Das Wort am Sonntag / WIRTSCHAFTS-MÄRCHEN

WIRTSCHAFTS-MÄRCHEN

 

 

Wie das Statistische Bundesamt den deutschen Medien mitteilte ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt -> kurz BIP genannt -> im Jahr 2020 um 5% geschrumpft. Obwohl sich nicht nur die BRD noch immer in einem pandemischen und wirtschaftlichen Ausnahme-Zustand befindet ist das Minus beim BIP im Jahr 2020 kleiner ausgefallen als kurz nach der abklingenden US-Finanz- und Wirtschafts-Krise 2009. Denn vor rund 11 Jahren gab es einen Einbruch des BIPs von 5,7%. Die deutsche Konjunktur erlebt im COVID-19-KRISEN-JAHR 2020 also wieder einmal einen sehr deutlichen Einbruch. Nichtsdestowenigertrotz wird von professionellen ->

SCHÖN-MALERINNEN

und

SCHÖN-MALERN

diese eindeutig belegbar miserable Entwicklung als bemerkenswert dargestellt -> obwohl man 2009 bei einem Einbruch des BIPs von 5,7% von einer schwerwiegenden

WIRTSCHAFTLICHEN KATASTROPHE ->

sprach. Was möchte man mit der Aktuellen und leicht Erkennbaren ->

SCHÖN-MALEREI ->

bewirken? Wollen deutsche Politikerinnen, Politiker, Journalistinnen und Journalisten den Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern unterjubeln -> dass zum Beispiel im 4. Quartal 2020 die deutsche Wirtschaft trotz COVID-19-PANDEMIE und LOCK- und SHUTDOWNS nicht weiter geschrumpft ist? Dass die ungebremste und unübersichtliche ->

STAATS-SCHULDEN-MACHEREI ->

vom SPD-GENOSSEN und Bundesfinanzminister ->

OLAF SCHOLZ ->

vollkommen normal und notwendig ist? Wer hat ein Interesse daran -> dass man den Bundesbürgerinnen und Bundesbürger das Agieren der deutsche Politikerinnen, Politiker in der COVID-19-PANDEMIE quasi schon als ->

KLEINES WIRTSCHAFTSWUNDER ->

verkaufen möchten? Verlässliches Daten-Material -> welche sozialen, finanziellen und wirtschaftlichen Schäden 2020 wirklich entstanden sind gibt es zwar noch nicht -> weil es nach 73 Tagen im neuen Jahr noch immer nicht Absehbar ist -> wie viele Pleiten von Handwerks-Betrieben, kleinen und mittelständischen Unternehmen, Einzelhandels-Geschäften, Solo-Selbständigen und vor allem von Restaurant- und Hotel-Betrieben es tatsächlich geben wird. Auch wie viele gut bezahlte und sicher geglaubte Langzeit-Arbeitsplätze und prekäre, unsichere Niedrig-Lohn-Jobs dauerhaft vernichtet wurden -> ist noch nicht festzustellen. Es gibt zwar sehr grobe Einschätzungen der Lage -> doch genaues und belastbares Zahlen-Material dürfte erst ein paar Monate nach dem Ende der COVID-19-PANDEMIE vorliegen. Die BRD wird höchstwahrscheinlich 2021 kein ->

WIRTSCHAFTS-MÄRCHEN ->

erleben. Die Schließung von Produktions-Stätten, Handwerks-Betrieben, kleinen und mittelständischen Unternehmen, Einzelhandels-Geschäften, und vor allem von Restaurant- und Hotel-Betrieben wird tiefgreifende soziale, finanzielle und wirtschaftliche Schäden hinterlassen.

Übrigens….

…. die STAATS-SCHULDEN-MACHEREI ist kein Wirtschafts-Wachstum! Auch hat die Wirtschafts-Entwicklung in der BRD -> im Vergleich mit anderen National-Staaten im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft -> nicht ->

MÄRCHENHAFT ->

zugenommen -> obwohl in Italien und Frankreich das BIP 2020 vermutlich um mehr als 9% bis 11% eingebrochen sein dürfte. Spanien liegt derzeit mit 12% bis 13% einsam an der Spitze -> weil es belastbares Daten-Material aus den osteuropäischen National-Staaten im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft noch nicht gibt -> oder eventuell von den National-Regierungen zurückgehalten wird.

Übrigens….

…. es gibt kaum Zweifel daran -> dass die BIP-Zusammenbrüche im gesamten Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft Erinnerungen an die ->

WELT-WIRTSCHAFTS-KRISE ->

wachrufen -> die Anfang der 1930er-Jahre des vorigen Jahrhunderts die Menschen schockte! Die Landesbank Baden-Württemberg -> kurz LBBW genannt -> ist ein deutsches Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart. Die LBBW dürfte mit einer Bilanzsumme von rund 257 Milliarden Euro die größte Landesbank in der BRD sein. Gemäß einiger Medien-Berichte meinte im Januar 2021 der Chefvolkswirt der LBBW ->

UWE BURKERT ->

ZITAT / AUSZÜGE:

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Eigentlich ein Katastrophenjahr, aber gemessen an den

zwischenzeitlichen Befürchtungen, könnte man sagen, dass wir

noch glimpflich davongekommen sind!

__________________

ZITAT / AUSZÜGE ENDE.

 

UWE BURKERT findet sogar die robuste Entwicklung im 4. Quartal 2020 bemerkenswert.

ZITAT / AUSZÜGE:

__________________

 

Da wir seit November wieder einen Lockdown

haben, muss man auch dieses Ergebnis als

positive Überraschung werten.

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ZITAT / AUSZÜGE ENDE.

Die COVID-19-PANDEMIE hinterließ deutliche Spuren in nahezu allen deutschen Wirtschafts-Bereichen. Die Exporte und Importe von Waren und Dienstleistungen gingen 2020 erstmals seit 2009 wieder deutlich zurück. Die Exporte schrumpften preisbereinigt um 9,9% und die Importe um 8,6%. Der SPD-GENOSSE und Bundesfinanzminister OLAF SCHOLZ pumpte 2020 rund 270 Milliarden Euro an Konjunktur-Hilfen in den deutschen Wirtschafts-Kreislauf. Das entspricht mehr als 8% der deutschen Wirtschaftsleistung. Was sich in einer historisch extrem hohen Neu-Verschuldung des deutschen Staates niederschlägt. Bund, Länder, Kommunen und die Sozialversicherungs-Systeme nahmen 2020 zusammen 158,2 Milliarden Euro weniger ein -> als sie ausgaben. Die Summe entspricht einem ->

DEFIZIT ->

von 4,8% des BIPs der BRD. Wo UWE BURKERT darin eine positive Überraschung entdecken konnte -> ist dem DRSB nicht bekannt. Eine Staats-Verschuldung der BRD -> wie in 2020 -> gab es zuletzt in den 1990er-Jahren des vorigen Jahrhunderts -> als die Wiedervereinigung der DDR mit der BRD finanziert werden musste. Die historische extrem hohe neue Staats-Verschuldung der BRD wäre ohne Unterstützung der EZB kaum möglich gewesen. Die EZB sorgte mit ihrem gigantischen ->

ANLEIHEN-KAUF-PROGRAMM ->

dafür, dass sich alle National-Staaten im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft mit frischem neuem Geld versorgen konnten. Im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft zog das Agieren der EZB noch nie da gewesene Verbindlichkeiten nach sich -> die in zahlreichen National-Staaten im Kunstgebilde der EU-Vertragsgemeinschaft -> bereits die Billionen-Euro-Marke überschritten haben. Gemäß den Ansichten von Experten könnte die BRD ab dem Frühjahr 2021 wieder in den Wachstums-Modus schalten. Meinen die „SO“ bezeichneten Experten damit das Entstehen eines ->

WIRTSCHAFTS-WUNDERS?

Für die zweite Jahreshälfte 2021 erwarten die „SO“ bezeichneten Experten sogar einen „SO“ dargestellten ->

POST-CORONA-BOOM!

Dieser POST-CORONA-BOOM soll vermutlich das gesamtwirtschaftliche Wachstum in der BRD kräftig anheizen können.

Übrigens….

…. die Branche -> die sich während der COVID-19-PANDEMIE in der BRD behaupten konnte -> war das Baugewerbe -> denn die Wert-Schöpfung legte im Vorjahres-Vergleich um 1,4% zu. Das ist auch dem Preis-Boom am deutschen Wohnungs-Markt geschuldet -> der sich 2020 trotz der COVID-19-PANDEMIE ungebremst weiter fortsetzte. Besorgte Bankerinnen, Banker sowie erfahrene seriöse Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler sehen diese ->

PREIS-STEIGERUNGEN ->

auch als die direkte Folge der EZB-Geld-Flut und bezeichnen diese Entwicklung als äußerst gefährliche ->

VERMÖGENS-PREIS-INFLATION!

Da die Zentral-Bank-Systeme innerhalb des Kunstgebildes der EU-Vertragsgemeinschaft ihre Geld-Politik während der anhaltenden COVID-19-PANDEMIE weiter gelockert haben -> befürchtet man in sachkundigen Kreisen -> dass die Preise auch für andere Waren, Güter und Dienstleistungen relativ schnell ansteigen werden. Zum Szenario dieses erstaunlichen ->

WIRTSCHAFTS-MÄRCHENS ->

passt auch -> dass gemäß den neuesten Schätzungen zufolge das Geld-Vermögen der deutschen Geld-Eliten -> also der mittleren und oberen Oberklasse -> Ende 2020 über die Marke von ->

7 Billionen Euro ->

angewachsen ist. Rein Statistisch betrachtet sind die Bundesbürgerinnen und Bundesbürger damit so reich wie noch niemals zuvor! Statistisch gesehen hat jede Bundesbürgerin und jeder Bundesbürger ein Geld-Vermögen von ->

84.337,00 Euro!

Nur in der Realität nimmt die Alters-, Kinder- und Flächen-Armut exponentiell zu und auch die Zunahme von HARTZ-4-Empfängerinnen und HARTZ-4-Empfänger dürfte 2021 ungeahnte Höhen verzeichnen.   

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