Die Nachwehen der US – Kriege / Teil 174 / Tödliche Zukunft

Tödliche Zukunft

Die Schwarzen- und Ausländerfeindlichkeit in den USA eskaliert. Weiße rufen zur Jagd auf SCHWARZE, LATINOS und sonstige Zuwanderer auf.

Der Traum von Martin Luther King ist wohl ausgeträumt.

Immer deutlicher wird nun – > dass Ferguson vor dem Hintergrund der hohen Arbeitslosigkeit, der höchsten Kriminalitätsrate der Welt sowie der explodierenden Kinder-, Alters- und Flächenarmut in den USA – > wohl kein Einzelfall bleiben wird. Das Muster ist in immer mehr US-amerikanischen Städten und Gemeinden oft das Gleiche. Nachdem SCHWARZE von Weißen drangsaliert, geschlagen oder erschossen werden, kommt es zu Protestaktionen – > die wie in Ferguson – > brutal niedergeknüppelt werden. Danach regiert der sogenannte Mob auf den Straßen – > Büros, Shops und Einkaufszentren werden geplündert und Autos in Brand gesteckt. Junge SCHWARZE – > die aus anderen Teilen der USA herangezogen werden, machen bereits gezielt US-amerikanische Städte und Gemeinden zu unbegehbaren Gefahrenzonen – > NO-GO-AEREAS.

Besonders viele Innenstädte

werden zu Kampfzonen der SCHWARZEN deklariert.

Darunter könnte demnächst sogar der Fremdenverkehr leiden – > denn viele Touristen sind entsetzt und werden sich ganz gezielt informieren – > ob eventuell Gewalt-Exzesse nahe der geplanten Reiserouten toben. Dass der Rassismus heute ganz überwiegend von weißen US-Amerikanern ausgeht, kann europäische Beobachter nicht überraschen. Denn die Auslöser der Pogrome sind offenbar auf Äußerungen von weißen Politikern in Washington zurück zu führen. Überall in den USA wird die Obama-Regierung ausdrücklich zum Rauswurf der LATINOS gedrängt. Und wer ganz genau recherchiert, der kann es lesen und hören:

Wir wollen, dass Armutszuwanderer,

Latinos und SCHWARZE ihre Sachen packen und in

ihre Ursprungsländer zurück gehen!

Obwohl dies die US-Medien heftig bestreiten und willfährig den USA dienende deutsche Journalisten bei diesen Themenkreisen stets den Kopf in den Sand stecken. Dennoch werden täglich Armutszuwanderer, Latinos und SCHWARZE sowie in vielen Fällen auch Pseudo-Asylanten pauschal zu Sündenböcken abgestempelt. Seit Barack Obama im Weißen Haus residiert, wird auch in allen 50 Bundesstaaten der USA vom

SCHWARZEN KLÜNGEL

gesprochen. Freunde und Anhänger des Obama-Clans sollen sich vermeintlich auf Kosten der Allgemeinheit massiv bereichert haben. SCHWARZE und LATINOS mit besserer Ausbildung sollen angeblich sogar den Weißen das Wasser abgraben. Viele weiße US-Amerikaner sind einfach neidisch – > weil Armutszuwanderer, Latinos und SCHWARZE fleißiger und erfolgreicher sind. Die Immigranten stilisieren sich keinesfalls zu Opfern hoch oder machen andere für ihre Nöte verantwortlich. Armutszuwanderer, Latinos und SCHWARZE wissen – > dass sie sich nur durch mehr Bildung und harte Arbeit den Weg aus der Armut bahnen können.

Präsident Obama und die DEMOKRATEN

haben diese Probleme bis heute ignoriert und verdrängt!

Ein Jahr nach Ferguson! Was hat sich wirklich verändert?

Sachlich betrachtet eigentlich NICHTS!

Die US-Wirtschaft vegetiert vor sich hin, in vielen Regionen gibt es eklatanten Wasser- und Strommangel und gut bezahlte Langzeitarbeitsplätze sind Mangelware. Diese Szenarien werden in den nächsten Jahren den USA noch heftig zusetzen und dafür sorgen – > dass der tiefe Frust in den wachsenden Armenvierteln noch steigen wird. Am Jahrestag des Todes von Michael Brown kam es erneut zu Schießereien und Krawallen in Ferguson. Wieder mussten die Behörden den Notstand verhängen.

Hat sich wirklich rein gar nichts verändert?

Seit vorigem Sonntag – > 09. August 2015 – > stellen sich immer mehr US-Amerikaner, SCHWARZE und auch Latinos in den USA diese Frage. Die Gewalt in den Straßen der USA mutiert zu einer anhaltenden Bedrohung. Fortschritte bei der Bekämpfung des Rassismus werden stets nur in den Medien gefeiert.

In der Realität jedenfalls finden sie nicht statt.

Und DAS – > obwohl man als Feigenblatt-Politik „so“ bezeichnete Afroamerikaner in Stadträte wählte und sogar einen SCHWARZEN zum Polizeichef beförderte.

Das Versagen der US-Innenpolitik wird

quasi durch immer mehr Lügengebilde kaschiert.

Die extrem miserablen sozio-ökonomischen Bedingungen, die wachsende Kriminalität sowie die schlechten Schulen führen in den USA dazu – > dass Polizisten häufig Problem-Szenarien nur noch mit Waffengewalt lösen können. Doch die sozialen und wirtschaftlichen inneren Probleme der USA können nicht mit Waffengewalt gelöst werden.

Es fehlen seit mindestens 150 Jahren

nutzmehrende, sinnvolle politische Konzepte!

Der sogenannte Schmelztiegel USA sowie der anhaltende MultiKulti-Wahn der vermeintlichen Gutmenschen und Zusammenführungs-Träumer haben seit Verschleppung und Versklavung der SCHWARZEN in das Land der vermeintlich großen FREIHEIT ständig nur zu inneren Unruhen und auch zum Bürgerkrieg geführt. Das ist die belastbare Erkenntnis der US-Geschichte, sowie die größte Hinterlassenschaft von Ferguson. Daraus sollten die Politiker in Deutschland und natürlich auch in allen Mitgliedstaaten der EU ihre Lehren ziehen.

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