Infobrief – 21. August 2015 / Schulmeister aus Washington unerwünscht

Schulmeister

aus Washington unerwünscht

Wenn es überhaupt eine „europäische“ Krankheit gibt – > dann lag und liegt der Ansteckungsvirus eindeutig in den USA. Denn die X-te US-Finanz- und Wirtschaftskrise innerhalb von nur 12 Jahren strahlt noch immer negativ auf das Kunstgebilde der EU ab.

Belehrungen aus Washington – >

Belehrungen aus dem Oval Office sind völlig fehl am Platze.

Es waren wieder einmal die US-Investmentbanken, welche die weltweite Bankenkrise auslösten und nicht etwa das Versagen der west-europäischen Wirtschaftssysteme. Und hätten wir den ganzen Unsinn mitgemacht – > den die US-amerikanischen „Berater“ unseren Banken, Versicherungsunternehmen und der Industrie andienten – > tja, dann hätten wir die gleichen schreckliche Probleme wie der

SCHWARZE MANN im WEISSEN HAUS.

Die USA sollten erst einmal selbst ihre Hausaufgaben machen und vor der eigenen Haustüre kehren – > bevor sie schulmeisterhaft uns Europäern untaugliche Ratschläge zu Sicherheit, Währungssystemen und Wirtschaft erteilen. Denn noch immer versuchen die US-Ratingagenturen, europäische Staaten in den Dreck zu schreiben und fungieren quasi wie eine – >

FÜNFTE KOLONNE – >

für die wechselnden Machthaber in den USA. Kein US-Politiker schritt bis heute dagegen ein.

Warum auch?

Die US-Ratingagenturen vermittelten den Europäern eine vermeintliche Planungssicherheit für den Euro – > die es niemals gab – > und beschleunigten dadurch die Verschuldungskrise der USA und das Zusammenbrechen des US-amerikanischen Gier-Kapitalismus. Erst durch dieses miese Vabanque-Spiel konnten die politischen Träumer in den Mitgliedsstaaten der EU in den US-Finanzsumpf hinein gezogen werden. Die untauglichen Ratschläge, die heuchlerischen Vorwürfe und die völlig unzutreffenden Schuldzuweisungen aus Washington sind deshalb – > mehr als – > unverschämt. Obamas unsinnige Kritik an den Staaten im dahinsiechenden Kunstgebilde der EU sind also lediglich billiger Vor-Wahlkampf für die Demokraten auf Kosten Europas und auf Kosten aller Europäer.

Barack Obama – >

der SCHWARZE MANN IM WEISSEN HAUS – > hat – > wie vom DRSB vor seiner ersten Amtszeit prognostiziert – > auf der ganzen politischen Linie innen- und außenpolitisch versagt und will durch die permanente Schelte für die Europäer nur noch sein Image aufpolieren, sowie seine Partei retten. Die nächste Rezession läuft schon in wenigen Wochen auf die USA zu und hat natürlich ihren Ausgangspunkt wiederum in den USA. Sie wird dieses geschundene Land noch weiter in den Finanzsumpf ziehen. Langsam sollten alle Politiker, Manager und Unternehmer im Kunstgebilde der EU aufwachen, denn die obsoleten und verfaulten Ratschläge der US-amerikanischen Berater und deren untauglichen atlantischen Netzwerke waren und sind eine große Gefahr für ganz Europa und die Europäer. Das generelle Motto für unsere sichere Zukunft in Deutschland sowie im Rest der EU sollte deshalb unmissverständlich lauten:

Schulmeister aus Washington unerwünscht!

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