Ein Alptraum nur für Amerikaner?
Seit dem Sprengstoff – Anschlag auf das ehemalige World Trade Center im Jahr 1993 war eine Bedrohung durch den Terror sichtbar, wurde aber von den US – Familien, die an den Machthebeln sitzen, zunächst ignoriert. Ab dem 11. September 2001 starrten die USA in den Abgrund ihrer Zukunft. Die an den Machthebeln sitzenden US – Familien nutzten den Tag des Schreckens verachtungswürdig aus und schürten fleißig die Ängste der Amerikaner, damit sie ungehindert und unbeachtet von der Öffentlichkeit ihre eigentlichen Ziele in „Ruhe“ verfolgen konnten. Nahezu alle Sozialprogramme wurden rigoros gekürzt und die ohnehin stark verängstigten US – Bürger wesentlich schärferen Kontrollen unterworfen. Die radikal ausgerichteten politischen Maßnahmen dienen zweifellos nur noch wenigen wohlhabenden Familien.
Wer aber auch immer innerhalb der USA diese Radikalkur kritisiert, wurde sofort als unpatriotisch gebrandmarkt und kaltgestellt. Eine ganze Reihe von kritischen Journalisten, Buchautoren und engagierten Amerikanern wurden die Existenzgrundlagen entzogen, weil sie die vitale Interessen der US – Familien die an den Machthebeln sitzen, in Frage stellten und für den kollektiven Wohlstand in den USA eintraten. Diese brutalen und radikalen Maßnahmen der Existenzvernichtung von kritischen Amerikanern zeigten Wirkung.
Aus den lokalen Medien, aus Büchern, Zeitschriften und aus politischen Parteien zogen sich die Gebrandmarkten zurück, so dass man in den USA nur noch in internen, verlässlichen Kreisen über die seltsamen Entwicklungen im eigenen Land spricht. Quasi nur noch in der Form des politischen Kabarettismus wird „scherzhaft“ über erschreckende Erscheinungen gesprochen. Seit mehreren Jahren hält sich hartnäckig der Scherz:
// Hast Du auch schon einen Golfplatz gesehen mit schwer bewaffneten Guards? //
Wer jetzt an einen billigen Scherz auf Kosten der USA spekuliert, muss enttäuscht werden. Bereits im Jahr 2006 war auf einigen Internetseiten von US – Unternehmen für jedermann zu lesen, dass man von der US – Regierung Großaufträge erhalten hatte, zur Errichtung und Betreibung von definierten Internierungs- und Konzentrationslagern, im Gesamtwert von mehr als 380 Millionen US – Dollar. Todesmutige und sozial engagierte Amerikaner wollen diesem zügellosen Treiben der Mächtigen in Washington nicht länger tatenlos zuschauen und spähten gezielt diese „getarnten“ dubiosen Einrichtungen aus. Diese Rechercheure des Schreckens dokumentieren genauestens, was sie sehen und in Erfahrung bringen können. Gut getarnt als Abwassereinrichtungen, Golf- oder Sportplätze werden vermutlich jede Menge Gefängnislager in direkter Nähe von US – Großstädten gebaut. Versteckt in unzugänglichen Gelände gibt es nach Angaben amerikanischer Bürger bereits rund 52 solcher vermuteten Gefängnislager allein im Süden von Kalifornien. Schwer bewaffnete Wachposten in Zivilkleidung mit Maschinenpistolen, Sturm- und Maschinengewehren patrouillieren rund um die Uhr, damit diese Einrichtungen nicht von Unbefugten „besucht“ werden können. Elektronische Überwachungssysteme, wie sie vom US – Militär eingesetzt werden, unterstützen die Wachmannschaften bei ihren Arbeit. Auf Anfrage von engagierten US – Bürgern teilten die Verwaltungsbehörden stets lapidar mit: Die Lager werden vom
ICE
Immigration and Customs Enforcement
[ Einwanderungs- und Zollbehörde ]
benötigt, damit größere Immigranten – Massen besser aufgefangen und kontrolliert werden können. Zusätzlich soll der US – Regierung ermöglicht werden, in nicht näher definierten „Notsituationen“, Teile der US – Bevölkerung darin unterzubringen. Wie groß muss die Angst der US – Politiker in Washington vor den eigenen Bürgern schon sein, wenn man solche Maßnahmen plant und durchführt? Dies man ohne Zweifel als ein
Guantanamo
für alle US – Bürger bezeichnen. Ein Rückblick in die amerikanische Geschichte zeigt aber, dass solche Maßnahmen der US – Politiker nicht neu sind. Am 19. Februar 1942 ermächtigte der damalige US – Präsident „Teddy“ Roosevelt seinen „Kriegsminister“ Henry L. Stimson mit der
Executive Order 9066,
geschätzte 140.000 US – Bürger, die keinerlei Straftaten oder Verbrechen begangen hatten, in 10 Internierungs- und Konzentrationslagerlager zu stecken. Gemäß der Archivauskünfte der US – Verwaltung kamen circa 30.000 unbescholtene US – Bürger in den Internierungslagern ums Leben, deren Vermögen von mehr als 400 Millionen US – Dollar, direkt von der US – Treasury eingezogen wurde. Unbestätigte grobe Schätzungen sprechen von einer Enteignung der japanisch – stämmigen US – Bürger in der Höhe von bis zu 7 Milliarden US – Dollar. Erst im März 1946 wurden die letzten unbescholtenen US – Bürger aus den grausamen US – Internierungs- und Konzentrationslagern entlassen. Es ist schon äußerst beschämend für die selbst ernannte
GRÖSSTE DEMOKRATIE DER WELT,
dass der US – Kongress erst im Jahr 1988 eine Entschuldigungsformel fand und den noch lebenden Internierungsopfern eine beschämend „billige“ Geldentschädigung von 20.000 US – Dollar pro Kopf anbot. Es spricht für den Charakter sowie die ethisch moralische Haltung der US – Bürger, dass eine große Anzahl der Überlebenden der unwürdigen Internierung es ablehnte diese Kopfgelder anzunehmen. Was also unbescholtenen Amerikanern tatsächlich schon heute passieren kann, die durch die Finanzkrise sowie das schlechte US – Management arbeitslos geworden sind und aus Armutsgründen demonstrieren wollen, steht im so genannten
Patriot Act II
und kann nicht nur von Amerikanern völlig problemlos nachgelesen werden. Wird in Washington der
CODE RED
[ roter Alarm ]
ausgelöst, läuft automatisch das
civil homeland emergency response system
[ ziviles Inland Notfallsystem ]
an und setzt das Überwachungsmodell
USA on Watch und Neighbourhood Watch
[ gezielte Nachbarschaftsüberwachung und Bespitzelung ]
in Gang. Hierzu haben nach der Wende in Deutschland US – Sicherheitskräfte das Bespitzelungssystem der ehemaligen DDR genauestens untersucht und analysiert. Demnach sollen alle US – Bürger verdächtige Aktivitäten in der Nachbarschaft sofort erkennen, klassifizieren und an Sammelstellen weiter melden. Selbst altgediente ehemalige ostdeutsche Stasi – Spezialisten würden nicht mehr aus dem Staunen herauskommen, wenn sie wüssten mit welcher Perfektion amerikanische Staatsschützer das DDR – Modell der so genannten Blockwarte verfeinert und perfide verbessert haben. In Folge der Erweiterung des Patriot – Gesetzes – > Patriot Act II – >erhält der US – Präsident die alleinige Befugnis, in Notlagen aller Art, Entscheidungen zu treffen. Jeder US – Präsident wird durch dieses Gesetz mit der Machtfülle eines Diktators ausgestattet. Im Falle von Hunger- der Armutsdemonstrationen, zum Beispiel in Detroit, könnte also Barack Obama unbescholtene US – Bürger ohne weitere Überprüfung in die neu angelegten Internierungslager verfrachten. Mit einer einfachen Unterschrift könnte jeder US – Präsident für hungernde US – Bürger: 1. Alle Freiheitsrechte sofort aufheben. 2. US – Bürger unter Zwang ohne Bezahlung arbeiten lassen. 3. Medienzensur ausüben. 4. Das Internet lahm legen. 5. Flughäfen, Krankenhäuser und alle Transportwege unter schärfste Regierungskontrolle stellen.
Wird also, warum auch immer, in Washington der CODE RED ausgelöst, kann selbst der US – Kongress den US – Präsidenten nicht mehr stoppen. Gemäß dem Patriot Act II ist eine Amtsenthebung ausgeschlossen. Plündern hungrige, verarmte amerikanische Bürger einen Supermarkt, könnte das dazu führen, dass der US – Präsident der uneingeschränkte Alleinherrscher über das Land werden würde. Europäische Demokratien haben selbstverständlich die amerikanischen Gesetze intensiv durchleuchtet, so dass manche weitsichtigen Politiker befürchten, dass es ausreichen könnte, wenn übereifrige US – Politiker eine Naturkatastrophe instrumentalisieren und den CODE RED vorsätzlich auslösen. Jede Kraft zum Widerstand wäre sofort gebrochen. Wer heute eine funktionierende faschistische Diktatur installieren wollte, würde mit ECHELON, PRISM und MICT dafür wohl das erprobte amerikanische Modell wählen und mit dem britischen TEMPORA garnieren.
_____________________
Möchten Sie sich unabhängig und sachlich korrekt informieren? Ohne Beeinflussung von Werbe- oder Produktpartnern. Ohne Beeinflussung von Geheimdiensten oder angeschlossenen Tarnorganisationen, Geheimbünden oder dubiosen NGO´s.
JA!
Dann lesen Sie regelmäßig kostenfrei die DRSB – Internetseite mit den aufklärenden Artikelserien. Nutzen Sie die Vorteile der Demokratie.
Bilden Sie sich Ihre unabhängige Meinung.
