Verbündete oder Ausbeuter?
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat US – Vizepräsident Joe Biden den Sorgen der atlantischen Netzwerker in Europa widersprochen. Europa soll angeblich der Grundpfeiler für das US – Engagement in der Welt sein. Dabei ist Joe Biden nicht einmal rot im Gesicht geworden.
Mit vermeintlich emotionalen Worten sichert Joe Biden Europa auf der Münchner Sicherheitskonferenz die weitere enge Partnerschaft Amerikas zu. Bedrohungen wolle man auch künftig gemeinsam begegnen. Welche Bedrohung meint Biden damit? Sind es die Bedrohungen, die die untaugliche und verfehlte US – Außenpolitik ständig provoziert und auslöst? Sind es die Beutefeldzüge zu denen die Europäer missbraucht werden, weil den USA das Geld dazu fehlt?
Joe Biden hat Sorgen in Europa widersprochen, die Vereinigten Staaten könnten ihre enge Bindung zu Europa aufgeben.
Es gibt keinen Grund zur Sorge.
Sie bleiben unsere ältesten Freunde, unsere engsten Verbündeten
Diese Aussagen von Biden auf der Münchner Sicherheitskonferenz standen im Fokus seiner Botschaft. Damit konnte Joe Biden lediglich die atlantischen Netzwerker beruhigen, denn die Mehrheit der Europäer hat die Schädlichkeit von der vorgeblich amerikanischen Freundschaft erkannt. Die USA brauchen Deutschland und den Rest von Europa als Geld- und Recourcenquelle, die man weiter hemmungslos ausbeuten kann. Das europäische Geld und Know – How ist immer noch der Grundpfeiler für das Großmachtgehabe der Amerikaner in der Welt. Die USA, die Mächtigen in Washington brauchen Deutschland und Europa – Deutschland oder Europa brauchen aber schon lange nicht mehr die USA.
Europa ist bedauerlicherweise noch ein Eckpfeiler für die Hegemonialmacht USA. Nach der kruden Ansicht von Joe Biden leistet Deutschland und Europa wesentliche Beiträge zu globaler Stabilität und Wohlstand. Da hat der US – Außenminister völlig Recht – > nur führen diese Leistungen unser Volk und die Europäer in die Alters- und Flächenarmut.
Joe Biden setzt auf die rasche Verwirklichung eines europäisch – amerikanischen Freihandelsabkommens, damit die Ausbeutung durch Washington noch grenzenloser erfolgen kann. Die Früchte, die man dann ernten könne, seien enorm, meinte Joe Biden. Er meinte damit die Früchte, die die USA ernten können. Deutschland und Europa dienen den USA lediglich nur noch als sogenannte Organspender.
Wichtig ist es, dass die Vereinigten Staaten und Russland weiter zusammenarbeiten. Diese Botschaft hob Joe Biden hervor. Aber – möchten die Russen überhaupt enger mit den USA zusammenarbeiten? Es sieht nicht danach aus, denn russische Wirtschaftswissenschaftler haben den totalen Zusammenbruch der USA für 2014 vorhergesagt und den Schwerpunkt ihrer Außen- und Wirtschaftspolitik in den asiatischen Raum verlegt.
Deshalb wies Joe Biden auch auf die tiefgreifenden Differenzen zwischen beiden Ländern hin. Konkret nannte er die unterschiedlichen Positionen im Syrien – Konflikt und den Streit über ein europäisches Raketenabwehrsystem. Mit dieser Beurteilung streifte Biden kurz die Realität, bevor er wieder zu den amerikanischen Träumereien zurück fand.
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Sogar Guido hat gute Seiten. Seine Zurückhaltung in der Syrienpolitik hat vielleicht bewirkt, dass die USA noch nicht eingegriffen (mit unkalkulierbaren Folgen)haben. Dafür wurde er von Profalla unberechtigt angegriffen. Profalla ist ein Politiker dessen Wissen seinem Amt nicht angemessen ist. Er kennt sich höchstens im Enddarm der Kanzlerin aus.