Kuriose Entwicklung
Während der EURO in den EUROLÄNDERN quasi eine Spur der gesellschaftlichen Verwüstung hinterlässt, während in einigen EU – Staaten die Jugendarbeitslosigkeit die 50% – Marke durchschlagen hat und die Flächen- und Altersarmut weiter um sich greift – > denkt man in Brüssel darüber nach – > wie und warum man den aufgeblähten Verwaltungsapparat noch weiter aufpumpen kann. Ein Kommissar pro Mitgliedsland – > an dieser Formel wollen die Mitgliedsstaaten der EU auch im Jahr 2014 festhalten.
Es gibt sogar einen Beauftragten für Vielsprachigkeit.
Die Zuständigkeit für Klima- und Umweltschutz wurde bereits auf zwei Kommissare verteilt. Dass dadurch der Verwaltungsapparat in Brüssel weiter völlig unnötig aufgebläht wird und enorme Zusatzkosten entstehen, berührt unser Volksvertreter ganz offensichtlich nicht. Jeder neue Kommissar, jede neue Planstelle gibt den Amtsträgern das Gefühl von enormer Wichtigkeit. Den EU – Staaten oder gar den EUROLÄNDERN dienen solche ineffizienten und total überflüssigen Aufteilungen und Aufblähungen nicht.
Der genaue Schaden, den nicht nur Deutschland jährlich zu tragen hat – > lässt sich noch schwer beziffern – > denn durch die vielen unsinnigen Erlasse und Verordnungen entstehen oftmals hunderte Millionen EURO an unnötigen Folgekosten. Wie viel kostet das eigentlich? Was kostet uns die EU und der EURO tatsächlich? Diese und andere Fragen beschäftigen immer mehr Menschen in der EU und in den EUROLÄNDERN.
Regelmäßig werden ehemals kostenfreie
Leistungen des Staates gestrichen oder mit Gebühren belegt.
Deutschland
hat sich im Rahmen der EU zu einem wild blühenden Gebührenstaat entwickelt.
Wofür werden eigentlich unsere Steuern verwendet? Brüssel und die Politiker in den Hauptstädten der EU sind mit großen Summen extrem leichtfertig geworden, seit sich in der Finanz- und der Eurokrise Bürgschaften, Rettungsschirme und Kredite in Milliarden und Billionen inflationieren. Zudem nimmt die Aufteilung der Ressorts und Aufgaben in der EU kuriose Züge an.
Eine volksschädliche Entwicklung
- > an der die EU – Kommission wohl nichts ändern möchte.
Allein das soziale Zerrbild, das die EU dabei abgibt, sollte uns nachdenklich stimmen, denn in den EUROLÄNDERN ist die Grenze der Belastbarkeit schön längst überschritten worden. Eine Tatsache die man in Brüssel sehr gerne verdrängt. Fragt sich nur:
