Sonderinfobrief – 28. September 2012

Wird der Euro sabotiert?

 

Man kann es drehen und wenden wie man will – Griechenland ist faktisch zahlungsunfähig, denn im Inland werden schon die ersten Lieferanten des Staates nicht mehr bezahlt.

Die Lage der Spanier, Italiener und Franzosen wird immer aussichtsloser und derweil verwurschtet die EZB den Euro zur Lira. Man diskutiert kontrovers über den Polizeieinsätze gegen Demonstranten und vergisst darüber, die Ursachen wirkungsvoll zu bekämpfen.

 

Es ist also keine allzu große Überraschung, dass die italienische und französische Regierung in den kommenden Wochen gezwungen ist, den abhängig Beschäftigten und aktuellen Rentenbeziehern noch mehr Opfer aufzubürden. Wer jetzt noch die Augen und Ohren vor dem kommenden BIG BANG verschließt, „DEM“ ist nicht mehr zu helfen. Alle Deeskalationsstrategien müssen vor der Wucht der Euro – Schwächung kapitulieren. In einer solch prekären Lage sollten die Sicherheitskräfte jede unnötige Provokation vermeiden. Die Hauptschuld für die europaweiten Eskalationen liegen unzweifelhaft im dauerhaften Versagen der europäischen und amerikanischen Währungspolitik.

 

Keine Ruhepause für den Euro? NEIN – ganz klar und deutlich NEIN. Der Präsident der Europäischen Zentralbank ist Italiener und glühender atlantischer Netzwerker. Und wie amerikanisch angehaucht Mario Draghi wirklich ist, das werden wir in unserem Land sehr bald zu spüren bekommen. Der FED – Chef Ben Bernanke lässt immer mehr US – Dollar drucken, sodass der willfährige Atlantiker Draghi gezwungen ist, den noch „harten“ Euro auf das Niveau der früheren Lira zu senken. Denn in Washington ist allen Mächtigen völlig klar, dass der US – Dollar nur noch eine Chance haben kann, wenn der Euro der italienischen Lira ähnlicher wird.

 

Was der amerikanisch angehaucht Mario Draghi mit den Euro praktiziert, ist quasi eine verdeckte Währungsreform von ungeahnten Ausmaßen. Und was machen Merkel, Rösler und Schäuble? Die DREI kennen die Absichten des EZB – Chefs und schweigen beharrlich. Die atlantischen Netzwerker in der SPD finden das Vorgehen von Mario Draghi prima und schädigen dadurch das deutsche Volk noch mehr. Wie bereits gesagt und im Netz nachlesbar:

Die SPD bleibt unwählbar.

 

Die Frage ist doch jetzt schon, wie lange die Mehrheit des deutschen Volkes die schweren Schwächungen des Euro hinnehmen will. Dies ist keine Frage des kommenden Wahljahres 2013, denn im Jahr 2013 hat der Italiener Draghi den Euro bereits zu Schrott gefahren.

 

Wer vor der Einführung des Euro ein monatliches Einkommen von brutto 4.000,00 Deutsche Mark hatte, der gehörte zu den Besserverdienern. Wer heute ein monatliches Einkommen von brutto 2.000,00 Euro erzielt, bewegt sich an der Grenze der Erwerbsarmut und weiß, dass er im Ruhestand in der sozialen Ausgrenzung der Altersarmut landet. Deshalb registrieren von München bis Hamburg und von Saarbrücken bis nach Dresden immer mehr Menschen, dass die Einführung des Euro – nach dem Zweiten Weltkrieg – die zweite Währungsreform gewesen ist. Jedoch mit anderen Vorzeichen, denn die Deutsche Mark brachte Massenwohlstand und wirtschaftliche Stabilität. Der Euro hingegen forciert die Erwerbsarmut, die Alters- und Flächenarmut sowie die soziale Massenausgrenzung.

 

Parallel dazu vernichtet der Euro schon seit seiner Einführung die mittelständischen Unternehmen, Handwerksbetriebe und gefährdet quasi alle Freiberufler sowie Selbständigen. Wer jetzt noch die Augen und Ohren vor dem kommenden Szenario verschließt, wer auf die Wahrnehmungssteuerung in den Medien immer noch herein fällt, „DEM“ ist in der Tat nicht mehr zu helfen.

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