Die Nachwehen der US – Kriege / Teil 385 / Schädel-Gehirn-Traumata

Schädel-Gehirn-Traumata

 

 

Was man im Weißen Haus und im Pentagon gerne verschweigt -> das ist die Tatsache -> dass auf jede gefallene US-Soldatin und auf jeden gefallenen US-Soldaten 4 Selbst-Tötungen kommen.

20 Jahre Krieg im Irak und in Afghanistan sind beendet!

Diese Kriegs-Abenteuer der USA haben viele Billionen US-Dollar sinnlos vernichtet und mindestens 7.000 US-Soldatinnen und US-Soldaten das Leben gekostet. Neben den unzähligen verwundeten und verstümmelten US-Soldatinnen und US-Soldaten kommen zusätzlich Hunderttausenden von zivilen Opfern in den Kriegs-Gebieten hinzu. Diese aufgeführten Zahlen zeigen jedoch nicht das ganze Ausmaß dessen -> was die unsinnigen und überflüssigen Kriegs-Abenteuer den US-Bürgerinnen und US-Bürgern sowie den Menschen in Afghanistan und im Irak abverlangt und aufgebürdet haben. In den USA leben mehr als 4 Millionen US-Veteraninnen und US-Veteranen der Kriegs-Abenteuer in Afghanistan und im Irak. Zwar sind in Afghanistan und im Irak weniger US-Soldatinnen und US-Soldaten gefallen als in früheren Kriegs-Abenteuern der USA -> doch mehr als 50% der Rückkehrerinnen und Rückkehrer aus den beiden letzten Kriegen der USA leiden unter schweren psychischen und physischen Folgen der völlig unsinnigen und überflüssigen Kriegs-Abenteuer. Warum US-Soldatinnen und US-Soldaten -> die nach Einsätzen in Afghanistan und im Irak an sehr schweren seelischen Belastungen erkranken -> dass versuchen US-Ärztinnen und US-Ärzte noch zu ergründen -> denn die seelischen Belastungen von Kriegs-Einsätzen sind sehr schwer zu ermitteln.

Bis heute starben mehr als 30.000 US-Soldatinnen,

US-Soldaten, US-Veteraninnen und US-Veteranen durch einen Suizid!

Auf eine im Krieg gefallene US-Soldatinnen und auf einen gefallenen US-Soldaten kommen 4 US-Soldatinnen, US-Soldaten oder US-Veteraninnen und US-Veteranen -> die sich selbst töteten. Das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ->

Cost of War Projekts ->

der Brown University veröffentlicht. Die Brown University ist eine US-Universität -> die in Providence -> der Hauptstadt des US-Bundesstaates Rhode Island -> liegt. Die Brown University zählt zu den ältesten und renommiertesten Elite-Universitäten der USA. Sie ist eine der 8 sogenannten Ivy-League-Universitäten in den USA. Die ->

Ivy League ->

ist im engeren Sinne eine Liga der NCAA Division I im US-Hochschulsport der ->

National Collegiate Athletic Association ->

die sich aus den meisten Sportmannschaften der 8 Elite-Universitäten im Nordosten der USA zusammensetzt. Die Brown University ist auch Mitglied der ->

Association of American Universities!

Das ist seit 1900 ein bestehenden Verbund führender forschungsintensiver nordamerikanischer Elite-Universitäten. Auch der DRSB hat bereits Mehrfach über die extrem hohen ->

Selbst-Tötungs-Raten ->

von US-Soldatinnen, US-Soldaten, US-Veteraninnen und US-Veteranen ausführlich berichtet und deutsche Politikerinnen und Politiker auf die Gefahren und Folgen von völlig unsinnigen und überflüssigen Kriegs-Einsätzen der DEUTSCHEN BUNDESWEHR außerhalb des NATO-Territoriums hingewiesen. Bereits im Jahr 2013 berichtete die britische Zeitung ->

The Guardian

von einer

Suizid-Epidemie ->

unter den US-Veteraninnen und US-Veteranen Veteranen und übernahm den vom DRSB geprägten Begriff ->

Suizid-Epidemie!

Das Ausmaß der Leiden der US-Soldatinnen, US-Soldaten, US-Veteraninnen und US-Veteranen lässt sich nur erahnen -> denn seit dem Bericht in der britischen Zeitung ->

The Guardian

haben sich die Probleme in den USA noch wesentlich verschärft -> obwohl die Suizidrate schon vor 2005 kontinuierlich angestiegen ist. Rein Statistisch betrachtet liegt die Zahl der Suizide unter US-Soldatinnen, US-Soldaten, US-Veteraninnen und US-Veteranen höher als in der Zivil-Bevölkerung der USA.

Jeder Krieg verändert die betroffenen Menschen!

US-Veteraninnen und US-Veteranen umschreiben ihr Erleben in Kriegen damit -> dass man als andere Menschen aus den Kriegs-Einsätzen zurückgekehrt ist. Denn viele leiden an ->

posttraumatischen Belastungs-Störungen!

US-Soldatinnen, US-Soldaten, US-Veteraninnen und US-Veteranen werden zum Beispiel im Alltag in den USA von schrecklichen Erinnerungen eingeholt und reagieren häufig nervös und reizbar. Viele leiden täglich fürchterlich unter zunehmenden Angst-Zuständen. Familien-Mitglieder, Freunde und Verwandte können oftmals nicht das notwendige Verständnis aufbringen und belasten damit die Angst-Zustände der Gequälten zusätzlich. Immer mehr US-Soldatinnen, US-Soldaten, US-Veteraninnen und US-Veteranen fühlen sich einsam und sogar schuldig -> weil man eventuell ohne erkennbare äußerliche Verwundungen oder Verstümmelungen Kriegs-Einsätze überlebt hat. Die traumatischen Erlebnisse während Kriegs-Einsätzen erschweren sehr vielen US-Soldatinnen, US-Soldaten, US-Veteraninnen und US-Veteranen die Rückkehr ins normale zivile Leben. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ->

Cost of War Projekts ->

der Brown University haben festgestellt -> dass die Selbst-Tötungen bei US-Veteraninnen und US-Veteranen nach den Kriegs-Abenteuer in Afghanistan sowie im Irak wesentlich höher liegen als nach früheren kriegerischen Auseinandersetzungen. Doch der kontinuierliche Anstieg der Suizid-Raten bei den US-Soldatinnen, US-Soldaten, US-Veteraninnen und US-Veteranen ist alarmierend hoch -> denn bei den unter 34-Jährigen stieg die Suizid-Rate seit 2005 um 76%! Einen Grund sehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den spezifischen psychischen Verletzungen -> die die US-Soldatinnen, US-Soldaten diesen Kriegen erlitten haben.

Schädel-Gehirn-Traumata sind besonders häufig!

Viele US-Soldatinnen, US-Soldaten, US-Veteraninnen und US-Veteranen leiden an einem „SO“ bezeichneten milden Schädel-Gehirn-Trauma. Das heißt im Klartext -> dass sie an den Folgen einer schweren ->

Gehirn-Erschütterungen ->

leiden! US-Soldatinnen, US-Soldaten, US-Veteraninnen und US-Veteranen wurden in ihren Kriegs-Einsätzen von Bomben- Explosionen am Straßenrand überrascht und konnten nur durch gepanzerte Schutz-Fahrzeuge und Schutz-Ausrüstungen überleben. Die NATO-Truppen bezeichnen diese Bomben am Straßenrand als IED ->

IMPROVISED EXPLOSIVE DEVICE!

Der Nachweis von IEDs ist eine enorme Herausforderung -> da die Umgebung eine große Anzahl chemischer Verbindungen freisetzt -> die die wenigen ausgewählten Moleküle der IED-Sprengfallen maskieren. Doch die besten gepanzerten Schutz-Fahrzeuge und modernste Schutzausrüstungen können die Druckwellen von IED-Explosionen und die damit einhergehenden Erschütterungen des Gehirns nicht abfedern. Oftmals entsteht eine Gehirn-Erschütterung mit Verwirrung oder kurzfristiger Bewusstlosigkeit. Eine schwere Gehirn-Erschütterung lässt sich diagnostisch nicht „SO“ leicht feststellen -> da die heutigen Diagnostik-Methoden keine strukturellen Veränderungen im Gehirn anzeigen können. Aber viele US-Soldatinnen, US-Soldaten, US-Veteraninnen und US-Veteranen berichteten von einer Vielzahl von Symptomen. Diese reichen von ->

Aufmerksamkeits-Störungen,

chronischen Schmerzen und Schlafstörungen

bis hin zur

Veränderungen der Persönlichkeit!

Wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ->

Cost of War Projekts ->

der Brown University feststellen konnten -> wurden US-Soldatinnen und US-Soldaten nach einer IED-Explosion und dadurch erlittenen Gehirnerschütterung manchmal sehr schnell wieder für einsatzfähig erklärt. Aus der Sicht von vielen Fach-Ärztinnen und Fach-Ärzten ein gigantischer Fehler -> denn dadurch stieg das Risiko eines weiteren ->

Schädel-Gehirn-Traumas ->

exponentiell an. Die Häufung von schweren Gehirn-Erschütterungen wirkt sich besonders verheerend auf den Heilungs-Prozess aus. Internationale Forscherinnen und Forscher sind deshalb schon darum bemüht -> dass man mit Diagnose-Kriterien wie zum Beispiel Biomarker im Blut -> schwere Gehirnerschütterungen verlässlicher identifizieren kann. Das Kern-Problem ist jedoch -> dass sehr viele US-Soldatinnen, US-Soldaten, US-Veteraninnen und US-Veteranen an mehreren Kriegs-Verletzungen leiden. Typisch ist beispielsweise die Verknüpfung von Schädel-Gehirn-Traumata, chronischer Schmerzen durch Verwundungen oder Verstümmelungen sowie durch posttraumatischen Belastungs-Störungen. Bereits während des Vietnam-Krieges wurde die Entstehung und Entwicklung von posttraumatischen Belastungs-Störungen intensiv erforscht. Doch noch immer weiß man sehr wenig über schwere Gehirn-Erschütterungen in Kombination mit Verwundungen oder Verstümmelungen. Seit 2013 finanzieren US-Behörden ein Konsortium von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern -> die wirksame Behandlungs-Möglichkeiten für Schädel-Gehirn-Traumata entwickeln sollen. Denn vieles spricht eindeutig dafür -> dass diese Häufung von Schädel-Gehirn-Traumata in Verbindung mit posttraumatischen Belastungs-Störungen dazu führen kann -> dass US-Soldatinnen, US-Soldaten, US-Veteraninnen und US-Veteranen mit dem Gedanken an Selbst-Tötung spielen und Suizid begehen. Das belegt auch vermutlich eine veröffentlichte Studie im ->

Journal of Public Health!

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ->

Cost of War Projekts ->

der Brown University sehen jedoch auch eine längere Kriegs-Dauer als einen weiteren Gefährdungs-Grund. Denn viele US-Soldatinnen, US-Soldaten, US-Veteraninnen und US-Veteranen waren nicht nur einmal -> sondern gleich drei- oder viermal hintereinander in Kriegs-Einsätze in Afghanistan sowie im Irak. Durch die Häufung von traumatischen Kriegs-Erlebnissen sowie von Verwundungen oder Verstümmelungen kann -> gemäß den veröffentlichten Studien -> die psychische Belastung und damit die Tendenz -> nach der Rückkehr in die USA an Suizid zu denken steigen. Mit dem Lebens-Alter der US-Soldatinnen, US-Soldaten, US-Veteraninnen und US-Veteranen und dem Ausmaß der chronischen Folgen von schweren Verletzung steigt zudem nachweislich das Suizid-Risiko. Gemäß den Veröffentlichungen von US-Behörden sind von den 4,5 Millionen US-Veteraninnen und US-Veteranen -> die Kriegs-Einsätze im Irak und in Afghanistan hatten ->

40% kriegsbedingt Teil-Invalide!

Das sind aktuell mehr als 2 Millionen US-Bürgerinnen und US-Bürger! Weitere US-Bürgerinnen und US-Bürger könnten gemäß den belastbaren neuesten Forschungs-Ergebnisse dazu kommen. Kriegs-Verletzungen könnten auch zu einer Zunahme von Demenzen unter den US-Veteraninnen und US-Veteranen führen. Das Risiko -> an einer Demenz zu erkranken -> ist gemäß den Studien nach einer schweren Gehirn-Erschütterung mehr als doppelt so hoch. Laut einer sehr breit angelegten Studie an ->

350.000

US-Veteraninnen und US-Veteranen ->

ist es sogar der Fall -> wenn eine IED-Explosion nie zu einer Bewusstlosigkeit geführt hat. Die notwendige medizinische Betreuung und Nach-Versorgung der US-Soldatinnen, US-Soldaten, US-Veteraninnen und US-Veteranen wird die US-Bürgerinnen und US-Bürger noch extrem schwer finanziell belasten. Dies geht aus Hochrechnungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ->

Cost of War Projekts ->

der Brown University hervor. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben bis zum Jahr 2050 prognostiziert -> dass Betreuungs- und Nachversorgungs-Kosten von bis zu 2,5 Billionen US-Dollar anfallen. Das seelische Leid von US-Soldatinnen, US-Soldaten, US-Veteraninnen und US-Veteranen und deren Familien-Mitgliedern und Angehörigen konnten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ->

Cost of War Projekts ->

der Brown University nicht ermitteln. Bevor die im September 2021 neu gewählten Volks-Vertreterinnen und Volks-Vertreter im DEUTSCHEN BUNDESTAG zukünftig noch einmal planen sollten -> dass man Soldatinnen und Soldaten der DEUTSCHEN BUNDESWEHR in völlig unsinnige Kriegs-Abenteuer schickt -> sollten sie vorher die zugänglichen Veröffentlichungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ->

Cost of War Projekts ->

der Brown University einmal intensiv durchlesen! Denn gemäß des Grundgesetzes in der Bundesrepublik Deutschland kann man die verantwortlichen deutschen Volks-Vertreterinnen und Volks-Vertreter -> die für die Kriegs-Einsätze der DEUTSCHEN BUNDESWEHR gestimmt haben -> für die entstehenden Betreuungs- und Nachversorgungs-Kosten für deutsche Soldatinnen, Soldaten, Veteraninnen und Veteranen nicht haftbar machen oder zur Rechenschaft ziehen.

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