Gastbeitrag
ANONYMISIERT
Naht das Ende?
Der CDU-Politiker und noch amtierende Bundeskanzler ->
Friedrich Merz ->
ist für den Stand und für den Inhalt deutscher Gesetze verantwortlich. Mit der Macht und dem Einfluss bestimmt ein Bundeskanzler die politischen Leitlinien in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt. Mit rasender Geschwindigkeit werden den verantwortlichen Politikerinnen und Politiker -> ohne Lebens- und Berufserfahrung -> Gesetzesinitiativen aus Denkfabriken unterbreitet -> die ohne sachgerechte Prüfung immer wieder zu neuen so genannten Reformen umgesetzt werden. Für den ursprünglichen Inhalt der Gesetze aus der volksschädlichen und volksfeindlichen ->
AGENDA 2010 ->
ist noch amtierende Bundeskanzler ->
Friedrich Merz ->
persönlich nicht verantwortlich.
Die 100 Tage
Karenzzeit seiner Amtseinführung
sind vorbei!
Mit viel Tamtam wird über die Einführung einer Zuckersteuer als Gegenfinanzierung für eine Rentenreform diskutiert. Bei der Diskussion um eine Zuckersteuer bewegt man sich im tiefsten Mittelalter. Der noch amtierende Bundeskanzler ->
Friedrich Merz ->
wollte auf seiner Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg ein Signal des Aufbruchs senden und forderte mehr Zuversicht ein.
Worauf sollen Aufbruch und Zuversicht aufbauen?
Der Aufbruch und die Zuversicht können nur auf sinnvolle Änderungen an den Regelungen der volksschädlichen und volksfeindlichen ->
AGENDA 2010 ->
beruhen. Wenn der noch amtierende Bundeskanzler ->
Friedrich Merz ->
ernsthaft eine „neue Zuversicht“ einfordert -> müssen die sinnlosen Debatten um eine Zuckersteuer beende werden. Der noch amtierende Bundeskanzler ->
Friedrich Merz ->
macht die Rentenreform zum Prüfstein seiner Reformpolitik. Das Kernthema seiner Reform der privaten Altersvorsorge ist der Ausstieg aus der Riesterrente und der Einstieg in das Altersvorsorgedepot zum 01. Januar 2027. Die Gründe für den notwendigen Ausstieg aus der Riesterrente ist den verantwortlichen Politikerinnen und Politiker seit 25 Jahren bestens bekannt. Der Hauptgrund liegt in dem Konstruktionsfehler der Berufsfalle der Riesterrente. Zuvor wurde in den Medien die Meinung verbreitet -> dass die Riesterrente in Verruf geraten sei. Das System der privaten Altersvorsorge muss sich in der Qualität oberhalb eines Schneeball-Systems bewegen.
Das ist schon schwierig genug!
Denn Sondervermögen und das EU-Gesetz Solvency II sind für eine Sicherung der Altersvorsorge nicht förderlich. Der Zwangsaufkauf von EU-Staatsanleihen aus dem Altersvorsorgevermögen der gutgläubigen Riester-Sparerinnen und Riester-Sparer durch Versicherungen nach dem EU-Gesetz Solvency II fördert nicht Altersvorsorge -> sondern die Kriegsrhetorik. Die Entwicklung der Börse ist kein nachhaltiges Indiz für die Entwicklung der Wirtschaft und des Bruttosozialprodukts. An der Börse spiegelt sich Angebot und Nachfrage wider. Die Nachfrage an der Börse wird durch das Drucken von neuem Geld der europäischen Zentralbank -> kurz EZB genannt -> ständig erhöht. Das Modell vom Altersvorsorgedepot würde diese Entwicklung zusätzlich befeuern. Die Geschwindigkeit der wirtschaftlichen-, finanziellen und gesellschaftlichen Veränderungen ab dem Zeitraum der Wiedervereinigung im Kalenderjahr 1989 -> beginnend mit der Öffnung der Berliner Mauer nach den friedlichen Montagsdemonstrationen in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik -> kurz DDR genannt -> haben ein Ausmaß erreicht -> mit dem die Bürgerinnen und Bürger nicht rechnen konnten. Die Errungenschaften der D-Mark konnten die Bürgerinnen und Bürger der DDR nur von 1989 bis 1998 über 10 Jahre genießen. Bei einem Zusammenschluss der Riesterrente mit einem Altersvorsorgedepot stehen die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker -> sowie die verantwortlichen Managerinnen und Manager vor der Weiche -> ob und wie ein horizontaler oder vertikaler Zusammenschluss von Versicherungen und Versicherungsprodukten sinnvoll gestaltet werden kann. Ohne ein durchlässiges System lässt sich die gesetzliche und private Altersvorsorge nicht zusammenführen. Mit der Einführung vom Altersvorsorgedepot endet die Selbständigkeit der Struktur der Riesterrente. Durch die Einführung vom Altersvorsorgedepot kann eine marktbeherrschende Stellung durch eine Besserstellung des staatlichen Trägers eintreten. Die Ideologie und Philosophie der gesetzlichen und privaten Rentenversicherungsträger harmonieren nicht miteinander. Die gesamten Kapitalanlagen der Riesterrente müssen von den Versicherungen, Banken und Bausparkassen in einem virtuellen Datenraum zur Verfügung gestellt werden -> um bis zum 1. Januar 2027 die Grundlagen zur Umstellung der Riesterrente auf das Altersvorsorgedepot herbeiführen zu können. Die Zielsetzungen des noch amtierenden Bundeskanzlers ->
Friedrich Merz ->
wirken alleine schon auf der Zeitachse völlig illusorisch. Eine Angleichung des privaten Rentenmodells ->
„Riester“ ->
sowie einem halbstaatlichen und halbprivaten Rentenmodell Altersvorsorgedepot kann nicht durch einen horizontalen und vertikalen Zusammenschluss der Kapitalanlagen durch private und staatliche Rententräger in einem virtuellen Datenraum bis zum 01. Januar 2027 herbeigeführt werden. Bei dem Zusammenschluss verschiedener Altersvorsorge-Modelle ist kein schneller Handschlag -> sondern ein strukturierter Prüfprozess erforderlich. Die Gründlichkeit und das Tempo einer notwendigen ->
Due-Diligence-Prüfung ->
also der gebührenden Prüfung der Sorgfalt -> hängt davon ab -> wie gut der virtuelle Datenraum gegliedert ist.
Eine saubere Prüfung braucht Nachvollziehbarkeit!
Von zentraler Bedeutung ist die Steuerung und Regulierung über klare Wege der Entscheidung -> der Berichtspflege und der Verantwortung. Ein Zusammenschluss verschiedener Altersvorsorge-Modelle wird erst mit der Integration zum Erfolg. Für eine sinnvolle Angleichung der Rentenmodelle zu einem einheitlichen System kann über den Abbau von Doppelstrukturen und durch die saubere Koppelung von Schnittstellen über das ->
DRSB ALL-BASIS-SYSTEM ->
erzielt werden. Wenn die Entwicklungen in dem Tempo in eine falsche Richtung weitergehen -> ist vermutlich das nahende Ende bald sichtbar!
Die etablierten Parteien brauchen einen Plan B!
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GASTBEITRAG
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DER DEUTSCHE DENKERKREIS
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