Gastbeitrag
ANONYMISIERT
Wann kommt es zu einer
Wende zum Besseren?
Im Wissen um politische Veränderungen hatten einige Warschauer-Pakt-Staaten den Austausch mit dem Westen gesucht. In enger Abstimmung mit dem damaligen Bundeskanzler der CDU Helmut Kohl -> sowie Horst Teltschik hatte der Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen mit der Sowjetunion, Ungarn und Polen Beratungsgespräche geführt. Teltschik leitete von 1982 bis 1990 die außenpolitische Abteilung im Bundeskanzleramt und war von 1999 bis 2008 Vorsitzender der Münchener Sicherheitskonferenz.
In Ungarn beriet Herrhausen die Regierung
bei der Reform des Bankensystems!
Im Kalenderjahr 1988 führte die Deutsche Bank ein Bankenkonsortium über ein Rahmenkredit-Programm mit der Sowjetunion über 3 Milliarden Deutsche Mark an. Mit dem stellvertretenden sowjetischen Ministerpräsidenten Iwan Silajew sprach sich Herrhausen in 1988 für die Einrichtung eines Zentrums der westdeutschen Wirtschaft in Moskau und eines Zentrums der sowjetischen Wirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland -> kurz BRD genannt -> aus. Am Tage des Mauerfalls am 09. November 1989 verhandelten Kohl und Herrhausen in Polen über den Vorschlag von Herrhausen -> eine Institution nach der Art der deutschen Kreditanstalt für Wiederaufbau einzurichten.
Die Nachricht vom Fall der Mauer in Berlin traf Kohl
und Herrhausen während ihres Aufenthalts
in Polen überraschend!
Einige Tage später sprach sich Herrhausen als
Privatmann für eine Wiedervereinigung von Deutschland aus!
Am 30. November 1989 wurde Herrhausen heimtückisch ermordet! Der SPD-Politiker und ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder nahm wie auch andere führende SPD-Politiker nach Medienberichten eine ablehnende Haltung zur Wiedervereinigung in 1989 ein. Die BILD-Zeitung berichtete über den SPD-Genossen Schröder am 12. Juni 1989!
ZITAT / AUSZÜGE:
Nach 40 Jahren Bundesrepublik sollte man eine
neue Generation in Deutschland nicht über die Chancen
einer Wiedervereinigung belügen!
Es gibt sie nicht!
Und es gibt wichtigere Fragen der deutschen Politik in Europa!
ZITAT / AUSZÜGE ENDE!
Am 27. September 1989 legte der SPD-Genosse Schröder in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung nach -> in dem er sagte -> dass eine auf Wiedervereinigung gerichtete Politik ->
reaktionär und hochgradig gefährlich ->
sei. Zuvor bestanden mit den beiden charismatischen SPD-Genossen Willy Brandt und dem CSU-Politiker Franz-Josef Strauß bereits enge persönliche und vertrauliche Beziehungen zu einzelnen Warschauer-Pakt-Staaten. Legendär war der Kniefall von Brandt in Warschau und der Empfang in Erfurt mit den Rufen ->
Willy, Willy, Willy ->
im Kalenderjahr 1970. Als Dokument der Entspannungspolitik unterzeichnete Willy Brandt in Moskau am 12. August 1970 den Moskauer Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Sowjetunion -> in der beiden Seiten die Unverletzlichkeit der deutschen Nachkriegsgrenzen anerkannten. Aufgrund einer angespannten wirtschaftlichen Lage in der Deutschen Demokratischen Republik -> kurz DDR genannt -> fädelten Franz-Josef Strauß als bayrischer Ministerpräsident und der ehemalige Staatssekretär im Außenhandelsministerium der DDR Alexander Schalck-Golodkowski in 1983 eine Bürgschaft der BRD für einen Kredit von 2 Milliarden D-Mark ein. Aus den Ereignissen unmittelbar vor dem Mauerfall am 09. November 1989 ist erkennbar -> dass die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker im Westen vermutlich nicht auf bevorstehende politische Veränderungen vorbereitet waren. Nach Zeitzeugen wurden die Montagsdemonstrationen in 1989 in den verschiedenen Städten der DDR von der Stasi beobachtet.
Die Stasi griff in das Geschehen nicht ein!
Die Provokationen gegen die Demonstranten sind von Aktivisten der Werktätigen ausgegangen. Vermutlich wollten die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker der ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten politische Veränderungen nicht noch einmal mit Gewalt -> wie im Kalenderjahr 1968 in Prag -> unterdrücken. Von der ersten friedlichen Demonstration am 04. September 1989 in Leipzig -> über den Fall der Mauer am 09. November 1989 und dem Tag der Unterzeichnung des Wiedervereinigungsvertrages am 31. August 1990 verging kein Jahr. Womöglich waren die Montags-Demonstrationen in 1989 im Bestreben für eine Wiedervereinigung geduldet oder vielleicht sogar inszeniert. Von der ersten Demonstration am 21. November 2013 bei den Maidan-Protesten von Kiew in der Ukraine -> mit den mehr als 100 Todesopfern bei den eskalierenden Gewaltanwendungen im Februar 2014 -> bis zum endgültigen Scheitern des Minsker Abkommens vergingen 9 Jahre.
Die inszenierten Maidan-Proteste waren vermutlich der
zentrale Wegbereiter für die spätere Auslösung des Krieges
zwischen Russland und der Ukraine
am 24. Februar 2022!
Das friedliche Auseinanderbrechen eines Warschauer Pakt-Staates im Jahr 1989 und das gewalttätige Zusammenbrechen der Ukraine hatten verschiedene politische Hintergründe.
Die Schwerpunkte aus Privatisierung, Globalisierung,
Euro-Einführung, Elektromobilität, Green Deal,
Bankenunion und Kapitalmarktunion lösten mit dem
linksgrünen Neoliberalismus im Westen einen Paradigmenwechsel
aus, um die etablierten Normen durch neue zu ersetzen!
Die fürsorgliche soziale Marktwirtschaft der BRD wurde fast unbemerkt in einen eiskalten Casino-Kapitalismus überführt. Bis zum Kalenderjahr 1998 bestand in der CDU unter dem CDU-Politiker Helmut Kohl ein klares Bekenntnis zur BRD.
Die Politik der CDU war sehr konservativ und national auf
den Erhalt der D-Mark und auf die Stabilität der so genannten ->
Deutschland AG ->
unter einem außenpolitischen Gleichgewicht ausgerichtet!
Bis zum Kalenderjahr 1998 gab es keine hinterlistigen Anfeindungen mit Vergnügungs-Ausschüssen in den Ortsverbänden über Parteien im Karneval gegen Staatspräsidenten anderer Länder und Nationen. Mit den widerlichen und perversen Darstellungen auf den Umzugswagen wird den Kindern im Karneval eine obszöne Welt gezeigt und den Kindern ihre unbeschwerte Kindheit geraubt.
Denn Kinder können den
Spott von der Narrenfreiheit der Erwachsenen
nicht verstehen!
Den Karnevalistinnen und Karnevalisten werden vermutlich von den verantwortlichen Politikerinnen und Politiker in den Karnevalshochburgen die Themen und deren Ausgestaltung auf den Karnevalswagen vorgegeben -> respektive eine Zustimmung eingefordert. Die Aggressionen im Karneval nehmen ständig zu und übertragen sich bei Kindern durch die zunehmende Verunsicherung im täglichen Leben.
Verunglimpfung der Staatsorgane -> SO lautete der
Vorwurf der russischen Justiz gegen den Düsseldorfer
Karnevalswagenbauer Tilly im Februar 2026!
Ein politisches und wirtschaftliches Backfire aus Russland könnte ->
zum Beispiel bei der Energieversorgung von Deutschland ->
die Folge sein!
Noch nie zuvor wurden im Karneval die Staatspräsidenten von Russland und den USA in dermaßen geschmackloser Weise unterhalb der Gürtellinie verunglimpft -> um auf politische Abläufe in deren Nationalstaaten ideologisch einzuwirken. Die Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität bei den Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern an ihre Marionetten-Politikerinnen und Marionetten-Politikern war noch nie so groß wie heute.
Auf keinem Gebiet bestehen zurzeit bei den
verantwortlichen deutschen Politikerinnen und Politiker klare
Aussagen für die Zukunft in Deutschland -> damit man
wieder Zuversicht und Vertrauen bei den
Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern
erneut herstellen kann!
Die Fehlleistungen der Politik der volksschädlichen und volksfeindlichen ->
AGENDA 2010 ->
ist ein abschreckendes Beispiel dafür. Bei einer Schwäche im Inland stellen sich die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker außenpolitisch immer sehr gerne stark dar und lassen die politischen Muskeln spielen.
Die Politik der sozialen Marktwirtschaft basierte
auf einem soliden Fundament!
Die Politik des linksgrünen Neoliberalismus basiert auf einer undefinierbaren Vermischung von Ökonomie und Ökologie -> sowie von Marktwirtschaft und Planwirtschaft. Das ökonomische Prinzip des rationalen Handelns um Nutzen und Gewinn zielt darauf ab -> nach dem ->
Maximalprinzip ->
einen maximalen Erfolg mit festen Mittel zu erreichen ->
oder nach der linksgrünen Ideologie und dem ->
Minimalprinzip ->
ein festes Ziel mit minimalen Mitteln zu erreichen!
Im Sprachgebrauch des linksgrünen Neoliberalismus werden Ökonomie und Ökologie oftmals miteinander verbunden und auch häufig der untaugliche Versuch unternommen es zu optimieren.
Real ist die gleichzeitige Optimierung von Ökonomie
und Ökologie nicht möglich!
Wegen unterschiedlicher Ziele können
Ökonomie und Ökologie
nicht gleichzeitig maximiert werden!
Der Koalitionsvertrag aus Mai 2026 zwischen den Parteien ->
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN und der CDU ->
im Bundesland Baden-Württemberg zielt auf eine Stärkung der Wirtschaft ab. Die Parteien ->
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN und die CDU ->
verstehen sich dabei als gleichstarke Partner -> die ökologische Nachhaltigkeit und ökonomische Stärke -> miteinander verbinden wollen.
Doch für eine gewünschte Optimierung von politischen
Abläufen muss zunächst wieder eine soziale-, finanzielle-
und Wirtschaftliche Vernunft einkehren!
Also -> von einer erhofften ->
Wende zum Besseren ->
scheinen in der deutschen Politik die verantwortlichen Politikerinnen und Politiker aber noch meilenweit entfernt zu sein!
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DER DEUTSCHE DENKERKREIS
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