Das Wort am Sonntag – 23. August 2015 / Nicht ernst gemeint?

Nicht ernst gemeint?

Als THE DONALD seinen Hut in den Ring warf – > war zunächst das Erstaunen in Washington und den USA groß. Kaum ein US-Amerikaner glaubte daran – > dass Donald Trump seine Präsidentschaftskandidatur ernsthaft verfolgen würde. Die meisten US-Amerikaner sahen in Trumps Bewerbung für das Weiße Haus lediglich einen PR-Gag. Deshalb gingen die meisten Wahlanalysten und Politologen davon aus – > dass eine Kandidatur des mehrfachen Milliardärs Donald Trump gegen die noch in Front liegende Kandidatin der Demokraten – >

Hillary Clinton – >

völlig aussichtslos wäre.

Doch diese oftmals diffamierenden

Anti-Trump-Prognosen sind und waren alle falsch.

Schenkt man dem TV-Sender CNN Glauben – > dann hat Hillary Clinton zurzeit 51% Wählerzustimmung aus allen 50 US-Bundesstaaten. Für die frühere First Lady und US-Außenministerin ein überraschend guter Wert – > wenn man bedenkt – > dass Hillary Clinton politisch auf allen Gebieten versagt hat. Es gibt nichts Nutzmehrendes aus ihrer Zeit als First Lady oder als US-Außenministerin zu verzeichnen. Dass wird immer mehr US-Amerikanern schmerzlich bewusst.

Für Hillary Clinton

hat höchstwahrscheinlich der politische Abstieg begonnen!

Im Juni 2015 lag Clinton bei satten 59% der Wählerzustimmung – > während Trump bei 35% vor sich hin dümpelte. THE DONALD wurde mild belächelt. Noch im Juli 2015 stimmten – > laut Studienergebnissen der CNN – > 56% für Hillary Clinton – > bereits jedoch schon 40% für THE DONALD. Doch nur knapp 3 Wochen später kommt Donald Trump bereits auf 45% der Wählerzustimmung.

Und THE DONALD holt weiter gegen Clinton auf!

Es sind nur noch 6%-Punkte – > die den Unternehmer Trump von der gelernten Juristin Clinton trennen. Eine weitere Befragung von CNN belegt eindeutig – > dass THE DONALD durchaus das Potenzial hat – > die demokratische Mit-Bewerberin vernichtend zu schlagen. Und dass – > obwohl die verbalen Attacken und Ausfälle von Trump allseits sowohl berüchtigt als auch gefürchtet sind.

Trump spricht aber die Wahrheit

aus – > und gerade DIE scheint ihm zu nützen.

Seine verbalen Ausrutscher scheinen Donald Trump im US-Vorwahlkampf kaum zu schaden. In seiner Partei liegt der Milliardär sämtlichen Umfragen gemäß seit Wochen vorn. Denn Hillary Clinton kämpft wieder einmal mit ihrer undurchsichtigen Vergangenheit. Clinton kämpft vor allem mit der sogenannten Email-Affäre. Seit Monaten muss sich Clinton verteidigen – > weil sie als US-Außenministerin eine private Adresse auch dienstlich nutzte. Damit soll die Ministerin auch streng geheimes Info-Material empfangen haben. Im November 2016 wählen die USA einen Nachfolger von Amtsinhaber Barack Obama. Schon heute schadet jeder Fehltritt von Obama den Demokraten und damit indirekt auch Hillary Clinton. Dies zeigt auch eine weitere Umfrage von CNN. Clintons Vorsprung gegenüber dem demokratischen Links-Kandidaten Bernie Sanders schmilzt quasi wie Butter in der Sonne. Derzeit liegt Clinton noch mit 47% zu 29% vor Sanders. Noch im Juli 2015 führte sie mit 56% – > während Sanders abgeschlagen bei 19% lag. Innerparteiliche Konkurrenz muss auch der US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump fürchten. Gemäß CNN liegt Trump bei den Republikanern mit 24% auf Platz 1 – > gefolgt von Jeb Bush mit 13% auf Platz 2. Alle anderen republikanischen Präsidentschaftsbewerber sind im einstelligen Bereich.

Sie spielen also keine entscheidende Rolle mehr.

Dennoch glauben derzeit 58% der Republikaner – > dass ihre Partei größere Chancen hätte – > ins Weiße Haus einzuziehen – > wenn jemand anders als THE DONALD der Präsidentschaftskandidat wäre. Trotzdem hadern viele Republikaner mit Jeb Bush – > der mit der Hypothek seines Bruders leben muss. Das Versagen im Irak-Krieg sowie die angerichteten Desaster im Nahen- und Mittleren Osten – > besonders in Afghanistan – > werden George Walker Bush angelastet und färben immer stärker auf den kleinen Bruder ab.

THE DONALD – >

dagegen galt für sehr viele US-Amerikaner als absolut unwählbar. Seine Unterstützer und Anhänger kamen am Anfang seiner Kampagne fast ausschließlich aus der frustrierten, stark abschmelzenden, weißen Mittelschicht. Doch Trump hat Millionen US-Amerikaner auf- und wachgerüttelt und ihnen den Spiegel vor Augen gehalten. Trump legt seine politischen Finger in die offenen, eiternden Wunden der USA.

Er zeigt seinem Land die nackte Wirklichkeit.

Kinder-, Alters- und Flächenarmut haben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten Hochkonjunktur. Millionen US-Amerikaner haben kein Zuhause mehr, leben von Suppenküchen – > auch Tafeln genannt – > und fristen unter Brücken sowie auf Müllhalden ihr karges Leben. Die Gesundheitsvorsorge ist bereits schon „so katastrophal“ – > dass verantwortungsbewusste Ärzte die Obdachlosen an bestimmten Tagen in der Woche kostenlos behandeln und die notwendigen Medikamente verschenken. Diese Wahrheit wird in unserer Heimat von deutschen Politikern und Medien totgeschwiegen. Besonders die willfährigen, den USA sklavisch dienenden atlantischen deutschen Netzwerker fürchten die Verbreitung der Tatsachen aus den USA wie die Pest. Die exponentiell wachsende Kinder-, Alters- und Flächenarmut passt nicht in das Traum-Zerr-Bild der atlantischen Netzwerker – > da man in diesen vermeintlichen Elite-Kreisen lieber die Traum- und Trugbilder aus Hollywood verbreiten möchte. Doch der fatale Hedonismus hat ausgedient und wird in Deutschland vom Realismus abgelöst. Und der deutsche Realismus besagt eindeutig – > dass die Kinder-, Alters- und Flächenarmut auch bei uns rasant auf dem Vormarsch ist. In Berlin, London, Paris, Rom, Madrid oder Brüssel fehlt womöglich auch ein Donald Trump – > der den Politikern den Schleier der Schein-Demokratie vor dem Sichtfeld zerreißt. Ein ehrlicher Politiker – > der tatsächlich ernst meint, was er sagt, und der tatsächlich Nutzmehrendes für sein Volk beabsichtigt.

THE DONALD – >

wäre vermutlich auch für das dahinsiechende Kunstgebilde der EU eine unerwartete Blutauffrischung.

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