EU – Beamte verdienen mehr als Angela Merkel
Nachdem der DRSB in seinen Artikelserien auf die schädlichen Entwicklungen in Brüssel hinwies, haben nicht nur die Briten die Zahlenwerke des DRSB nachrechnen lassen. 46.000.00 Beamte stehen in Diensten der EU. Mit hohen Grundbezügen, steuerfreien Zulagen für Kinder, Haushaltsführung und diversen anderen Vergütungen leben diese „Staatsdiener“ quasi wie die Maden im Speck.
Heute hat endlich auch eine deutsche Zeitung den Sprung zur Wahrheit geschafft. Die WELT AM SONNTAG und WELT – ONLINE berichten sachlich und mit gutem Zahlenmaterial über die Hemmungslose Selbstbedienung in Brüssel. Unter der HEADLINE:
4365 EU – Beamte verdienen mehr als die Kanzlerin
haben die Journalisten der WELT in einer Grafik beeindruckende Zahlenwerke veröffentlicht.
Die heutige WELT AM SONNTAG sollte man sofort käuflich erwerben, den der begleitende Artikel verstärkt vollumfänglich die Berichterstattung des DRSB. Hinzu kommt, dass die Steuersätze im Brüsseler Schlaraffenland jede Vorstellung von Steuergerechtigkeit sprengen, denn die Beamten zahlen keine nationale Einkommensteuer oder Sozialabgaben, sondern direkt an die EU.
Also:
Sofort zum nächsten Zeitungskiosk und zur Tankstelle laufen oder fahren und die WELT AM SONNTAG käuflich erwerben, denn mit Brüsseler Schlaraffenland muss es ein Ende haben. Dies ist keine Werbe – Email des DRSB, sondern der unstrittige Beweis für die jahrelange sachlich korrekte Berichterstattung des DRSB.
Nur zur Erinnerung:
Die Ursprünge des Beamtentums reichen bis weit in die Vergangenheit hinein. Schon im „Alten“ Ägypten gab es ein Heer von Beamten. Sie waren in der Verwaltung als Schreiber tätig und unterlagen einer strengen Hierarchie. Meistens wurde sie schlecht bezahlt und erhielten deshalb bestimmte Privilegien, damit ihre Familien überleben konnten.
Als Vater des deutschen Berufsbeamtentums wird Friedrich Wilhelm I. von Preußen, der Soldatenkönig [ 1713 bis 1740 ] bezeichnet. Friedrich Wilhelm I. verwendete ausgediente Soldaten als Beamte. Die Beamten wurden durch einseitigen Hoheitsakt in das „sogenannte“ Beamtenverhältnis berufen. Ihre Aufgabe bestand darin, ihrem König und dem Staat mit voller Hingabe zu dienen. Friedrich Wilhelm I. führte das Beamtentum aus reinem Geldmangel ein. So konnte der Staat seine Dienstleistungen kostengünstig erbringen. Doch diese Zeiten sind schon lange vorbei.
Die Szenarien in Brüssel sind quasi die perverse Spitze des Eisbergs.
Deshalb wird es verständlich, dass in diversen Umfragen bereits 72% für die sofortige Abschaffung des Beamtentums votieren. Breits 53% der Befragten bevorzugen den sogenannten STAMSO [ Staatsangestellter mit Sonderaufgaben ] – > den der DRSB in seinen Artikelserien vorgestellt hat. Möglicherweise kann der heutige Artikel in der WELT AM SONNTAG dafür der Eisbrecher sein. Springer schwenkt quasi auf die DRSB – Linie ein. Wann werden die anderen folgen?
