Sonderinfobrief – 14. März / STEHT DER DEUTSCHE AUTOMOBIL-HANDEL VOR DER MASSEN-INSOLVENZ? 2020

STEHT DER DEUTSCHE AUTOMOBIL-HANDEL

VOR DER

MASSEN-INSOLVENZ?

 

 

Der größte Hamburger Automobil-Händler ->

Auto Wichert ->

musste Anfang 2020 beim Handelsgericht Hamburg Mitte vorsorglich einen Insolvenz-Antrag stellen. Die Zahlungs-Unfähigkeit des norddeutschen Automobil-Händlers ->

Auto Wichert ->

ist -> gemäß diverser Medien-Berichte und den belastbaren DRSB-Langzeit-Recherchen -> kein Einzelfall in unserer Heimat.

Auto Wichert ->

verkaufte an 23 Standorten in Norddeutschland Automobile des VW-Konzerns und beschäftigte 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Höchstwahrscheinlich ist die ->

Insolvenz-Welle ->

bei Handels-Partnern des VW-Konzerns auch auf den ->

DIESEL-SKANDAL

sowie insbesondere auf den unsinnigen und irrwitzigen Medien-Hype mit der ->

ELEKTRO-MOBILITÄT ->

zurückzuführen -> denn ELEKTRO-AUTOMOBILE stehen -> quasi wie BLEI -> in den Verkaufs-Räumen des DEUTSCHEN AUTOMOBIL-HANDELS.

Auto Wichert->

ist also in der DEUTSCHEN AUTOMOBIL-BRANCHE kein Einzelfall oder eine Ausnahme -> sondern der NORMAL-FALL. Bereits seit rund 2 Jahren werden ->

DEUTSCHE AUTOMOBIL-HÄNDLER ->

reihenweise von einer brandgefährlichen Insolvenz-Welle erfasst. Schuld daran ist auch das Versagen der Politik -> die den DEUTSCHEN-AUTOMOBIL-HANDEL in den Ruin treibt. Es erwischt nicht nur Neu-Gründungen mit schwachem Finanz-Polster oder unfähige Unternehmerinnen und Unternehmer. In Hamburg musste zum Beispiel schon im Oktober 2018 die VW-Handels-Gruppe ->

Willy Tiedtke ->

Zahlungs-Unfähigkeit anmelden. Nach 83 erfolgreichen Jahren im Automobil-Handel rutschte man in die Insolvenz. Bereits Ende 2017 gerieten die westfälischen ->

Max Moritz-Automobil-Häuser ->

in sehr heftige kaufmännische Turbulenzen. Die Max Moritz-Automobil-Häuser gehörten zur Automobil-Handels-Organisation Weller. Die Automobil-Handels- Organisation ->

Weller ->

war 2018 -> mit rund 35.000 verkauften Neu- und Gebraucht-Fahrzeugen -> fünftgrößter Automobil-Händler in unserer Heimat. Im Jahr 2018 verkaufte man die Max-Moritz-Automobil-Häuser an mehrere Investoren. Die VW-Handels-Gruppe ->

Willy Tiedtke ->

wurde beispielsweise von ->

Auto Wichert ->

übernommen. Aber die Zahlungs-Unfähigkeit trifft nicht nur die großen Organisationen im DEUTSCHEN AUTOMOBIL-HANDEL. In allen Bundesländern und in immer mehr Städten und Gemeinden kämpft der DEUTSCHE AUTOMOBIL-HANDEL ums Überleben. Im Februar 2019 stellte in Bottrop der letzte kleinere VW-Händler ->

Verstege und Lux ->

Insolvenz-Antrag. Doch Verstege und Lux sind nur die erkennbare Spitze des Eisbergs -> denn auch andere DEUTSCHE AUTOMOBIL-HÄNDLER -> von deutschen Automobil-Marken geraten immer stärker in finanzielle Turbulenzen. Überall werden die Nachwehen des Diesel-Skandals zu einer massiven Bedrohung für den DEUTSCHEN AUTOMOBIL-HABNDEL. Das Problem der deutlich gesunkenen ->

Rest-Werte ->

für gebrauchte Fahrzeuge mit Diesel-Motoren -> kennen nicht nur die Automobil-Händler des VW-Konzerns. Doch nicht nur die Nachwehen des Diesel-Skandals erweisen sich für immer mehr DEUTSCHE AUTOMOBIL-HÄNDLER als massive Bedrohung. Die zur politischen Manie angeschwollenen Hysterien ->

FRIDAYS FOR FUTURE ->

KLIMA-WANDEL -> KLIMA-RETTUNG

UND DIE

ELEKTRO-MOBILITÄT ->

haben im DEUTSCHEN AUTOMOBIL-HANDEL bereits nachhaltig reihenweise gut bezahlte und sicher geglaubte Langzeit-Arbeitsplätze und Existenzen vernichtet. Der ->

DEUTSCHEN AUTOMOBIL-HANDEL ->

muss nun schon seit rund 20 Jahren DAS ausbaden -> was die von den Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern gewählten VOLKS-VERTRETERINNEN und VOLKS-VERTRETER in den DEUTSCHEN PARLAMENTEN bislang total verbockt haben. Gemäß den verschiedenen Medien-Berichte über die Aussagen von Professor ->

Ferdinand Dudenhöffer ->

muss der DEUTSCHE AUTOMOBIL-HANDEL Wert-Verluste in der Höhe von 20% bis 30% bei den „SO“ bezeichneten ->

LEASING-RÜCK-LÄUFERN

akzeptieren.

Übrigens….

…. Ferdinand Dudenhöffer ist ein deutscher Wirtschafts-Wissenschaftler und bekannter Hochschul-Lehrer. Von 1996 bis 2008 war Dudenhöffer Professor an der Fach-Hochschule Gelsenkirchen. Seit 2008 ist er Ordinarius für Allgemeine Betriebs-Wirtschaftslehre und Automobil-Wirtschaft an der Universität Duisburg-Essen.

Professor ->

Ferdinand Dudenhöffer ->

Ist ein allgemein anerkannter Fachmann im DEUTSCHEN AUTOMOBIL-HANDEL und kann die Risiken für die gesamte DEUTSCHE AUTOMOBIL-INDUSTRIE vermutlich sehr gut einschätzen und auch wahrscheinlich realistisch beurteilen. Professor ->

Ferdinand Dudenhöffer ->

prophezeite bereits vor rund 18 Monaten -> dass sich das brisante Thema Leasing-Rückläufer zur wirtschaftlichen Sprengkraft entfalten könnte -> nachdem der DRSB ausführlich über die Problem-Zonen in der DEUTSCHEN AUTOMOBIL-INDUSTRIE und im DEUTSCHEN AUTOMOBIL-HANDEL berichtet hatte und den extrem gefährlichen ->

Götzen-Kult um das ewige Wirtschafts-Wachstum ->

wieder einmal beerdigte. Denn schon vor mehr als 5 Jahren war es klar absehbar -> dass die Automobil-Verkäufe in unserer Heimat mit dem ->

LEASING-MODELL ->

KEINE belastbare und langfristige ->

WIN-WIN-SITUATION ->

für den DEUTSCHEN AUTOMOBIL-HANDEL sowie für die DEUTSCHEN AUTOMOBIL-INDUSTRIE sein kann. Denn quasi alle „SO“ bezeichneten ->

LEASING-RÜCK-LÄUFER ->

belastet die Bilanzen der Automobil-Händler -> weil bedingt durch die sehr geringen Margen für den Neu-Fahrzeug-Verkauf keine großartigen Gewinne zu erwirtschaften sind. Gerät dann auch noch das Geschäft mit den gebrauchten Fahrzeugen -> durch den Diesel-Skandal und die Hysterie der Elektro-Mobilität -> ins Stottern -> dürfte der Weg in die Insolvenz vorgezeichnet sein.

Übrigens….

…. die Ansichten und Einschätzungen zur Elektro-Mobilität von Professor Ferdinand Dudenhöffer teilt der DRSB nicht! Erfahrene Profis im DEUTSCHEN AUTOMOBIL-HANDEL kennen natürlich die lauernden Gefahren und Risiko-Zonen. Das belegen zum Beispiel auch die Einschätzungen von ->

BERND LINDEMANN ->

der erst seit Anfang des Jahres Co-Geschäftsführer von Auto Wichert war. Nach seiner Amtsübernahme Anfang Januar erklärte BERND LINDEMANN gegenüber der Fachzeitschrift ->

AUTOHAUS ->

dass es sehr wichtig ist -> dass man dem ->

Rest-Werte-Verfall ->

bei gebrauchten Fahrzeugen begegnet und nur maßvoll in Elektro-Mobilität investieren sollte. Das dürfte nicht nur für die Automobil-Handels-Partner des VW-Konzerns zur gigantischen Herausforderung werden -> wenn zum Beispiel der VW-Konzern in diesem Jahr mit der angekündigten großen ->

Elektro-Automobil-Offensive ->

durchstartet. Dann werden die Automobil-Handels-Partner des VW-Konzerns vor neuen und gänzlich unbekannten wirtschaftlichen Herausforderungen gestellt. Denn VW-Vertriebschef ->

Jürgen Stackmann ->

hat offensichtlich die Händler-Verträge umgestellt. Das ->

Elektro-Automobil ID3 ->

lässt sich dadurch direkt beim VW-Konzern ONLINE bestellen. Die VW-Händler müssen trotzdem Probe-Fahrten mit ID3-Automobilen und eine Kaufberatung anbieten und ONLINE bestellte Fahrzeuge auch noch ausliefern. Für ihre Erfüllung der vorgenannten Aufgaben erhalten die VW-Händler Provision und einen Bonus. Preis-Verhandlungen können sie aufgrund der ONLINE-Bestellung nicht mehr führen. Die neuen Händler-Verträge sind offensichtlich bereits seit Anfang April 2020 in Kraft getreten. Gemäß den DRSB-Langzeit-Recherchen stehen die neuen Händler-Verträge immer noch in der Kritik. Derweil schwört VW-Vertriebschef ->

Jürgen Stackmann ->

alle Handels-Partner des VW-Konzerns auf wirtschaftlich härtere Zeiten ein. Bereits im September 2019 erklärte Stackmann auf einem Branchen-Kongress -> dass der weltweite Abschwung auf den Auto-Märkten sowie die Umstellung auf ->

Elektro-Automobile ->

„natürlich“ auch den DEUTSCHEN AUTOMOBIL-HANDEL treffen wird. Zitat / Auszüge Stackmann:  

Die nächsten Jahre werden

schwer werden, der Ertrag wird nicht automatisch wachsen.

-> Zitat / Auszüge Ende. Nicht nur die Handels-Partner des VW-Konzerns werden also noch wesentlich mehr Druck bekommen -> damit sie in Zukunft mehr Plugin-Hybride und Elektro-Automobile in den Markt drücken. Das wird zu Lasten der erzielbaren Gewinne gehen -> denn es ist leicht erkennbar -> dass die große Mehrheit des ->

DEUTSCHEN AUTOMOBIL-HANDELS ->

auf den Vertrieb von Elektro-Automobilen nicht vorbereitet ist. Das scheinen auch Studie-Ergebnisse und Umfragen zu belegen -> die zum Beispiel auch in der Fachzeitschrift ->

AUTOMOBILWOCHE ->

veröffentlicht wurden. Dem DEUTSCHEN AUTOMOBIL-HANDEL fehlt es klar erkennbar an überzeugenden Argumenten für den Kauf von Elektro-Automobilen. Darüber hat der DRSB bereits im Januar 2019 berichtet. Im Herbst 2019 kam eine veröffentlichte Studie des „SO“ genannten ->

E-Mobilitäts-Verbands ->

zu einem vergleichbaren Ergebnis. Gemäß den DRSB-Langzeit-Recherchen lehnen immer noch mehr als ->

86%

der

Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ->

den Kauf von Elektro-Automobilen ab -> selbst -> wenn die staatlichen Kauf-Anreize verdreifacht werden, die Kauf-Preise stark absinken und die Sprit-Preise wieder anziehen sollten. Der Volks-Mund spricht sogar davon -> dass das Thema ->

ELEKTRO-AUTOMOBIL ->

mit Batterie-Betrieb schon längst ->

MAUSE-TOT ->

ist. Einige Bundesbürgerinnen und Bundesbürger warten jetzt auf dem Einsatz von Wasser-Stoff in Personen- und Lastkraft-Wagen sowie auf innovative Technik für Benzin- und Diesel-Motoren. Die noch kommenden Monate in 2020 und 2021 werden für die DEUTSCHE AUTOMOBIL-INDUSTRIE und für den DEUTSCHEN AUTOMOBIL-HANDEL extrem schwierig. Denn nicht nur das ->

Rest-Werte-Problem ->

von geleasten Fahrzeugen mit Diesel-Motoren -> sondern auch die batteriebetriebenen Elektro-Automobile dürften die DEUTSCHEN AUTOMOBIL-HÄNDLER noch in unerwartet große Schwierigkeiten bringen. Möglicherweise ist der Diesel-Benziner von Mazda bereits ein weltweit entscheidender Schritt in die ->

AUTOMOBILE-ZUKUNFT!

Ein Benzin-Motor mit dem Verbrauch eines Diesel-Motors. Damit scheint Mazda eine technische Revolution gelungen zu sein -> während viele Automobil-Hersteller noch immer auf Turbo-Motoren mit kleinem Hub-Raum und 3-Zylindern setzen. Mit ->

Skyactiv-X-Motoren ->

hat Mazda eine Mixtur aus Diesel und Benziner zur Serien-Reife auf die internationalen Märkte gebracht -> an dem man sich bei BMW, Mercedes, Ford und Opel bis hin zum VW-Konzern die Zähne ausbeißen wird. Was den neuen 2,0-Liter-4-Zylinder von Mazda so besonders attraktiv macht -> ist das innovative Verbrennungs-Prinzip mit circa 20% weniger Verbrauch und damit 20% weniger CO2-Ausstoß.

ERSTAUNLICH -> ABER WAHR UND BELEGBAR!

Der Skyactiv-X-Motor tankt normales Benzin mit 95 Oktan. Auch bei Porsche macht man scheinbar mit neuen 6-Zylinder-Saug-Motoren einen Schritt zurück.

Oder:

Macht man vielleicht sogar einen gewaltigen Schritt nach vorn?

Obwohl Porsche zum VW-Konzern gehört -> der sich zurzeit vermutlich in die Sackgasse der Elektro-Mobilität begibt und dadurch höchstwahrscheinlich sicher geglaubte und gut bezahlte deutsche Langzeit-Arbeitsplätze sowie DEUTSCHE PRODUKTIONS-STANDORTE gefährdet! Bei Porsche hat man anscheinend auf die Identitäts- und Absatz-Krise bei den bisherigen Boxster- und Cayman-Modellen reagiert und wagt wieder den mutigen Schritt zu den vermissten Saug-Motoren mit 6-Zylinder-Technik.

Ein unmissverständliches Statement und Ergebnis:

Ein sehr klangvoller Saug-Motor mit 400 PS und 4-Litern Hub-Raum. Vermutlich wird man die 4-Zylinder-Turbo-Motoren -> die man seit rund 4 Jahren in Boxster und Cayman einbaut -> wieder aus dem Verkaufs-Programm streichen. Auch die Porsche-Fahrzeuge mit Elektro-Motoren sind kein erkennbarer Verkaufs-Renner.  

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