Sonderinfobrief – 16. Oktober 2017 / Todes-Droge für die Assekuranz: NULL-ZINS-POLITIK

Todes-Droge für die Assekuranz:

NULL-ZINS-POLITIK

Nur Riester- und Rürup-Rente? DIE versteckten FALLEN für alle Versicherungskunden! Ganz langsam -> quasi Schrittchen für Schrittchen -> kommt

LICHT in das DUNKEL ->

der Praktiken der Kapital- und Rentenversicherungsunternehmen. Quasi Scheibchen für Scheibchen decken nun auch deutsche Medien-Konzerne die Vertriebsmethoden und Kosten- und Produktfallen der deutschen Versicherungskonzerne auf. Selbst das große Heer der gekauften MIET-SCHREIBER und MIET-MÄULER tut sich immer schwerer den Deutschen noch „brühwarm“ die Produkt-Angebote der Kapital- und Rentenversicherungsunternehmen unter die Weste zu jubeln.   

Ganz langsam ->

schwenken selbst die uneinsichtigsten Journalisten auf die sachliche Berichtslinie des DRSB ein. Man kommt einfach an der Wahrheit nicht mehr vorbei. Nun zeigt sich -> dass der DRSB vollkommen korrekt und sachlich über das totale Versagen der Versicherungsbranche berichtete. Auch immer mehr -> vom deutschen Volk -> gewählte Volksvertreter müssen nun erkennen -> dass die Riester-Rente ein gefährlicher und vermögensvernichtender Irrweg und die völlig verquirlte Rürup-Rente eine Missgeburt war. Vor beiden privaten Renten-Modellen hatte bekanntlich der DRSB schon vor der Einführung gewarnt und für Kunden, Versicherungskonzernen und Politikern ein Finanz- und Wirtschaftsdesaster prophezeit. Die vermögensunschädliche Rückabwicklung der Riester-Rente für alle Riester-Opfer dürfte deshalb außer Frage stehen und ist schon lange Zeit überfällig. Gleiches trifft auch auf die Rürup-Rente zu -> die nun auch ins Kreuzfeuer der Kritik geraten ist. Finanzwissenschaftler der ->

Technischen Universität Chemnitz ->

haben das Konstrukt einiger Rürup-Verträge durchleuchtet und die Kosten analysiert. Genau wie der DRSB stießen die Chemnitzer Wissenschaftler sofort auf eine Menge Ungereimtheiten sowie auf erhebliche Geld-Abflüsse. Man fand heraus -> dass die Produktanbieter die tatsächlichen auflaufenden Kosten für Provision, Verwaltung und Management bis zu 38% des angesparten Endwerts der vermeintlich guten und sinnvollen Kapitalanlage auffraßen. Auch auf den produktbegleitenden Informationsblättern der Versicherungskonzern waren aufklärende oder nützliche Hinweise kaum zu finden. Die spätere zuschlagende Steuerfalle wurde erst gar nicht tiefer thematisiert. Denn auch für die Rürup-Renten -> gilt ab der Auszahlung der vereinbarten Renten-Leistung -> der gleiche Steuersatz wie bei der gesetzlichen Rente. Bis 2040 werden Alterseinkünfte schrittweise der vollen Höhe der Einkommensteuer angepasst. Vor diesem nahtlosen Übergang zur so genannten ->

nachgelagerten Besteuerung ->

und was es für die Betroffenen bedeutet -> hat der DRSB mehrfach eindringlich gewarnt -> denn in den kommenden Jahren wird der Anteil der Rürup-Rente immer höher -> der zu versteuern ist. Neben der Gebührenfalle tappen die gutgläubigen Rürup-Kunden nun auch noch in diese Steuerfalle. Nach den aufklärenden DRSB-Berichten mussten deutsche Versicherungskonzerne -> bis heute -> mehrfach Falschberatungen für Riester- und Rürup-Rentenprodukte sowie auch für die Kapital-Lebensversicherung einräumen.

Schon ALLES wieder vergessen? Oder nur verdrängt?

Selbst der CSU-Chef Seehofer sprach einmal von einer Rückabwicklung der untauglichen Riester-Rente. Und die Düsseldorfer ERGO-Versicherung musste massive Falschberatungen zugeben -> nachdem die bereits vom Markt verschwundene ->

Financial Times Deutschland ->

ausführlich darüber berichtete. Beschönigend sprach man in den Management-Kreisen der ERGO von Unregelmäßigkeiten und versuchte das Problem unter den Teppich zu kehren. Denn Mitarbeiter der ERGO rieten ihren Kunden von Kapitallebensversicherungen die bereits beitragsfrei gestellten Lebensversicherungen zu kündigen und die ausgezahlten Geld-Summen in spezielle Unfallversicherungen zu investieren. Die erheblichen Nachteile durch die Aufgabe steuerlicher Privilegien und der Zinsgarantien wurden den ERGO-Kunden verschwiegen. Ein sogenannte ->

WIN-WIN-Situation ->

für den ERGO-Versicherungskonzern -> sowie natürlich auch für die ERGO-Mitarbeiter. Denn durch den Wechsel der Versicherungsart profitierte die ERGO von den eingesparten Zinsen und die ERGO-Vertriebsmitarbeiter erhielten für den vollzogenen Policen-Wechsel neue hohe Abschluss-Provisionen. Die Financial Times Deutschland stützt sich damals auf Berichte von ERGO-Mitarbeitern. Nach der Aufdeckung dieser dubiosen Vertriebspraktiken untersagte der früher für den ERGO-Victoria-Vertrieb zuständige Vorstand ->

Olaf Bläser ->

in einem Schreiben an allen Vertriebseinheiten -> diese Praktiken. Das war Mitte August 2009. Also vor 8 Jahren! Im Jahr 2007 hatte der DRSB davor gewarnt auf vertraglich vereinbarte Zinsgutschriften und auf die Steuervorteile der Kapitallebensversicherungsverträge zu verzichten. Schon 2007 -> ergo zum Beginn der letzten größeren US-Finanz- und Wirtschaftskrise -> war absehbar -> dass sich die deutschen Versicherungskonzerne aus dem Kapitallebensversicherungsgeschäft zurückziehen müssen. Man hatte im Tausch mit der privaten Riester-Rente auf das Privileg der Steuerbefreiung für die sogenannte LV verzichtet. Der erkennbar logische Grund für die Aufgabe des Geschäftszweiges waren auch die sinkenden Zins-Erträge und die damit verbundenen finanziellen Verluste. Bestehende LV-Verträge musste man jedoch bis zum Vertragsende bedienen. Gleichzeitig blieben die ursprünglich erhofften Renditen für das Riester-Geschäft im Keller. Das jahrelang bewährte Geldeinpflege-Modell kam zum Erliegen. Auch diese Entwicklung hatte der DRSB schon vor der Einführung der unsinnigen und untauglichen Riester-Rente vorausgesagt. Nun wurde vor wenigen Wochen bekannt -> dass die Munich Re den Verkauf des Geschäfts mit alten Lebensversicherungsgeschäften ihrer Tochter Ergo auf den Prüfstand gestellt hat. Es geht offensichtlich um den Verkauf von 6 Millionen stillgelegter LV-Verträge und um stolze 56 Milliarden Euro an Kapitalanlagen.

Das jedenfalls berichtete die SDZ

ohne die Nennung von belastbaren Quellen.

Doch nach der Veröffentlichung des Artikels der SDZ bestätigte ein Sprecher der Munich-Re die Verkaufsgespräche. Der Makler- und Beratungskonzern ->

Willis Towers Watson ->

sucht auf den internationalen Finanzmärkten nach einem solventen Käufer. Glaubt man den Zeitungsberichten -> dann gehören auch chinesische Investoren, US-Hedgefonds und britische Profi-Anleger zu den Kaufinteressenten. Auf dem Finanzplatz London wurde ein möglicher Kaufpreis bis zu 2 Milliarden Euro geschätzt. Aber auch ein neuer Besitzer kann keine hohen Zinsen aus dem Hut zaubern -> sodass die vom Verkauf betroffenen LV-Kunden vermutlich mit weiteren Einbußen rechnen müssen. Denn auch ein möglicher Kaufpreis von 2 Milliarden Euro muss von einem Käufer erst einmal erwirtschaftet werden. Bei den 6 Verträgen und rund 6 Millionen Kunden handelt sich um von der Hamburg-Mannheimer oder der Victoria abgeschlossene klassische Kapitallebensversicherungen. Dieses Geschäft-Modell der Victoria Leben musste die Munich-Re-Erstversicherungssparte ERGO bereits im Jahr 2010 wegen schrumpfender Marktanteile und der niedrigen Zinsen stilllegen. Vergleichbar sprang man mit den Kunden der Hamburg-Mannheimer um. 2009 wurde die Hamburg-Mannheimer mit der ERGO-Leben zusammengelegt und verschmolzen. Im Jahr 2016 legte man auch dort das Neugeschäft mit klassischen LV-versicherung still. Findet man nicht schnell einen Käufer für die 6 Millionen LV-Verträge -> dann wird man Mittel und Wege finden -> um die Abwicklung des verlustträchtigen Geschäftsmodells zu organisieren. Durch die geplante Abwicklung werden die rund 6 Millionen betroffenen Kunden womöglich erheblich Vermögensverluste hinnehmen müssen und circa 1.000 ERGO-Mitarbeiter werden ihren sicher geglaubten und gut bezahlten Arbeitsplatz verlieren. Die Munich Re beschäftigt weltweit noch 43.428 Mitarbeiter. Vielleicht verdrängen es die meisten Kunden von Versicherungskonzernen noch -> doch auch die Versicherungsgesellschaften und deren Mitarbeiter sowie die Kapitalanteilseigner werden immer öfter zu Spät-Opfern der volkschädlichen und volksfeindlichen AGENDA 2010 sowie der untauglichen Euro-Gemeinschaftswährung. Denn ohne den brandgefährlichen Euro gäbe es keine EZB und keine Möglichkeit für den EZB-Chef Mario Draghi die Vermögensvernichtung durch die NULL-ZINS-POLITIK zu betreiben. Aber auch davor warnte der DRSB genauso wie vor den Auswirkungen von SOLVENCY II. Mit seinen exakten Vorhersagen und frühzeitigen Warnungen hat der DRSB bis heute stets RICHTIG gelegen.

Schon ALLES wieder vergessen? Oder nur wieder schnell verdrängt?

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