Versagen die Eliten? – Teil 210 / SPD: Sinkflug ins NICHTS?

SPD: Sinkflug ins NICHTS?

Die erste ROT-GRÜNE Bundesregierung versuchte ab 1998 die bewährten gesellschaftlichen Strukturen in Deutschland aufzubrechen und die Denkweise der Deutschen zum Themenkreis SOZIALES und WOHLSTANDSSICHERUNG gravierend zu verändern. Deshalb stießen SPD und GRÜNE im Jahr 2000 einen Paragigmenwechsel in der Sozial- und Wohlstandspolitik an. Mit der Einführung der AGENDA 2010 begann eine neue Ära der prekären Klassenpolitik. Mit den völlig untauglichen Instrumenten Riester-Rente und den sogenannten Hartz-Modellen beschleunigten SPD und GRÜNE den Weg der aktuellen und zukünftigen Rentenbezieher in die Alters- und Flächenarmut. Bereits ab 1989 hat der DRSB davor gewarnt, dass deutsche Politiker diese Veränderung unserer Gesellschaft auf die leichte Schulter nehmen. Nun bestätigen sogar die aktuellen Studien des WDR die Studienergebnisse des DRSB vollumfänglich. Schon vor 2030 -> ergo in spätestens 10 bis 14 Jahren -> wird jeder zweite Rentenbezieher vom aktiven Arbeitsleben direkt in die Altersarmut katapultiert. Seit Wochen lamentieren nun die Chefprotagonisten von SPD, CDU und GRÜNEN über das dramatisch absinkende Rentenniveau, dass man selbst verursacht hat. Durch die Hartz-Modelle haben die Begriffe UNTERE UNTERKLASSE -> MITTLERE UNTERKLASSE und OBERE UNTERKLASSE eine vollkommen neue Bedeutung erlangt. Auch die noch zum Teil anwendbare Definition UNTERE MITTELKLASSE -> MITTLERE MITTELKLASSE sowie OBERE MITTELKLASSE sind dem Wandel der AGENDA 2010 unterworfen, sodass auch hier die Grenzen verwischen. In den Unterklassen wie auch in den Mittelklassen befinden sich die meisten Wahlberechtigten Deutschen. Wer also dort gezielt nach den zukünftigen Wahlabsichten fragt, der bekommt in der Regel unmissverständlich klare Antworten. Deshalb sind die DRSB-Recherche-Team immer auf der Spur nach den tatsächlichen Wahlabsichten der Wahlberechtigten. Mehrfach im Jahr veröffentlicht der DRSB seine Studienergebnisse und lag stets im richtigen Stimmungskorridor. Als der DRSB die massive Ablehnung der dahinsiechenden FDP prognostizierte -> da wurde er noch verlacht -> bis die sterbende Partei reihenweise aus den deutschen Parlamenten flog. Die aktuellen Studienergebnisse des DRSB belegen, dass die SPD nun schon seit Jahren für die AGENDA 2010 abgestraft wird -> während an den GRÜNEN bisher der KELCH der ABSTRAFUNG vorüberging. Bekanntlich beschäftigen sich diverse Meinungstrend-Forscher mit den schwankenden Zustimmungswerten für deutsche Parteien. Wie die BILD-ZEITUNG berichtet kämen die Sozialdemokraten einer neuen Umfrage zufolge auf gerade noch einmal 19,5%. Die Union aus CDU und CSU verliert nach der neuesten Umfrage wieder an Zustimmung in der deutschen Bevölkerung und kommt nur noch auf 31,5%. Gemäß dem neuen Insa-Meinungstrend befinden sich die Grünen im Aufwind und legen um einen Prozentpunkt zu. Die GRÜNEN sollen jetzt angeblich bei 13,5% auslaufen.Dagegen gewinnt die LINKE 0,5% dazu und läuft bei 9,5% aus. Für die FDP wird 7,5% prognostiziert. Die AfD soll 0,5% verlieren und landet demzufolge bei 12,5%. Bereits im jüngsten Deutschlandtrend der ARD wurden die Zustimmungswerte für die SPD auf 21% verortet. Das war der niedrigste Wert für die SPD, seit es die systematischen Meinungsumfragen zum Wahlverhalten gibt -> und das war 1997. Also ist die SPD innerhalb von einer Woche erneut dramatisch in der Wählergunst abgerutscht. Karl Lauterbach -> der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion -> sieht angesichts der schlechten Umfragewerte seiner Partei -> die Ursachen nicht im Bündnis mit der CDU / CSU. Gegenüber der heutigen Ausgabe der BILD-ZEITUNG sprach der SPDler Lauterbach davon, dass es jetzt entscheidend ist, dass die Parteiführung glaubhaft und die Partei erkennbar bleibt. Und Parteichef Sigmar Gabriel möchte sich wieder auf die KERNWERTE der SPD besinnen. Würde Gabriel so etwas tatsächlich beabsichtigen, dann müsste er um glaubhaft zu sein sofort die Abschaffung der AGENDA 2010 fordern und die gesetzliche Rentenversicherung -> GKV -> auf das vom DRSB geforderte Renten-System ->

ALLE von ALLEM für ALLE ->

umstellen. Doch solche ernsthaften, sinnvollen und nutzmehrenden Forderungen wird man in der ganzen Führungsmannschaft der SPD vergeblich suchen. SPD-Generalsekretärin Katarina Barley versucht krampfhaft -> Gelassenheit auszustrahlen. Zitat / Auszüge Barley: Die Umfragewerte würden sicherlich niemanden in der SPD beglücken. Inzwischen sind sie besonders weit unten angekommen, aber schlechte Umfrageergebnisse beschäftigen uns ja nicht erst seit gestern. -> Zitat / Auszüge Ende. Wie und wodurch möchte die ehemalige Volkspartei SPD ihren obsoleten Anspruch erneuern, Schutzmacht der kleinen Leute zu sein? Die SPD hat seit nunmehr 18 Jahren kontinuierlich und systematisch ihre Glaubwürdigkeit auf dem politischen Altar der Politik geopfert. Gemäß der aktuellen DRSB-Studienergebnisse liegt die SPD schon seit mehreren Monaten in einer Schwankungsbreite der Wählerzustimmung zwischen 14,5% bis 18,5%. Eine signifikante Verbesserung ist seit 14 Monaten nicht erkennbar. Auch die GRÜNEN verlieren -> gemäß der aktuellen DRSB-Studienergebnisse -> an Wählerzustimmung. Derzeit befinden sie sich in einer Schwankungsbreite der Wählerzustimmung zwischen 6% bis 9,5%. Die UNION aus CDU und CSU leidet auch weiterhin unter der Flüchtlingspolitik der CDUlerin Merkel. Man befindet sich in einer Schwankungsbreite der Wählerzustimmung zwischen 28% bis 31,5%. Das liegt auch daran, dass viele CDU-Sympathisanten quasi der FDP ihre sogenannte LEIH-STIMME geben. Bei der FDP führt es zu einem unerwarteten und unverdienten Aufwärtstrend, sodass seit einigen Tagen Spitzenwerte von rund 7% festgestellt werden. Nur dieser Hype kann sich auch wieder extrem schnell verflüchtigen, wenn die Anhänger der CDU der FDP die LEIH-STIMMEN entziehen. Realistisch liegt die FDP -> nach wie vor -> in einer Schwankungsbreite der Wählerzustimmung zwischen 4,5% bis maximal 6%. Und was machen die LINKEN? Seit Jahren befinden sich die LINKEN in einem ständigen AUF und AB in der Schwankungsbreite der Wählerzustimmung. Aktuell liegt man zwischen 9% bis 11%. Möglicherweise versucht man im Rahmen einer gezielten Wahrnehmungssteuerung der AfD Defizite in Wählerzustimmung anzudichten -> denn sachlich analysiert bewegt sich die AfD -> noch immer -> in einer Schwankungsbreite der Wählerzustimmung zwischen 13,5% bis 17,5% auf. Aber auch bei der AfD vermissen immer mehr zukünftige und aktuelle Rentenbezieher -> sowie die Mehrheit der abhängig Beschäftigten -> die Forderung nach der Abschaffung der AGENDA 2010 -> sowie die Forderung die gesetzliche Rentenversicherung -> GKV -> auf das vom DRSB geforderte Renten-System ->

ALLE von ALLEM für ALLE ->

zeitnah Umzustellen. Würde die AfD beide Forderungen glaubhaft stellen und vertreten -> so würden in einer Simulationsberechnung die Zustimmungswerte dieser Partei nahezu explodieren und in Bereiche jenseits von 25% landen. Doch dazu fehlen der AfD nutzmehrende, valide Programme und glaubhafte Politiker mit fundamentaler Sachkenntnis. Für die SPD sind aber die heutigen Veröffentlichungen in der BILD-ZEITUNG schon der Beginn des Sinkflugs in das politische NICHTS!  

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