den Verbraucherschutz in Europa deutlich zu schwächen. Das geht offensichtlich aus einem geheimen Vertragsentwurf hervor, den man dem Rechercheverbund aus NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung zugespielt hat. Darin drohen die MÄCHTIGEN in WASHINGTON beispielsweise damit, die Exporterleichterungen für die europäische Autoindustrie zu blockieren. Im Gegenzug soll erreicht werden, dass die EU mehr US-Agrarprodukte abnimmt. Seit nunmehr 12 Tagen ist belastbar dokumentiert, worüber der DRSB bereits zu Beginn der TTIP-Verhandlungen berichten konnte. Generelle Produktverbote wollen die US-Amerikaner nur noch akzeptieren, wenn der wissenschaftliche Beweis vorliegt, dass -> zum Beispiel Lebensmittel -> die menschliche Gesundheit gefährden. Alleine schon durch dieses irrwitzige Ansinnen würde TTIP den bisherigen „Standard“ im europäischen Verbraucherschutz drastisch absenken. Nahezu alle sogenannten EXPERTEN für Verbraucherschutz reagieren urplötzlich aufgeschreckt und völlig entsetzt. Das geplante TTIP-Abkommen bestätigt damit so ziemlich alle unsere Befürchtungen, bezogen auf das, was die USA in den Lebensmittelmärkten der 28 Mitgliedsstaaten der EU erreichen und mit aller Gewalt durchsetzen möchten. Doch blicken wir zunächst einmal auf den deutschen Lebensmittelmarkt. Gepanscht wurde -> im GROSSEN wie im KLEINEN -> zu jeder Zeit und in jedem Jahrhundert. Die Ausmaße des weltweiten Lebensmittel-Panschens sind noch wesentlich gewaltiger, als bisher angekommen. Dies wurde von den Verbraucherzentralen vereinzelt aufgezeigt und gerügt. In den meisten Fällen wissen Politiker, Medien und die staatlichen Stellen zur Lebensmittelkontrolle nicht, in welchem Umfang Nahrungsmittelverfälschung vorgenommen wird. Seit Jahren tappt man im DUNKELN. Eins konnte der DRSB bei seinen Recherchen zweifelsfrei feststellen. Nämlich, dass die Menschen in der zerstrittenen Vertragsgemeinschaft der EU -> und besonders in Deutschland -> extremen, ernsthaften Gesundheitsrisiken ausgesetzt werden. Wie man diesen kriminellen, gefährlichen Betrug am Verbraucher effektiv bekämpfen möchte -> ist seit dem Bestehen des Kunstgebildes der EU noch nicht ersichtlich geworden. Bis heute ist in Brüssel oder Straßburg nicht geklärt, wo „so“ dargestellte PRODUKTOPTIMIERUNGEN aufhören und ein systematischer LEBENSMITTELBETRUG einsetzt. Als sicher gilt bei den deutschen Behörden nur, dass zum Beispiel Bio-Lebensmittel, Fruchtsäfte, Fisch, Kaffee, Milch sowie Wein und Olivenöl in besonders hohem Maße von Lebensmittelmanipulationen betroffen sind. Die meisten DEUTSCHEN erinnern sich nur noch sehr SCHWACH -> wenn überhaupt -> an den Lebensmittelskandal um PFERDEFLEISCH in Billig-Lasagne. Dabei werden immer perfidere Methoden zur Lebensmittelverfälschung eingesetzt. 1. Die Süße von Produkten wird künstlich gesteigert. Hauptsächlich davon betroffen sollen -> nach Ansicht der Experten -> Saftkonzentrate, Honig und Ahornsirup sein. 2. Minderwertige Lebensmittel werden unzureichend, irreführend oder falsch etikettiert. Davon betroffen sollen -> nach Ansicht von Experten -> Spirituosen, Olivenöl und Edelfische sein. 3. Der Proteingehalt wird durch die Zugabe von Billigeiweiß zu Rindfleisch oder Stickstoff zu Milchprodukten manipuliert. 4. Man erhöht den Fettgehalt von Ölen und Milchprodukten. 5. Hochkonzentrierte Lebensmittelprodukte werden gezielt verdünnt. Besonders Apfelsaft und Milch sind davon häufig betroffen. Aber auch teure Gewürze -> wie zum Beispiel der Safran -> werden mit gefärbtem Gras, Zwiebeln oder mit Stärke gestreckt. Diese Auflistung könnte der DRSB auf mindestens 5 DIN A4-Seiten fortsetzen. Die Motive sind stets die GLEICHEN. Das Lebensmittel-Panschen dient der Gier nach mehr Umsatz und Profit. Es wird vermutlich die meisten DRSB-Leser total überraschen -> aber im Zeitraum von 2011 bis heute beschlagnahmten Sicherheitsbehörden in den EU-Mitgliedsstaaten mehr als 30 Millionen Kilogramm vorsätzlich falsch deklarierter Lebensmittel. Rund 31 Tonnen Fisch, die als Frischfisch bezeichnet wurden, waren darunter. Diese Fische stammten hauptsächlich aus Italien. Die Verwesung der Fische sollte mit Wasserstoff, Phosphaten und Säuren aufgehalten werden. Als GESUND kann man solche Behandlungen nicht mehr einstufen. In Großbritannien wurden rund 300.000 Liter Getränke sichergestellt -> die teils aus billigem Fusel bestanden, jedoch als teurer Whisky oder Wodka in den Handel gelangen sollten. Die vom DRSB vorgenannten Fälle decken sich auch mit den Studienergebnissen von US-Wissenschaftlern, welche sämtlich, bekannt gewordenen Fälle von Lebensmittel-Verfälschungen seit 1980, in einer Datenbank auflisten. Den größten Anteil an Lebensmittel-Verfälschungen hat demnach Olivenöl mit einem Anteil von 25% sowie Milch mit knapp 24,5% und auch Honig mit circa 12%. Würde eine Erweiterung dessen durch das TTIP-Spektrum hinzukommen, bedeutete dies eine enorme Vergrößerung der Bandbreite an ernsthaften Gesundheitsrisiken. Aber urteilen sie selbst: Kann man solche schrecklichen Ergebnisse noch als praktizierten Verbraucherschutz in der zerstrittenen Vertragsgemeinschaft der EU bezeichnen? Sachlich betrachtet eher NICHT! Wozu brauchen wir also das sterbende und Milliarden an Euro verschlingende monströse Kunstgebilde der EU?
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