Digitaler Imperialismus
Deutschland: Der Schurkenstaat! Was technisch machbar erscheint, das wird auch in der Spionage eingesetzt. Denn wer sein Land und seine Bürger schützen möchte, der muss im Vorfeld wachsam sein und aufklären. Erschreckend ist lediglich die Tatsache, dass die USA Spionage und Verrat vergesellschaftet und privatisiert haben. Washington beschäftigt weltweit und ein riesiges Heer von Mietspionen beschäftigen.
Das Motto: RENT a SPY!
Was als Mittel im Kampf gegen den Terrorismus an Überwachungspotenzial aufgebaut wurde, hat sich in den USA unter dem Einfluss der mosaisch, calvinistisch geprägten Lobby verselbständigt. Auch „DER CLUB“ der sogenannten BILDERBERGER hat das Spionagegeschäft zu einem grenzenlosen Datenstaubsauger deformiert. Dieser – > nennen wir ihn ab heute – > digitaler Imperialismus ist zur Hauptangriffswaffe in der Wirtschaftsspionage gemacht worden. Das Aushöhlen der Pressefreiheit dient lediglich zur Disziplinierung der Medien und zur Kontrolle aufmüpfiger Journalisten. Die Kategorien:
Freund oder Feind spielen dabei schon lange keine Rolle.
Überraschend ist nur das Ausmaß der Abhöraktionen oder die Einstufung unseres Landes als ANGRIFFSZIEL und PARTNER DRITTER KLASSE! Das zeigt die tatsächliche Einstellung der Mächtigen in Washington zu Deutschland und zur EU. Die Besuche von Obama, das ständige berieseln mit amerikanische Ideologie, Filmen und Musik ist alles nur „BILLIGE“ Show. Niemals war ein Antiamerikanismus erfolgreicher, keine Rufschädigung effektiver, als die von Washington selbst in Gang gesetzte Wahrnehmungssteuerung. Zu klären bleibt nur noch, wer in Deutschland – > was und wie von den US – Aktionen wusste. Sollte das „LUSTIGE“ Treiben – > nicht nur in Kreisen der atlantischen Netzwerker – > bekannt gewesen sein, so müssen die Mitwisser umgehend zur Verantwortung gezogen werden. Auf jeden Fall muss dieser politische Stall einmal gründlich ausgemistet werden.
Ein freiwilliges MASSEN – OUTING wäre dabei sehr hilfreich!
Wochenlang ließ man den Datenschutzskandal systematisch herunterspielen. Ständig lauteten die Aussagen: Man nehme die Berichte ernst. Tatsächlich befinden sich alle atlantischen Netzwerker – > in allen etablierten Parteien – > in einem strategischen Dilemma. Ist das Wissen um die amerikanischen Abhörmethoden bereits Landesverrat? Spionage und Verrat unter Freunden und Partnern sowie unter Verbündeten gibt es, seitdem es Machtinteressen gibt. Dass nun die EU – Kommission das Projekt Freihandelszone aufgrund der US – Abhöraffäre infrage stellt, muss alle Europäer und besonders unsere mittelständische Wirtschaft alarmieren. Die Gefahr ist unvorstellbar groß, dass die USA Erneut einen Ausbeutungsfeldzug starten wollen. Nicht nur deshalb muss der Kontrollwahn der US – Geheimdienste konsequent bekämpft werden. Die Preisgabe unserer sozialen Marktwirtschaftspolitik käme sonst einem Landesverrat gleich.
Warum sollten die DEUTSCHEN die Früchte ihrer Arbeit verschenken?
Ungehaltenen und leeren Worten unserer Top – Politiker müssen nun greifbare Taten folgen. Nur inhaltsloses BLABLA schützt die Menschen in unserer Heimat nicht vor dem Überwachungswahns der USA. Das gilt natürlich für die Bundesregierung, aber insbesondere für SPD, GRÜNE und LINKE, die im Wahlkampfmodus jetzt krampfhaft versuchen, Kanzlerin Angela Merkel noch tiefer in den transatlantische Sumpf zu stoßen. Steinbrück, Trittin oder auch Wagenknecht, die unterschiedliche Interessen zusammenführen [ ROT / ROT / GRÜN ], haben auch ihre Kontakte zu amerikanischen Stellen und Netzwerken. Statt unser Land zu spalten und es auf einem goldenen Teller unseren amerikanischen „FREUNDEN“ als MORGENGABE darzubringen, sollten sie besser etwas Nutzmehrendes für unserer Volk in Gang setzen.
Deutschland braucht wieder klare Verhältnisse und innere Stabilität!
Wenn die USA ihre Abhöraktivitäten nicht drastisch reduzieren, haben die europäischen Regierungen durchaus scharfe Gegenmittel in der Hand. Sie könnten, zum Beispiel geschlossen aus der NATO austreten oder für amerikanische Waren die Schutzzölle drastisch erhöhen. Washington hat ein ungleich größeres Interesse an Europa – > als Europa an den USA. Die ambitioniertesten Zukunftsprojekte unserer Zeit liegen schon lange nicht mehr auf dem Gebiet der Vereinigten Staaten von Amerika. Das beweist jeden Tag der
DIGITALE IMPERIALISMUS
der Mächtigen aus Washington. Der LACK der vermeintlichen FREUNDSCHAFT und vorgeschobenen PARTNERSCHAFT ist ohnehin ab. Der ideologische Anteil des Konflikts
- > europäische Demokraten gegen amerikanische Ausbeuter – >
spiegelt die tatsächlichen Spannungen derzeit nur sehr oberflächlich. Berlin und Brüssel sollte eine weitere Destabilisierung nicht mehr länger dulden. Niemand weiß, wie die Mehrheit der Europäer am Ende regieren wird.
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