Sonderinfobrief – 25. November 2017 / Die Mehrheitsbeschaffer

Die Mehrheitsbeschaffer

 

„So“ wurde die FDP jahrzehntelang gesehen -> und genauso haben die wechselnden  Führungseliten der FDP immer gehandelt. Doch nach dem Wähler-Dämpfer zur Bundestagswahl 2013 musste sich die FDP neu aufstellen und taktisch sowie strategisch umdenken und umplanen. 2017 schaffte die FDP den Wiedereinzug in den Bundestag mit rund 1,5 Millionen sogenannter Leihstimmen von der UNION. Diese UNIONSWÄHLER wollten Merkel verhindern -> aber trotzdem eine konservativ ausgerichtete Bundesregierung bekommen. Dieser verständliche Wunsch nach Solidität, Sicherheit und Stabilität ging bekanntlich nicht in Erfüllung. Die ganze Zirkus-Nummer mit den Jamaika-Sondierungen diente nur einem Zweck -> Merkel wollte wieder Bundeskanzlerin werden und suchte dazu -> außerhalb von CDU und CSU -> sklavisch dienende fremdgesteuerte Volksvertreter und Parteien. Es ist schon seit Jahren kein Geheimnis mehr -> dass Merkel und ihre eingeschworene Macht-Clique der deutschfeindlich agierenden Partei ->

Bündnis 90 / Die Grünen ->

näher steht als zum Beispiel der Schwester-Partei CSU, den LINKEN oder der liberalen FDP. Seit der Gründung der AfD hat Merkel nun weitere wachsende Problem-Zonen. Doch machen WIR DEUTSCHEN uns nichts vor -> das eigentliche Problem heißt ->

Angela Merkel!

Diese unbestreitbare Tatsache kennt man auch in allen anderen deutschen Parteien. Mit dem noch amtierenden CSU-Chef Horst Seehofer hatte Merkel stets einen willfährigen Ab-Nicker für ihre merkwürdigen politischen Exkursionen. Da es keinen Weg zur Fortsetzung der GroKo mit der SPD gab und das Stimmvieh der Sozialdemokraten nicht mehr zur Verfügung stand -> war Merkel gezwungen sich andere ->

Stimmvieh-Mehrheiten ->

zu sichern. Mit einer durchaus denkbaren Bundesregierung aus CDU, CSU, FDP und AfD hätte die CDUlerin Merkel eine solide Mehrheit von 56,3% gehabt. Doch mit der AfD wären die politischen Eskapaden von Merkel und ein Durchregieren mit willfährigem Stimm-Vieh -> wie es der SPDler Müntefering sieht und beurteilt -> kaum möglich gewesen. Deshalb wurde die AfD systematisch diffamiert, diskreditiert und quasi auf allen Gebieten nahezu verteufelt. Wollte Merkel einer Mehrheitsregierung vorstehen -> „so“ blieb ihr lediglich nur noch der Weg in eine SCHWARZ GELB GRÜNE Regierungskoalition. Höchstwahrscheinlich musste die CDU in den Bundesländern Hessen und Schleswig-Holstein den Test-Esel spielen. Für eine Mehrheit in Berlin benötigte Merkel jedoch die wiedererstarkte FDP mit Partei-Chef Lindner. Die FDP sollte in einer Jamaika-Bundesregierung den notwendigen ->

Mehrheitsbeschaffer ->

spielen -> sodass Merkel nach weiteren nutzlosen 4 Jahren als Bundeskanzlerin noch weitere Macht-Optionen gehabt hätte. FDP-Chef Lindner und die FDP-Führungsmannschaft rochen den Braten und wollten keinesfalls wieder einmal den ->

NÜTZLICHEN IDIOTEN ->

für Merkel spielen. Man beabsichtigt sich offensichtlich von der Stimmvieh-Philosophie Münteferings deutlich zu distanzieren. Aus der Sicht der FDP waren die sogenannten Jamaika-Sondierungen deshalb keine Schein-Verhandlungen -> sondern ein echtes Bekenntnis für Deutschland einen sinnvollen politischen Beitrag zu leisten. Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner kannte die hinterlistigen Tricks und Schliche von Merkel, Spahn, Kauder, Göring-Eckardt, Özdemir und Trittin -> denn CDU und GRÜNE betrachten die FDP lediglich als nützlichen Mehrheitsbeschaffer. Denn die GRÜNEN werden immer öfter als volksfeindliche und volksschädliche Partei entlarvt -> siehe AGENDA 2010, Vernichtung von Langzeitarbeitsplätzen, Hartz-4, Schaffung von Billig-Jobs etc. -> sodass die Volksmeinung in Richtung der völligen Ablehnung GRÜNER Politik läuft. Eine Jamaika-Bundesregierung war also der rettende Strohhalm -> um Neuwahlen oder eine Minderheitsregierung von CDU, CSU und FDP zu verhindern. Die Grünen kennen die Realität und können ihre politischen Chancen zum Überleben in deutschen Parlamenten klar einschätzen. Denn eine Minderheitsregierung aus CDU, CSU und FDP kann jederzeit völlig problemlos von den Oppositionsparteien ->

SPD, LINKE oder AfD ->

zielführend unterstützt werden. Das ist in einer funktionierenden Demokratie nicht nur möglich -> sondern vor allem auch sinnvoll und nützlich. Wäre ein Jamaika-Bündnis Realität geworden -> dann hätte die CDUlerin Merkel wieder einmal keine nutzmehrende Politik für UNSER VOLK praktizieren müssen. Ein Durchregieren mit fremdgesteuertem Stimmvieh quasi erneut möglich geworden. Wer für seine politischen Planungen und Vorhaben mit einer Minderheitsregierung im Parlament solide Mehrheiten benötigt -> der muss 4 Jahre lang saubere Arbeit abliefern und ohne nützliche Idioten auskommen -> sondern auf mündige Volksvertreter mit Charakter, moralischen Werten und Rückgrat zurückgreifen. Ein bisschen Schein-Regieren mit unterwürfigen GRÜNEN PHARISÄERN und vermeintlich liberalen Mehrheitsbeschaffern ist natürlich wesentlich einfacher und wäre in den Wunsch-Vorstellungen von Merkel optimaler. Aber! -> Eine Bundesregierung ist kein Ruhe-Kissen für Angela Merkel. Die Zeiten der liberalen Mehrheitsbeschaffer scheinen -> zumindest mit FDP-Chef Lindner -> vorläufig vorbei zu sein. Bleibt am Ende noch die Frage offen ->

WARUM GIBT ES KEINE VOLKSBEFRAGUNG ->

für die Bildung einer neuen Bundesregierung? So etwas ist jederzeit schnell möglich und könnte definitiv zur Klärung beitragen -> ob die Mehrheit der DEUTSCHEN sich auch eine Bundesregierung aus

CDU, CSU, FDP und AfD ->

vorstellen kann. 56,3% der Wählerstimmen sind eine solide Grundlage und mit den Wählerwünschen der CDU, CSU, FDP und AfD-Wähler würde man ein breites politisches Meinungsspektrum abdecken. Die programmatischen Vorstellungen, Wünsche und Widersprüche der vorgenannten Parteien ändern sich deshalb nicht. Das Problem ist nur ->

KEINER FRAGT DAS DEUTSCHE VOLK!

Denn mit einer Bundesregierung aus CDU, CSU, FDP und AfD müsste Merkel auf MultiKulti-Wahnsinn, ungewollte Zuwanderung von Pseudo-Asylanten sowie auf die gefährlichen Spinnereien mit Freihandelsverträgen und natürlich auf die volksschädliche Globalisierung-Ideologie verzichten. Auch der Austritt aus dem sterbenden EU-Kunstgebilde sowie aus dem Euro könnte wieder auf die Tagesordnung rücken. Die klare Absage von FDP-Chef Lindner an die schwachsinnige Zirkus-Nummer mit den Jamaika-Sondierungen bietet viele Chancen für Deutschland. Beispielweise könnte eine neue Bundesregierung ->

natürlich ohne Merkel ->

auch einmal intensiv darüber nachdenken -> dass man zur schnellen Bekämpfung der Alters-, Kinder- und Flächenarmut die volksschädliche und volksfeindliche AGENDA 2010 abschafft und zur Landesverteidigung wieder auf die Wehrpflicht zurückgreift. Christian Lindners basisdemokratische Aktion könnte auch den Anstoß in der CSU geben -> dass man über eine bundesweite Ausdehnung der Partei einmal ganz kräftigt nachdenkt. Der DRSB möchte nicht über die FDP oder Parteichef Lindner spekulieren -> doch mit der Absage an den Sondierungszirkus hat der eindeutig neoliberal ausgerichtete FDPler Lindner völlig neue echte liberale und demokratische Maßstäbe gesetzt -> ohne auf die neoliberale Grundausrichtung seiner Partei zu verzichten. Dafür gebühren Lindner und der FDP Respekt und Anerkennung. Und Lindner hat ganz nebenbei schonungslos offengelegt -> dass das eigentliche Problem ->

ANGELA MERKEL ->

heißt. Ein weiteres Kern-Problem der gesamten Führungsspitze der CDU -> sind die atlantischen Netzwerker, NGO- und Denk-Fabrik-Fetischisten und fremdgesteuerten Marionetten. Die meistens verdeckt operierenden Freude und Anhänger des Calvinismus sind schon zu einer wachsenden Bedrohung für die CDU geworden. Gerade auch hier gibt es in der CDU enorm großen Handlungsbedarf zum radikalen Umdenken und Umsteuern -> wenn man auch in Zukunft noch eine wesentliche Rolle in der DEUTSCHEN POLITIK spielen möchte.

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