„Schandfleck meiner Karriere“
27. Februar 2012
Im Vorfeld seiner UN – Rede hatte der frühere amerikanische Außenminister
Colin Powell
fünf Tage im Hauptquartier des amerikanischen Geheimdienstes CIA zugebracht und Geheimdienstberichte über den Irak studiert. 2003 sprach der frühere amerikanische Außenminister Powell vor dem UN – Sicherheitsrat über angebliche irakische Massenvernichtungswaffen. Nach der Invasion fanden amerikanische Waffenspezialisten keinerlei Beweise für die Existenz von atomaren, biologischen oder chemischen Waffen im Irak. 2005 bedauerte Powell in einem Fernsehinterview seinen Auftritt vor dem UN - Sicherheitsrat
Zitat / Auszüge:
„Es gab Leute beim Geheimdienst, die zu der
Zeit wussten, dass einige der Quellen nicht verlässlich waren.“
„Ich wurde enorm enttäuscht“
[ Anmerkung von der DRSB - Redaktion:
Besser und richtig wäre gewesen Colin Powell hätte gesagt: GETÄUSCHT ].
Zitat Ende.
Vor dem UN – Sicherheitsrat hatte der damalige amerikanische Außenminister unter anderem Satellitenfotos von Lastwagen mit angeblichen mobilen Labors für Biowaffen präsentiert. Powell hielt damals ein kleines Reagenzglas hoch um zu demonstrieren, welch kleine Menge Bakterien für einen verheerenden Biowaffenangriff ausreichen. Diese gezielte Wahrnehmungssteuerung sorgte für die Zustimmung zum Irakkrieg. Bekanntlich stellte sich später heraus, dass die Informationen von der
CIA
Central Intelligence Agency
nicht nur „FALSCH“ waren, sondern alle gefälscht wurden. Schon damals sprachen viele Amerikaner nur noch von
„Ihrem Blindenclub“.
Der Iran – Flop ist nun ein weiterer Beweis dafür, dass die Menschen in den USA den Auslandsgeheimdienst womöglich völlig richtig einschätzen. Denn wer den Schaden hat – „DER“ braucht für den Spott nicht zu sorgen. Bedauerlicherweise hätte diese Blindenaktion aber zu einem weiteren Krieg führen können. In den USA kreist deshalb ein „böser“ Witz, dass die CIA das „I“ für Intelligence aus dem Namen entfernen sollte. Diesem Mainstream können sich weltweit die meisten Menschen anschließen, denn was in Langley [ Virginia ] seit Jahren geleistet wird – hat höchstwahrscheinlich mit
Intelligenz
nur noch sehr wenig zu tun. Es gefährdet nicht nur den „Rest“ der Welt, sondern insbesondere auch das eigene Land. Dies realisieren gutgläubige Amerikaner genauso wie glühende Patrioten. Wir sollten deshalb in unserer Heimat den Versuch starten die USA und deren Schergen mit anderen Augen zu sehen.
Übrigens:
Der Council on Foreign Relations [ CFR ] – also der Rat für auswärtige Beziehungen
[ RAB ] der USA ist angeblich ein amerikanisches Studienzentrum zu außenpolitischen Themen mit Sitz in New York. Der CFR arbeitet weltweit sehr eng mit der CIA und den Atlantik – Brücken – Netzwerkern zusammen. Wahrscheinlich die Erklärung dafür, dass unsere willfährigen Medien [ Chefredakteure und Journalisten / Größenteils Mitglieder in der „Atlantik Brücke“ ] oftmals die beim CIA produzierten
„FALSCHMELDUNGEN“
verbreiten müssen. Langsam fügt sich Mosaikstein für Mosaikstein zum realistischen Bild zusammen und belegt die hohe Qualität der unabhängigen DRSB – Berichterstattungen. Interessiert Sie warum
DEUTSCHE BÜRGER
für eine [ Geheim- ] Organisation einer fremden Macht arbeiten [ z.B. CFR oder Aspen Institut ]?
Wenn – JA – dann schreiben sie Ihre Volksvertreter in den Parlamenten [ Bund / Land / Gemeinden ], die Bank- und Wirtschaftsmanager und Medienvertreter an, die für die Atlantik Brücke e.V.
„NETZWERKEN“.
Fragen Sie auch nach der Einstellung zu den Menschen in unserer Heimat und zu unserem deutschen Staat sowie zu Europa.
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Strafgesetzbuch
Besonderer Teil [ §§ 80 - 358 ]
1. Abschnitt – Friedensverrat, Hochverrat und Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates [ §§ 80 - 92b ]
3. Titel – Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates [ §§ 84 - 91a ]
§ 91
Anleitung zur Begehung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat
[ 1) ] Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. eine Schrift [ § 11 Abs. 3 ], die nach ihrem Inhalt geeignet ist, als Anleitung zu einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat [ § 89a Abs. 1 ] zu dienen, anpreist oder einer anderen Person zugänglich macht, wenn die Umstände ihrer Verbreitung geeignet sind, die Bereitschaft anderer zu fördern oder zu wecken, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat zu begehen,
2. sich eine Schrift der in Nummer 1 bezeichneten Art verschafft, um eine schwere staatsgefährdende Gewalttat zu begehen.
[ 2 ] Absatz 1 Nr. 1 ist nicht anzuwenden, wenn
1. die Handlung der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst und Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient oder
2. die Handlung ausschließlich der Erfüllung rechtmäßiger beruflicher oder dienstlicher Pflichten dient.
[ 3 ] Ist die Schuld gering, so kann das Gericht von einer Bestrafung nach dieser Vorschrift absehen.
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