Deutsche Exportstärke wächst!
Die Diskussion um die Eurokrise und die US – Dollar – Schwäche reißen nicht ab. Trotzdem vermeldet Deutschland einen Rekordüberschuss im Export. Alle Ausfuhren übertrafen die Einfuhren im September 2013 um 20,4 Milliarden Euro. Der bisher höchste Ausfuhrüberschuss wurde im Juni 2008 mit 19,8 Milliarden Euro erzielt. Wieder einmal wurde eine BESTMARKE geknackt!
Ein Grund zur Freude?
Nicht überall! – Denn das US – Finanzministerium hatte erst vor wenigen Tagen die Konzentration Deutschlands auf die Exportwirtschaft kritisiert. So handeln unsere vermeintlichen FREUNDE! Die deutschen Importe fielen nämlich um 1,9% zum Vormonat. Und davon sind vor allem auch amerikanischen Waren betroffen.
Also doch Gründe zur Freude? – > Oder müssen wir uns Sorgen machen?
Die Nachfrage nach deutschen Waren zog in allen wichtigen Regionen an. Am kräftigsten legten die Exporte in die EU-Länder mit 5,4% zu. In alle anderen Regionen gab es immerhin noch ein Plus von 1,2%. Die deutsche Wirtschaft hat also allen Grund zur Freude. Der Export boomt und die Profite steigen. Nur bleibt bei den abhängig Beschäftigten nichts hängen. Der beste Gradmesser für eine in den Startlöchern stehende Depression ist in unserer Heimat immer noch:
DAS AUTO!
Die Wirtschaft läuft prima RUND, der DAX erreicht die höchsten Werte aller Börsenzeiten – > und trotzdem – > die Automobilverkäufe brechen auf breiter Front ein. Die Zulassungen stecken im Tief und die Margen sowie die Renditen der deutschen Autohändler schmilzen – > quasi wie Butter in der Mittagssonne! Eine Jahresendrallye – > wie sie Robert Rademacher vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe noch sieht – > wird es nicht geben. Und wenn JA! – Zu welchen kaputten Konditionen? Null – Prozent – Finanzierungen und günstige Sondermodelle konnten bisher nicht helfen. Übereifrige atlantische Netzwerker stellen deshalb die zynischen Fragen:
Sind die niedrigen Hypothekenzinsen schuld?
Investieren DEUTSCHE wieder mehr in Immobilien?
Damit will man gezielt von dem sich abzeichnenden Desaster im Automobilhandel ablenken, denn auch hier machen sich die Auswirkungen der volksschädlichen und volksfeindlichen Agendapolitik täglich deutlicher bemerkbar. Es fehlt – vorne und hinten – am Geld zum LEBEN. Wer hat da noch Geld für ein neues Auto übrig – > verschuldet sich dafür? Die Folgen sind klar ablesbar. Die Händlernetze in Deutschland werden reduziert und angepasst. Wieder einmal werden durch die Agenda 2010 sicher geglaubte Arbeitsplätze vernichtet.
DAS AUTO!
Früher einmal die Wirtschaftslokomotive der DEUTSCHEN WIRTSCHAFT – > wird zum Handicap für die deutsche Politik!
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