Brücke nach Asien
Die USA hinterließen überall in der Welt ihre bis heute nachzuverfolgenden Spuren des Chaos. Die Erzfeinde Saudi-Arabien und Iran tragen zurzeit in sogenannten verschiedenen Stellvertreterkriegen im Nahen- und Mittleren Osten sowie in Asien ihre islamischen Fehden aus. Die islamische Mehrheit der Sunniten bekämpft mit Unterstützung der Wahhabiten die Minderheit der Schiiten sowie die Sektierer der Ibaditen. Der Begriff DEMOKRATIE ist in allen vom Islam dominierten Staaten von untergeordneter Bedeutung, sodass Machtkämpfe und Geländegewinne über die Herrschaft der hegemonialen Modelle entscheidet. Die fatale Abhängigkeit der USA vom Erdöl lässt Washington -> quasi wie ein betrunkener Tanzbär in der Zirkus-Manege -> vollkommen undurchsichtig und irrsinnig agieren. Politischen Abfall kippen die USA dem sterbenden Kunstgebilde der EU gerne immer vor die Haustüre. Siehe zum Beispiel die Völkerwanderung in die EU. Höchstwahrscheinlich hat die willfährige atlantische Netzwerkerin keine andere Möglichkeit, als sich mit Unterstützung der USA an der Macht zu halten. Österreich und Ungarn scheinen diese politische Abhängigkeit von Washington abgeschüttelt zu haben, als man die sogenannten Balkan-Routen dichtmachte und massive Grenzbefestigungen errichtete. Nun üben bereits seit mehreren Wochen die sklavisch den USA dienenden atlantischen Netzwerker scharfe Kritik am Plan Österreichs, zusätzlich auch den BRENNER dicht zu machen. Nicht nur am 07. Mai 2016 gab es bei Demonstrationen am BRENNER auf der italienischen Seite etliche Krawalle. Bedauerlicherweise lassen sich noch immer gutgläubige Menschen von NGO´s aufstacheln und zu Ausschreitungen verführen. Auch der faktisch bereits entmachtete EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker warnte in Interviews vor einer politischen Katastrophe -> sollte die Grenze am Brenner geschlossen werden. In vergleichbarer Form argumentierte wieder einmal die glühende atlantische Netzwerkerin und deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Beide gossen erneut Öl in ein Feuer, welches man selbst entfacht hat. Angeblich brauchen global tätige Mega-Konzerne mehr wirtschaftlichen Freiraum. Den Schleppern von Pseudo-Asylanten und Armutszwanderern sind solche politischen Spielereien gleichgültig. Ihnen geht es ausschließlich ums Geld. Und wenn am Brenner oder auf den Balkan-Routen kein Schlepper-Geld mehr zu verdienen ist, dann denkt man auch bei den Menschen-Schleppern in größeren, internationalen Dimensionen. Die Demokratische Republik Timor-Leste -> auch als Osttimor bezeichnet -> ist ein Inselstaat in Südostasien. Die Demokratische Republik Timor-Leste war der erste Staat, der im 21. Jahrhundert unabhängig wurde. Die einzige Landgrenze trennt Osttimor vom indonesischen Westteil der Insel Timor, die zur Provinz Ost-Nusa Tenggara gehört. Australien liegt südlich, jenseits der Timorsee. Aus Sicht der Menschen-Schlepper eine leicht zu überwindende ->
Brücke nach Asien.
Dili ist die Hauptstadt und das wirtschaftliche Zentrum Osttimors. Sie ist auch die Hauptstadt der Gemeinde Dili. Der Vietnamkrieg wurde von etwa 1955 bis 1975 in und um die asiatische Region von Vietnam geführt. Weil dieser sich an den Indochinakrieg anschloss und auf ganz Indochina erstreckte, wird er auch als der 2. Indochinakrieg bezeichnet. Da die sogenannten Supermächte und der Islam -> direkt und indirekt -> in die politischen Wirren verstrickt sind, spricht man in Kreisen der Historiker auch von einem Stellvertreter-Konflikt im sogenannten Kalten Krieg. Die politischen Narben des Vietnam-Kriegs sind auch 41 Jahre nach dem US-Debakel in Saigon noch immer sichtbar. Vor allem in Thailand -> Malaysia -> Indonesien und auf den Philippinen. Von der JAVASEE über die BANDASEE zur TIMORSEE zur australischen Stadt
Darwin
ist es für professionelle Menschen-Schlepper lediglich ein KATZENSPRUNG mit hochseetauglichen Wasserfahrzeugen. Angenehme Durchschnitts-Tagestemperaturen von über 20 Grad Celsius sowie tausende Kilometer unbewachter Strand, lassen Australien auf den ersten Blick wie ein Paradies auf Erden erscheinen. Es gibt also viele Gründe für eine neue islamisch dominierte Völkerwanderung nach Australien. Die stabile Arbeitsmarktsituation in DOWN UNDER ist eng verknüpft mit dem Fund von immer neuen Bodenschätzen in Australien. Gewünschte Einwanderer müssen allerdings wichtige Voraussetzungen erfüllen. Denn die vom Staat Australien gewollte Einwanderung ist fast ausschließlich für Fachkräfte möglich, welche die eigene berufliche und gesellschaftliche Qualifikation mittels Punktesystem nachweisen müssen. Über das Punktesystem der Australier hat der DRSB bereits ausführlich im Zusammenhang mit der Planung für ein sinnvolles DEUTSCHES EINWANDERUNGSGESETZ berichtet. Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer sind in DOWN UNDER für eine gewünschte Zuwanderung nicht vorgesehen und auch in Zukunft nicht geplant. Aber die guten wirtschaftlichen Bedingungen erhöhen die Attraktivität Australiens für Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer aus islamisch geprägten Staaten. Eine extrem niedrige Arbeitslosenquote von rund 4% und ein seit über 15 Jahren kontinuierliches Wirtschaftswachstum sowie eine sehr niedrige Staatsverschuldung sind nur einige der Indikatoren für eine -> nach wie vor -> gesunde Wirtschaftslage. Aus diesem Grund hat Australien auch seit 10 Jahren einen erhöhten Bedarf an Migranten, die ihre Arbeitskraft und ihr Know-how dem Land zur Verfügung stellen möchten. Menschen mit guter Ausbildung und der Aussicht auf gesellschaftliche Integration sind natürlich am begehrtesten in DOWN UNDER. Religiöse Fanatiker und muslimische Separatisten gehören nach Meinung der Australier nicht dazu. Für Australien gibt es vielfältige Möglichkeiten der gewünschten Einwanderung:
Business People -> Geschäftsleute!
Family Members -> Familienmitglieder!
Skilled Worker -> Punktesystem für Fachkräfte!
Die vollständige Liste der gefragten Berufe ist unter http://www.immi.gov.au/skilled/sol/ für alle Internetnutzer einsehbar. Gewünscht sind Ärzte, Krankenschwestern und Kfz-Mechaniker. Islamische Hassprediger oder gewaltbereite Islamisten sowie Mitarbeiter von NGO´s stehen nicht auf der Wunschliste der Australier. Ein großes Manko für die professionellen Menschen-Schlepper -> aber kein Hindernis. Wo X-Milliarden US-Dollar oder Euro locken -> da finden rücksichtslose Menschen-Schlepper immer einen Weg. Und die Region um die Stadt Darwin im Northern Territory bietet derzeit noch gute Möglichkeiten, Land unter die Füße von Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer zu bekommen. Darwin ist Australiens Brücke nach Asien und gleichzeitig das Tor zum sogenannten TOP END. Durch viele gewünschte Einwanderer ist Darwin multikulturell geprägt, denn hier leben derzeit rund 75 verschiedene Nationalitäten. Geschätzte 30% der Einwohner sind Aborigines oder Torres-Strait-Insulaner. Im lebendigen tropischen Darwin kann man sich wohlfühlen. Darwin ist ein bekannter Treffpunkt für RUCKSACK-TOURISTEN -> der sogenannten Backpacker-Bewegung. Darwin ist eine der am schnellsten wachsenden Städte Australiens -> doch auch hier leben die meisten Muslime in selbstgewählten GHETTOS. Auch in der multikulturellen Metropole Darwin mangelt es Einwanderern mit islamischen Wurzeln meistens an Integrationswillen. Es ist also kein deutsches oder europäisches Problem. Denn die australische Regierung versucht alles nur Mögliche, die GHETTOISIERUNG zu beenden. Ohne messbare Erfolge jedoch inzwischen nun bereits seit mindestens 20 Jahren. Die Zukunftspläne der australischen Regierung sind deshalb verständlich. Man will mit allen Mitteln eine ungewollte Einwanderung nach DOWN UNDER verhindern. Rein vorsorglich wurden Panzer- und Infanterie-Bataillone zusammengefasst und in die Region um Darwin verlegt. Mit Kampf- und Schützenpanzer-Kompanien sowie Rad-Fahrzeugen werden nun die australischen Strände vor Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderern geschützt. In den australischen Armee-Einheiten versehen rund 60% Aborigines ihren Dienst. Die australischen Panzer-Einheiten nutzen den US-amerikanischen Kampfpanzer M1-A1-Abrams, sodass ein militärisches Zusammenwirken mit US-Truppen keine allzu großen Umstellungen erforderlich macht. Denn ein Zusammenwirken mit US-Einheiten ist schon lange in Planung. Das belegen auch die bereits umfangreich ausgebauten Militärcamps in der Region Darwin. Darwin soll nicht zum Sprungbrett oder Endpunkt für Pseudo-Asylanten oder Armutszuwanderer mit islamisch geprägtem Hintergrund werden. Dazu wird die US-Armee demnächst 2.500 Soldaten nach Australien entsenden. Weitere 2.500 bis 5.000 US-Soldaten können -> wenn nötig -> kurzfristig zur gezielten Abwehr von Völkerwanderungen nach Australien in Gang gesetzt werden. Darüber regt sich in den deutschen oder europäischen Medien kein einziger Journalist auf. Auch in London, Paris, Den Haag, Brüssel oder Berlin ist kein einziges Wort der Politiker über die konsequenten Abwehrmaßnahmen der Australier zu hören. Und von US-amerikanischen Stiftungen oder Milliardären finanzierte NGO´s halten sowie ihren Mund, wenn es um die ureigenen Interessen der USA geht.
Darwin -> die Brücke nach Asien ->
soll nicht zum Einfalltor von gewaltbereiten, islamischen Horden in die USA mutieren. Australien ist zwar ein Einwanderungsland, indem rund 250.000 Menschen jedes Jahr aufgenommen werden. Das gilt allerdings nicht für illegale Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer. Solch illegal Eingewanderten werden in dafür vorbereitete Lager gesteckt, von der australischen Bevölkerung isoliert und umgehend abgeschoben. Die Regierungspartei und die Opposition sind sich in einem Punkt einig:
In der Asylpolitik werden sie weiterhin knallhart bleiben.
Und Australien kann auf die uneingeschränkte Unterstützung der USA bauen. Denn in Washington gibt es kein größeres Schreckens-Szenario -> als die NACHWEHEN des verlorenen VIETNAM-KRIEGES. Bootsflüchtlinge würde man am allerliebsten ins Meer zurückjagen. Aus politischer Sicht von Washington ist nur ein starkes Australien ein sicheres Australien. Deshalb wird man die Menschen-Schlepper mit allen militärisch verfügbaren Mitteln stoppen und damit verhindern, dass Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer den Weg nach DOWN UNDER finden. Der DREI-WORTE-SLOGAN ->
Stoppt die Boote ->
feiert derzeit in den USA und Australien Wiederauferstehung. Keinesfalls will man vor den Menschen-Schleppern kapitulieren. Bootsflüchtlinge werden nicht ins Land nach DOWN UNDER gelassen. Wenn immer mehr Mitgliedsstaaten in der völlig zerstrittenen Vertragsgemeinschaft der EU vergleichbare Schutzmechanismen in Gang setzen -> dann werden US-amerikanischen Stiftungen oder von US-Milliardären finanzierte NGO´s oder sonstige subalterne atlantische Netzwerk-Organisationen zum Aufwiegeln der Europäer aktiviert. So ist es eben in einer politischen ZWEI-KLASSEN-GESELLSCHAFT. Selbst Hungerstreiks, Selbstverstümmelungen, Selbstmordversuche und Selbstverbrennungen von Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderern, die bereits in australischen Lagern untergebracht sind, bringen die Mehrheit der Australier und die politischen Eliten in Washington nicht davon ab -> auch weiterhin ein hartes Durchgreifen zu fordern und zu praktizieren. Man will den sozialen Frieden weder in den USA noch in Australien aufs Spiel setzen. Malcolm Bligh Turnbull ist australischer Politiker der konservativen LIBERAL PARTY OF AUSTRALIA und seit dem 15. September 2015 Premierminister von Australien. Der gelernte Rechtsanwalt und Investmentbanker schätzt die knallharte Haltung Australiens als sinnvoll und nützlich ein. Alles andere, meint Premierminister Malcolm Bligh Turnbull, wäre ->
Verrat am eigenen Volk.
Und dazu gäbe es keine Alternative. Vielleicht sollten Merkel, Hollande und Juncker sowie natürlich auch der Brite Cameron einmal einen vertieften Dialog mit australischen Politikern suchen. Denn ein politisches UMPARKEN im KOPF scheint auch im sterbenden Kunstgebilde der EU zwingend notwendig zu sein, weil die Schleichwege des Todes immer neuen Routen finden.
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