Starten die USA den 3. Weltkrieg in Europa?
Von der US – Finanz- und Wirtschaftskatastrophe direkt in den nächsten Weltkrieg. Noch ein weiteres Finanzdesaster und die USA bewegen sich gesellschaftlich wie auch volkswirtschaftlich wieder in die Richtung auf die so genannte DRITTE WELT zu. Militärisch spielen ihre Streitkräfte zwar noch in der
1. VERNICHTUNGSLIGA,
doch durch die Globalisierung haben insbesondere die USA Bedingungen geschaffen, unter denen sich Finanz- und Wirtschaftskrisen mit stetig zunehmender Geschwindigkeit und mit völlig ungewissen Folgen verselbständigen. Die Gefahr eines nuklearen Krieges, mit den Aussichten auf Ausbeutung von besiegten Nationen, besonders im Nahen Osten, lassen die Hemmschwellen bei den Mächtigen in Washington, Woche für Woche, rapide absinken. Alle Europäer sowie China, Indien und insbesondere Japan dürfen niemals außer Acht lassen, dass die USA immer ein zwiespältiges politisches Spiel trieben und weiter treiben werden. In wenigen Ausnahmen ging es den Mächtigen in Washington um Menschenrechte oder gar Demokratie. Im Vordergrund ihres Handels standen meistens profane billige Kapitalinteressen. Die USA verteidigen keineswegs die Interessen der Freiheit, sondern suchen lediglich wirtschaftliche Vorteilen zu ergattern. Als noch agierende Weltmacht steht bei den Mächtigen in Washington der alles beherrschend wollende
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im Fokus aller Bemühungen. Innenpolitisch betrachtet können immer größer werdende Bevölkerungsteile bereits heute schon ihre ganz normalen Bürgerrechte nicht mehr ausüben. Aus Angst vor weiter anwachsender Armut entwickeln sich die USA zu einem Überwachungsstaat nach faschistischem Baumuster. Das gesellschaftliche Chaos ist vorprogrammiert. Das Einkommensniveau der meisten Amerikaner ist schon soweit abgesunken, das selbst ein Doppelverdienerhaushalt nur noch tatsächlich soviel verdient, wie ein Einzelverdiener im Jahr 1970. Nüchtern betrachtet wird die Politik in den USA von einigen sehr mächtigen Konzernen bestimmt, so dass der Witz in den Armen – Ghettos vom
Marketing – Präsidenten
die Runde macht. Obamas Hauptprodukt:
Hoffnung auf Besserung.
Möglicherweise ist aus der Sicht dieser alles beherrschenden Megakonzerne ein dritter Weltkrieg zur Lösung der US – Probleme gar kein unerwünschtes Ereignis mehr. Analysiert man die Entwicklung der Erdbevölkerung, so wächst diese alle zwei Sekunden um fünf Menschen an. Im Herbst 1999 wurde die Sechsmilliardengrenze durchschlagen, was gleichbedeutend mit der Verdoppelung der Menschheit seit 1960 einherging. UNO – Experten befürchten in ihrem schlimmsten Szenario das Anwachsen der Bevölkerung bis zum Jahr 2150 auf unvorstellbare 296 Milliarden Menschen. Weder das Ökosystem noch die bisher gefundenen Rohstoffe und Bodenschätze könnten auch nur bis zum Jahr 2100 einer Belastung oder Nachfrage standhalten. Denn bereits schon heute sind rund 73% der bekannten Fischarten vollkommen überfischt und sauberes Trinkwasser wird selbst in den USA knapper und für viele US – Bürger bald unbezahlbar sein. Wer jetzt noch dem falschen Glauben erliegen sollte, dass der 3. Weltkrieg lediglich ein Hirngespinst von überängstlichen Panikern oder Paranoiden ist, der glaubt höchstwahrscheinlich auch noch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen. Amerikanische Kriegsführungsspezialisten fanden schon vor Jahren heraus, dass ein begrenzter Atomkrieg für die USA gefahrlos führbar ist und keinesfalls zu dem oft beschworenen Weltuntergang führen muss. Der kommende 3. Weltkrieg wird deshalb mit taktischen Nuklearwaffen geführt, weil die USA dadurch erheblich konventionelle Munition sowie Kosten einsparen wollen. Und weil bekanntlich in West- und Osteuropa stabiles Geld, Gold, Diamanten, brauchbares Know – How sowie reichliche Bodenschätze zu holen sind, schließen seriöse europäische Militärexperten einen 3. Weltkrieg auf europäischem Boden nicht mehr aus. Von Entscheidung wird sein wo dann Teile von Westeuropa politisch stehen werden.
Mit oder ohne Russland ist deshalb
bereits heute schon von strategischer Bedeutung.
Russland muss aufgrund der geographischen Nähe nicht zwingend der kommende Gegner für Westeuropa sein. Trotzdem ist es nützlich sich schon heute mit der Kampfdoktrin eines möglichen Gegners zu beschäftigen, denn allein diese bestimmt die entscheidende Kampfart und die politisch vernünftige Ausrichtung der EU.
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