Sturm auf deutsche Sozialsysteme!
Nach dem 2. Weltkrieg haben „DIE DEUTSCHEN“ fleißig gearbeitet und ein fast schon perfektes Sozialsystem aufgebaut. Dafür leisteten Arbeitnehmer und Arbeitgeber ihre monatlichen Beiträge. Deutsche Sozialsysteme gelten deshalb weltweit als vorbildlich. Und – > sie wecken die Begierde an ihnen zu partizipieren. Die Zuwanderung in unsere Heimat legt täglich davon Zeugnis ab. Aber auch die Flüchtlingsdramen an den Zäunen vor Ceuta und Melilla oder vor der Küste von Lampedusa belegen, dass die vermeintlich reichen Staaten in der EU die Begierde der Teilhabe in vielen Ländern wecken. Spanien oder Italien dient vielen Armutsflüchtlingen lediglich als Transitland. Selbst in der spanischen Exklaven Ceuta und Melilla – > an der afrikanischen äußersten Südgrenze Europas – > ist das Endziel von vielen afrikanischen Armutsflüchtlingen das vermeintliche Sozialschlaraffenland DEUTSCHLAND.
Man braucht nur nach DEUTSCHLAND
zu kommen und wird mit Kleidung, Wohnung, Essen
und bester medizinischer Versorgung beglückt.
Aus der Sicht der meisten GUTMENSCHEN ein Akt der Humanität. Aus der Sicht von immer mehr DEUTSCHEN ist es jedoch die gezielte Ausbeutung der deutschen Sozialsysteme. Die Armutsflüchtlinge haben nie einen Beitrag zur Stabilisierung oder Erhaltung unserer Sozialsysteme geleistet und belasten dadurch die Leistungsfähigkeit für alle ordentlichen Beitragszahler.
Die ständigen
Beitragsanpassungen und Leistungsverschlechterungen
in unseren Sozialsystemen sind der allerbeste Beweis dafür.
Deutsche Arbeitnehmer und Arbeitgeber dürfen kräftig zahlen und müssen den Mund halten, wenn sie Kritik an der explodierenden Armutszuwanderung artikulieren möchten. Der vermeintliche Reichtum der Staaten in der EU ist quasi die Einladungskarte für jede Form von Armutszuwanderung. Nicht nur in Afrika, sondern auch in Osteuropa verbreitet sich die Nachricht von den Segnungen der deutschen Sozialsysteme. Über die Mitgliedschaft in der EU ist eine Armutszuwanderung nach Deutschland quasi garantiert. Vor den spanischen Exklaven Ceuta und Melilla warten in Marokko zehntausende Armutsflüchtlinge in Camps auf ihre Chance, den schwer gesicherten Sperranlagen zu überwinden, um in den Staaten der EU – > aber ganz besonders in DEUTSCHLAND – > ihr Glück zu finden. Deshalb kritisieren Gutmenschen und vermeintliche Menschenrechtler auf beiden Seiten der Grenze werde mit ihrem Elend Politik gemacht. Für die Beseitigung des Elends in den Ländern der Armutsflüchtlinge haben sie weder ein belastbares Konzept noch politisch taugliche Modelle. Das ist der Hauptgrund warum abhängig Beschäftigte und aktuelle Rentenbezieher immer weniger Leistungen aus den Systemen der Sozialversicherungen erhalten. Die „FINANZIERUNG“ der Armutszuwanderung kostet Milliarden Euro – > die hauptsächlich von den monatlichen Beiträgen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber in DEUTSCHLAND getragen werden. Wir brauchen deshalb für unsere Heimat und die Staaten der EU eine völlig andere Zuwanderungspolitik, denn der Begriff Migrationspolitik verschleiert die tatsächlichen Absichten unserer Volksvertreter in Berlin sowie in Brüssel. Denn wer zum Beispiel von Spanien eine
Carte de séjour
bekommen hat – > also eine Aufenthaltsgenehmigung – > der hat schon die erste Hürde genommen. Einmal in Spanien festgesetzt stehen die Einfallstore nach DEUTSCHLAND und in die deutschen Sozialsysteme offen. Bedauerlicherweise blenden unsere Volksvertreter das Problem aus – > es fehlt der echte politische Wille – > wirklich das DEUTSCHE VOLK zu schützen. Derweil verbessern täglich die Aktivisten in Afrika und Osteuropa ihr doppeltes Spiel und schicken ahnungslose GUTMENSCHEN und vermeintliche MENSCHENRECHTLER vor!
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