Das Steinbrück – Desaster
Trotz rapide sinkender Umfragewerte [ aktuell schwankend zwischen 23% bis 26% ] lehnt Steinbrück ein Bündnis mit den LINKEN ab. Nassforsch – wie immer – fordert der neoliberale atlantische Netzwerker mehr Beinfreiheit im Wahlkampf.
Hört! Hört!
Ihr lieben Genossen, was der SPD – Kanzlerkandidat einfordert ist das erneute Abweichen von echter sozialdemokratischer Politik, die völlige Abkehr von sozialdemokratischen Werten und von gefassten Beschlüssen der Parteibasis.
Steinbrück ist die Dimension seiner Forderung sowie deren Wirkung auf die SPD völlig wurscht. Derweil gärt es heftig an der SPD – Basis, denn seit dem letzten Auftritt weiß man wo die Reise hingehen soll. Der designierte SPD – Kanzlerkandidat setzt ausschließlich auf ROT / GRÜN.
Peer Steinbrück schloss eine erneute Ministerrolle unter Angela Merkel aus. Die Mehrheit in der SPD befürchtet nun, dass der SPD – Kanzlerkandidat das gleiche Schicksal ereilt wie Norbert Röttgen in NRW. Denn Peer Steinbrück gilt allgemein als Wahlverlierer. Er setzt eindeutig auf Sieg und wird höchstwahrscheinlich als Verlierer die Wahlkampfarena verlassen.
Steinbrück wirft Merkel und der CDU / CSU Konzeptlosigkeit und Klientelpolitik vor. Offensichtlich kennt er die eigene Partei sowie Schröder, Müntefering und Clement nicht mehr.
Für manche SPDler und Sympathisanten der Partei entsteht der Eindruck, dass der SPD – Kanzlerkandidat die Genossen vor die Wand fahren möchte. Viele Stimmen in der SPD sprechen bereits von einem Steinbrück – Desaster.
Peer Steinbrück passt weder zum SPD – Parteiprogramm noch zu den traditionellen Werten der Sozialdemokratie, denn diese werden zurzeit lediglich von einigen Protagonisten der LINKEN hochgehalten.
Und deren Ansehen steigt – langsam aber stetig – in der Bevölkerung.
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