Sonderinfobrief – 07. März 2017 / Drah’ di net um -> oh, oh, oh ….

Drah’ di net um -> oh, oh, oh ….

Schau, schau, der Kommissar geht um -> oh, oh, oh! Dieser Text des genialen Rap-Songs des Österreichers Falco ist in die Musikgeschichte eingegangen. Würde Falco heute noch Leben -> dann könnte sein Song auch die Textzeile haben ->

Drah’ di net um -> oh, oh, oh ….

Schau, schau, die große Angst geht um -> oh, oh, oh! Das Establishment, die Schatten-Kapitalisten und Investoren, die Marionetten-Politiker, die Medienvertreter, atlantischen Netzwerker und auch calvinistisch geprägte Seilschaften haben große Angst vor einem sogenannten RECHTS-RUCK im sterbenden EU-Kunstgebilde. Die heile Schein-Welt der Vorgenannten zerbröselt immer schneller und könnte vermutlich schon bald ganz von der Bildfläche verschwinden. Besonders in den Niederlanden, in Frankreich und Deutschland sind die stets „so“ dargestellten Rechtspopulisten vehement auf dem Vormarsch. Bei unseren niederländischen Nachbarn ist zum Beispiel die Freiheitspartei -> kurz PVV genannt -> von Geert Wilders im politischen Aufwind. Am 15. März 2017 fällt die Entscheidung in den Parlamentswahlen. Kommt die PVV in die Regierung -> oder nicht. Geert Wilders ist der unangefochtene Wortführer der unzufriedenen Niederländer. Ergo -> Menschen -> die aus der EU, dem Euro und der NATO sofort austreten möchten. Niederländer mit der Angst vor Überfremdung. Menschen -> die wieder in geschützte Grenzen leben möchten und das Schengen-Abkommen für gefährlichen Schwachsinn halten. Die Stimmung in den Niederlanden ist angespannt und geht in Richtung eines politischen Machtwechsels. Und JA! Die Niederländer haben allen Grund zum Regierungswechsel -> denn auch sie wurden von den Schatten-Kapitalisten, Investoren, etablierten Parteien und Marionetten-Politikern jahrzehntelang regelrecht verschaukelt. Wilders steuert von Den Haag aus seine Partei und gewinnt ständig an Zustimmung für seine Thesen und das Partei-Programm der PVV.

Die Niederländer vertrauten ihren Deichen und Pumpen!

Dem Establishment und den Marionetten-Politikern in den Haag, Brüssel oder Berlin nicht! Die Niederländer gehörten eigentlich -> bis zum Start des sterbenden EU-Kunstgebildes und bis zur Einführung des Euros -> zu den glücklichsten Menschen Europa. Nun haben auch unsere Nachbarn berechtigte Angst vor Alters- und Flächenarmut in ihrem Land. Die Probleme mit Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderern haben bereits eine kritische Grenze überschritten. Genau wie bei uns kehren die Medien es unter den Teppich. Nicht nur in Amsterdam -> auch in anderen niederländischen Städten -> werden Christen, orthodoxe Juden und auch zunehmend Homosexuelle belästigt und angegriffen von marokkanischen Jugendlichen. Immer mehr Niederländer fliehen aus islamischen Ghettos und suchen sich Wohnungen in Stadtvierteln mit wenig muslimischer Bevölkerung. Die Toleranzgrenze der Niederländer sinkt auf ->

Null-Toleranz ->

gegenüber islamischer Bedrohung oder Gefährdung. Man hat tatsächlich Angst davor -> dass man eines Tages unter der Scharia -> dem islamischen Recht -> leben muss. Denn einige niederländische Gerichte ergießen sich nahezu in toleranter Rechtsprechung gegenüber muslimischen Straftätern. Die Mehrheit der Niederländer lehnt mittlerweile den Lebensstil der Muslime rundherum ab. Immer mehr Niederländer fühlen sich schon wie Fremde, Flüchtlinge und geächtete Ausgegrenzte im eigenem Land.

Diese Gefühle möchten man wieder loswerden!

Vermutlich wird die Wahl am 15. März 2017 für die marionetten-Politiker zur Denkzettelwahl. Sollte die PVV den Sprung in die Regierung schaffen -> so könnte es auch ein deutliches Signal an alle Franzosen sein einen politischen Wechsel herbeizuführen.

Drah’ di net um -> oh, oh, oh ….

Schau, schau, die große Angst geht um -> oh, oh, oh! Besonders die Schatten-Kapitalisten, Investoren, Medienvertreter und Marionetten-Politiker fürchten sich vor einem Machtwechsel in den Haag und Paris -> denn von dort aus könnten weitere Impulse nach Madrid, Rom, Kopenhagen, Wien, Budapest, Brüssel, Berlin und sogar nach Warschau ausstrahlen und den Anti-EU- und Anti-Euro-Bewegungen enormen Auftrieb verleihen. Selbst die völlig überflüssige NATO wäre indirekt davon betroffen. Denn die Themenkreise Landesverteidigung und Grenzsicherung sind überall ein heißes Thema im sterbenden EU-Kunstgebilde. Der ->

NICHT-NATO-STAAT Schweden ->

führt zur Sicherstellung der Landesverteidigung -> nach nur 7 Jahren Berufsarmee -> wieder die allgemeine Wehrpflicht ein. Ein deutliches Zeichen der Absage an sinnlose und gefährliche Kriegsabenteuer der NATO und der USA. Schwedische Frauen und Männer sollen demnächst ihr Land verteidigen und nicht in Kriegsabenteuer verwundet, verstümmelt oder sogar getötet werden. Die Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht wünscht sich auch eine deutliche Mehrheit der DEUTSCHEN. Man verbindet damit die stille Hoffnung -> dass dadurch die meist überflüssigen Auslandseinsäte und gefährlichen Kriegsabenteuer für unsere Bundeswehr reduziert werden.

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