Gastbeitrag von Ewald Eden / Oh Gott ist das erschreckend …

Gastbeitrag

von

Ewald Eden

 

Die Hannöveraner Regierungsmächtigen
und ihre gutgepolsterten Sessel im VW Konzern

 

Oh Gott ist das erschreckend …

 

wird der vertrauensselige unbedarfte Niedersachsen-Bürger angesichts der neuesten Berichterstattung über die Handlungsweise seiner Landesregierung im Zuge der Machenschaften der Bosse der Auto-Industrie – da allen voran der sozialdemokratische Regierungschef Stephan Weil ( verniedlichend und verherrlichend auch volkstümlich „Landesvater“ genannt ). Weil jetzt und aktuell Stephan Weil wegen seiner Handlungsweisen im Fokus der Öffentlichkeit steht, sollte nun niemand denken die Riege der Minister seiner Regierung stände unbefleckt da.

Die „Ministralen“ haben nach ihren diversen

„Schnitzereien“

bisher nur immer den Dusel gehabt, zu einem Bauernopfer zu greifen und dieses dann als „verantwortlich“ über die Klinge springen zu lassen. Der dubiose Fall Lies mit den wirtschaftlichen Begünstigungen eigener Parteigänger durch irgendwelche Amtsträger aus dem Regierungskader ist ja auch noch gar nicht komplett durch den Verdauungstrakt der Öffentlichkeit gegangen.

Wer weiß was da

noch alles an Kot zutage kommt!

Diese Art von Umgang mit misslungenen Aktionen ist überdies ja auch nicht an eine Partei oder an eine bestimmte Färbung des ideologischen Denkens gekoppelt. Für die „Universalität“ einer solchen missliebigen Charaktereigenschaft finden sich ja in der jüngeren sowie auch etwas älteren Geschichte unserer Republik genügend Beispiele.

Der Fall Uwe Barschel steht da immer noch vornean als „Paradebeispiel“ eines solchen Verhaltens in den Reihen mit einer anderen Feldpostnummer in den Annalen.

Diese „Universalität“ erklärt auch die zurückhaltenden und zögerlichen Reaktionen aus den anderen

„Spinnstuben“

des Parteienspektrums.

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Da sitzt in den bestimmenden Köpfen wohl eingebrannt das Wissen, dass man in dieser Richtung ja auch nicht frei von irgendwelchem Fehl ist und so manches im Keller lagernde sorgsam verschnürte Paket nach öffnen der Verpackung eine „Leiche“ als Inhalt freigeben würde. Und weil es mit Sicherheit so ist könnte es für Stephan Weil in diesem Falle noch einmal glimpflich abgehen. Die unvorhergesehene Nähe zum nächsten Wahltermin wird sich für ihn und die Reihe seiner Genossen allerdings als ein noch nicht aus dem Wege geräumter

Stolperstein

erweisen.

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