Das Wort am Sonntag / Hinter den Kulissen der EZB

 Hinter den Kulissen der EZB

 

Was sich hinter den Kulissen der EZB alles abspielt -> darüber wird die Öffentlichkeit natürlich nicht informiert. Der Kauf von Staats- und Unternehmensanleihen durch die EZB ist in der gesamten Finanzwelt -> vor allem aber in Deutschland -> sehr umstritten. Das Volumen des EZB-Programms beläuft sich -> seit seinem Start im März 2015 -> auf insgesamt rund ->

2,6 Billionen Euro ->

bis Ende 2018. Sollte die EZB keine neuen Staats- und Unternehmensanleihen mehr ab 2019 erwerben -> bleibt sie trotzdem noch sehr lange Zeit einer der ganz großen ->

Roulette-Spieler ->

an den Anleihenmärkten. Denn die Gelder aus den auslaufenden Staats- und Unternehmensanleihen werden wieder investiert. Draghi und die EZB verfolgen damit hauptsächlich das Ziel -> die lahmende Konjunktur in den sogenannten 19 Euro-Ländern einigermaßen in Bewegung zu halten und versuchen zugleich ->

DEFLATION- und INFLATION-TENDENZEN ->

in einem überschaubaren Maß zu halten. Deshalb heizte zwischenzeitlich die EZB bedenklich niedrige Teuerungsraten wieder an. Kurz- und mittelfristig steuert die EZB eine Preisstabilität bei einer Teuerungsrate von knapp unter 2,0% an. Das ist von einer möglichen DEFLATION -> ergo von der gefürchteten Null-Marke -> weit genug entfernt und verhindert vorläufig auch den Zusammenbruch des Immobilienmarktes und das frühzeitige Platzen von anderen Finanz-Blasen. Über den Ausstieg aus dem umstrittenen Anleihen-Aufkauf-Programm der Europäischen Zentralbank -> kurz EZB genannt -> wurde seit Monaten extrem heftig diskutiert -> denn genau genommen wurde damit die unsinnige und total untaugliche ->

Euro-Gemeinschaftswährung ->

nur noch künstlich am Leben erhalten. Die meisten sogenannten Euro-Länder haben wachsende Probleme mit der unsinnigen und total untauglichen ->

Euro-Gemeinschaftswährung!

Finanzpolitisch und wirtschaftlich betrachtet sind die meisten sogenannten Euro-Länder völlig PLATT! Besonders in Griechenland kann man den ->

währungspolitischen Überlebenskampf ->

sehr gut beobachten. Italien steckt auch bereits mitten in einer unübersichtlichen Rezession und einige andere sogenannte Euro-Länder werden in diesem Jahr Italien -> auf dem Weg in die Rezession sowie in den währungspolitischen Überlebenskampf – > begleiten dürfen. Auch in unserer Heimat mehren sich die Zweifel von seriösen, verantwortungsbewussten Wirtschaftswissenschaftlern mit Rückgrat -> dass nach dem erkennbar deutlichen Abwärtsbewegung im dritten Quartal 2018 und dem lahmenden vierten Quartal 2018 nun die kraftvolle wirtschaftliche Gegen-Bewegung im ersten oder zweiten Quartal 2019 einsetzen wird. Wer so etwas behauptet oder verkünden lässt -> der betreibt vorsätzlich extrem gefährliche Manipulation und unverantwortliche Wahrnehmungssteuerung. Die gekauften MIET-SCHREIBER und MIET-MÄULER sollten sich davor hüten -> solche volksschädlichen Falsch-Meldungen auf den Weg zu bringen.

EZB-Präsident Mario Draghi ->

hat wiederholt bekräftigt -> dass die Zinsen bis mindestens über den Sommer 2019 auf dem aktuellen Niveau stehen bleiben. Besonders für viele Wohnungs- und Hauskäufer sowie für alle Häusle-Bauer eine gute Nachricht. Doch ob die ->

Europäische Zentralbank ->

die vermutlich gut gemeinten Versprechen von EZB-Präsident Mario Draghi auch tatsächlich halten kann -> ist abhängig von den Zins-Entwicklungen und Zins-Sprüngen in den USA von der Fed. Auch die absolut undurchschaubare Entwicklung des Zins-Marktes in China sowie im gesamten asiatischen Wirtschaftsraum könnte alle Versprechen von Draghi bereits bis März 2019 pulverisieren. Weltweit ist die sogenannte ->

Finanz-Welt ->

sehr heftig in Bewegung gekommen und könnte ohne vorherige Ankündigung aus den Fugen geraten. Den derzeitigen Leitzins im sogenannten Euro-Raum von ->

NULL PROZENT ->

dürfte 2019 schwer zu halten sein. Die bisher von Draghi und der EZB praktizierte Geld-Politik ist wahrscheinlich nicht mehr lange auf dem aktuellen Niveau zu halten.

Die EZB wird die Geldflut drosseln müssen!

Neu-Drucken von Geld war noch niemals eine sinnvolle oder langfristige Lösung. Und mit dem Ausstieg der EZB aus den Staatsanleihekäufen sind die Gefahren für die instabile ->

Euro-Gemeinschaftswährung ->

keinesfalls beseitigt. Eigentlich müsste sich durch den sich deutlich abzeichnenden wirtschaftlichen Abschwung in 2019 das Banken-Sterben im gesamten EU-Kunstgebilde wesentlich beschleunigen. Auf unseren obersten Währungshüter -> in der Zentrale der EZB -> warten also noch weitaus unangenehmere Aufgaben in diesem Jahr.

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